Buchempfehlung: (M)ein gesunder Weg aus dem Lipödem (Anzeige)
Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen

Lipödem Schmerzen: Druckschmerzen – Spannungsschmerzen an Beinen, Armen u.a.m.

Eines der Hauptmerkmale des Lipödems ist der beidseitige Druckschmerz (Druckempfindlichkeit, Spontanschmerzen, angeschwollene Beine) und die Neigung zu Hämatomen (blaue Flecken) bei postpubertären Mädchen und Frauen. Das veränderte Unterhautfettgewebe mit Wasser- und Eiweisseinlagerungen bereitet Schmerzen, ob an den Beinen (Ober- und Unterschenkel), den Armen oder den Knien entlang der Lymphbahnen.

Wie können die Schmerzen möglicherweise reduziert und das Lipödem gelindert werden?

Das Lipödem muss an den Wurzeln behandelt werden, und nicht symptomorientiert.
Allerdings ist jede Frau individuell mit Ihrer Stoffwechselsituation zu betrachten.

1) Multimodale Mitochondrienmedizin:
Die lymphologische Fachliteratur gibt seit Jahrzehnten an, die Ursache des Lipödems sei nicht bekannt und deswegen gäbe es keine kausale Therapie: falsch! Die wirkliche Ursache des Lipödem bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen sei ein Gendefekt in der mitochondrialen DNA (Mitochondriopathie) in den Zellen oder Fettzellen so die Angabe von Komplementärmedizinern, wo genau, ob nur in den Fettzellen in einem oder mehreren der 37 (bis 39) Gene der mtDNA oder in allen Zellen, gilt es wissenschaftlich zu klären, eine umfangreiche Gen-Studie am St. Georg College of London startete im März 2016 (Dauer: 2 Jahre). Hieraus ergeben sich vollkommen neue Therapieoptionen.
Lipödem sei ein Energieverlust IN den Zellen einer Frau, der – so die Experten für die Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) – nicht durch Fettabsaugung geheilt werden kann.

Literaturempfehlung zur Regenerativen Mitochondrienmedizin:

Ein praktischer PatientenInnen-Ratgeber:
NEUERSCHEINUNG:
Mitochondrien für Anfänger: Symptome und Therapie. Für ein Leben mit mehr Vitalität und Energie.
Taschenbuch – 5. September 2017
von Sandra Frohenfeld (Autorin)
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Es sind dringend weitere wissenschaftliche Studien nötig, die diese Zusammenhänge (Lipödem – eine primäre Mitochondriopathie) aufzeigen. Die Fettzellen der Lipödem-Patientinnen (Adipozyten) müssten endlich genau analysiert werden. Empfehlungen von Ärzten, abzunehmen mit Ernährungsumstellung und Sport, reichen bei diesem Gendefekt nicht, wenngleich Verbesserungen durch anti-entzündliche, allergenfreie Ernährung und moderatem Sport bei Lipödem erreicht werden kann.

NEUERSCHEINUNG 2017:
Mitochondrien. Energie. Vitalitaet.: Mit der Kraft der Mitochondrien – zu mehr Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Libido.
Taschenbuch – 26. März 2017
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Autoren: Chris Michalk, Phil Böhm

Abnehmen, Gesundheit, Leistungsfähigkeit – Das Handbuch zu Ihrem Körper: So erreichen Sie Ihr genetisches Maximum
Taschenbuch – 13. Dezember 2014
Philipp Böhm (Herausgeber), Chris Michalk (Autor)
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Stoffwechsel beschleunigen: Wie du deinen Grundumsatz steigerst, Insulin-Resistenz umkehrst, Mitochondrien vermehrst und Deine Hormone regulierst
Taschenbuch – 8. September 2016
von Phil Böhm (Herausgeber), Chris Michalk (Autor)
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Aus rechtlichen Gründen erhalten Sie keine Detailinformationen zu den ca. 100 mitotropen Substanzen zur Verbesserung des Stoffwechsels bei Lipödem-Patientinnen. Bitte lassen Sie sich ärztlich beraten (Experten der besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin oder zu Orthomolekularer Medizin), ggfs. auch über ein Humangenetik-Beratungsgespräch, weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse, bei Erbkrankheiten haben Sie Anspruch auf ein für Sie kostenfreies Erstgespräch bei Humangenetik-Experten.

Lesen Sie hier mehr zum Gendefekt in der mitochondrialen DNA (der mtDNA) bei Lipödem.

 
2) Sport (mit Kompressionsversorgung ausser beim Schwimmen) zur Aktivierung des Lymphflusses

Literaturempfehlungen zum Lymphfluss:
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3) Ernährungsumstellung:
Bitte beachten Sie Ihren Stoffwechseltyp! und lassen sich von Ernährungsmedizinern beraten, ob für Ihre individuelle Stoffwechselsituation die LOGI-Methode (oder modizifierte LOGI-Methode) oder Steinzeit-Ernährung bei Lipödem geeignet ist.

Bitte lesen Sie weiteres zu den wissenschaftlich untersuchten Ernährungsmethoden (nach Dr. Kuklinski bei einer Mitochondriopathie: Logi-Methode und Paleo-Diät mit hochwertigem Eiweiss und wenig Kohlenhydraten bei Mitochondriendysfunktion): trotz Eiweisseinlagerungen muss gutes Eiweiss gegessen werden, und trotz Wassereinlagerungen ist bei einer Ödemerkrankung auf eine ausreichende Trinkmenge (ca. 30 ml/kg Körpergewicht) zu achten! Dies liegt an der Verstoffwechselung der Nahrung. Mitochondrien brauchen Fett, zuviele Kohlenhydrate führen aber zu Laktatbildung und schädigen die eh schon zum Teil defekten Mitochondrien bei Lipödem.

Literaturempfehlungen zur Logi-Methode:
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Literaturempfehlungen zur (Alt-)Steinzeiternährung/Paleo-Diät:

4) Manuelle Lymphdrainagen (MLD, MD), Kompressionsbestrumpfung, Bandagierungen, KPE

Diese gängigen Behandlungsmethoden bei einer lymphologischen Erkrankung können einer Lipödem-Patientin möglicherweise auch helfen, den Druckschmerz zu reduzieren.


Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Literaturempfehlungen zur Mitochondrientherapie:

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Krankheitshäufigkeit von Lipödem

Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)


Die Krankheitshäufigkeit, man sagt auch Prävalenz von Lipödem in Deutschland wird sehr unterschiedlich beurteilt, Lipödem (wiss. Panniculopathia oedematicosclerotica) ist auf jeden Fall KEINE seltene Erkrankung!, sondern eine ernste chronische und meist progrediente, d.h. fortschreitende behandlungsbedürftige Erkrankung, man kann von ca. 8 % (Quelle: Gesundheits-Lexikon) bei erwachsenen Frauen in Deutschland ausgehen. Betroffen sind fast ausschließlich Mädchen ab der Pubertät und Frauen, sehr selten Männer.

Unseres Wissens fehlen umfangreiche Analysen, wieviele Frauen von der chronischen Erkrankung des Unterhautfettgewebes wirklich betroffen sind. Grobe Schätzungen liegen bei ca. 500.000 wenn nicht 1 bis 3 Millionen Patientinnen allein in Deutschland. Die Dunkelziffer der Patientinnen mit Lipödemen (und Lymphödemen) ist sehr hoch!

Das amerikanische Portal “The Lipedema Project: The disease they call FAT” gibt eine Zahl von ca. 17 Millionen amerikanischen Frauen mit Lipödem an, also keine seltene Erkrankung (trotz der m.E. falschen Angaben in der Orphanet-Datenbank der “Rare diseases” wo Lipödem unter der Nr. 77243 zu finden ist).

Laut Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Lipedema (englisch) sind ca. 370 Millionen Frauen weltweit von Lipödem betroffen.

Lipödem kommt in vielen Rassen vor: Kaukasierinnen, Afro-Amerikanerinnen und bei indischen Frauen aber weniger bei nicht-indischen Asiatischen Rassen (dies scheint an der unterschiedlichen weltweiten Verteilung des Gendefekts zu liegen).

Diese englische Forderung “It’s time we stop blaming ourselves and raise awarenes” kann ich als Freie Publizistin nach über 5 Jahren Recherchen nur zustimmen: “Es ist Zeit, aufzuhören, sich als Lipödem-Patientin permanent zu schämen, sondern es wird Zeit Aufmerksamkeit für dieses schwere und weit verbreitete lymphologische Krankheitsbild öffentlich zu erzeugen”, dies ist auch Aufgabe dieses Portals! Natürlich hat eine informierte Lipödem-Patientin es selbst in der Hand, das Ausmaß der Erkrankung durch gute Ernährung, moderaten Sport und die richtige ärztliche Betreuung zu beeinflußen, viel (falsches) Essen (auch Frustessen aufgrund der schlimmen, niederschmetternden Diagnose) führt zu mehr Übergewicht!

Es ist fraglich, wie die Gesamtstatistiken der betroffenen Frauen entstehen können, wenn viele Lipödem-Patientinnen erst in einem späten Krankheitsstadium überhaupt die Diagnose LIPÖDEM erhalten, manche Patientinnen werden erst nach mehreren Jahren und einer langen Ärzteodyssee richtig diagnostiziert. Deswegen empfehle ich den einfachen Selbsttest zu Lipödem und das umgehende Aufsuchen eines Facharztes.

Auch wäre es sinnvoll, die eigene Körperzusammensetzung mit einer Körperanalyse-Waage zu messen, und so den Körperfettanteil zu bestimmen.

Das Lipödem wirkt sich von Frau zu Frau unterschiedlich aus. Unterscheiden muss man Lipödem (auffällige Disproportion des Körpers!) von der Adipositas. Die Lipödem-Erkrankung zeigt sich nämlich besonders oft in Form von symetrisch unproportioniert dicken Beinen und Gesäss bei häufig gleichzeitig schlankem Rumpf, es liegt eine vererbte dysproportonierte Vermehrung des Unterhautfettgewebes vor. Das Lipödem ist klinisch meistens leicht abgrenzbar vom Lymphödem, da die Füsse nicht mit betroffen und sichtbar schlank ohne Schwellungen und ohne Fettablagerungen sind. Eine Lipödem-Patientin hat oft eine schlanke Taille, aber (zu) dicke Oberschenkel mit Fettpolstern im Bereich der Oberschenkelinnenseiten, die sogenannten Reiterhosen sind schmerzhaft und die Betroffene neigt zu blauen Flecken (Blutergüsse). Bei Vielen haben auch die Arme unproportionale Fettablagerungen, ggfs. auch sog. Stiernacken mit Fettstauung.

Lesen Sie auch unseren Beitrag zu den Ursachen des Lipödems und zum innovativen Behandlungsansatz Cellsymbiosis-Therapie® – zu dem allerdings umfangreiche wissenschaftliche klinische Studien dringend notwendig sind und hiermit erstmalig öffentlich angeregt werden.

Meine kritischen Fragen zur Fettabsaugung bei Lipödem wurden übrigens bisher von keinem Schönheitschirurgen und Lipödem-Operateur beantwortet.

Herzlichst
Ihre

Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin
info@lipolymphoedem.de (Patientenanfragen können leider nicht beantwortet werden, bitte wenden Sie sich immer an einen Facharzt ggfs. mit Kenntnissen der Mitochondrienmedizin oder eine Lymphklinik)