Buchempfehlung: (M)ein gesunder Weg aus dem Lipödem (Anzeige)
Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen

Ursachen des Lipödems: eine mitochondriale Erbkrankheit oder nur genetische Disposition?!

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Der Stoffwechsel eines jeden Menschens ist so individuell und einzigartig wie sein Fingerabdruck!

Mitochondrienmedizin

In hunderten Fachbüchern zur Lymphologie steht zu Lipödem, dass die Ursache unbekannt sei und es deswegen keine kausale Therapie gäbe. An der St. George’s University of London (Pia Ostergaard (PhD), Project: “Genetic Analysis of Lipoedema”) wird derzeit eine wissenschaftliche Untersuchung von LIPÖDEM durchgeführt, um die genetischen Ursachen zu identifizieren.
Komplementärmediziner, die sich mit der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) beschäftigen, geben an, dass bei Lipödem ein Energieverlust IN den Zellen (oder Fettzellen) vorliegt, Lipödem also eine vererbte Mitochondriopathie sei.

Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien, nämlich die Multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugungen (Liposuktionen)!
Es bedarf weiterer umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen mit einer großen Patientinnen-Zahl, um die kausalen Behandlungsmethoden für diese Volkskrankheit bei Frauen endlich zu finden.

Weitere Quellen und wissenschaftliche Referenzen finden Sie hier.

Laut https://de.wikibooks.org/wiki/Klinische_Humangenetik:_Mitochondriopathien “können in einer Zelle gesunde und kranke Mitochondrien nebeneinander existieren (Heteroplasmie) oder alle Mitochondrien tragen die gleiche Mutation (Homoplasie)”.

Mutationen der mitochondrialen DNA, der mtDNA, haben folgende Besonderheit: eine maternale Vererbung, also von der Urgroßmutter über die Großmutter, die Mutter zur Tochter usw., aber nicht jede Tochter erkrankt an Lipödem.

Jetzt sollte noch wissenschaftlich untersucht werden, welche der 37 (bis 39) Gene der mtDNA bei Lipödem durch Mutationen betroffen sind, ich habe Anfragen in den USA und bei deutschen Instituten für Humangenetik gestellt, um endlich die genaue Ursache, sprich das oder die defekten Gene, dieser weit verbreiteten und schweren Erbkrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen zu finden.

Seit März 2012 glaube ich als Freie Publizistin und Entwicklerin einer Ärzte/Therapeuten- und Heilpraktiker-Datenbank zur Mitochondrienmedizin www.mitochondriopathien.de/experten, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie sein könnte, eine Erkrankung der Zellorganellen und kenne im Detail die multimodale Mitochondrientherapie mit mitotropen Substanzen (die ich aus rechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen darf, bitte wenden Sie sich an einen Experten für die Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (m/w) (keine Ärztekammer-Qualifikation).

Aktuelle Literaturempfehlung zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
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Ehre, wem Ehre gebührt:
Schon 2010 hat Dr. med. Gahlen auf seiner Praxishomepage veröffentlicht, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie sei und seiner Meinung nach nicht mit Fettabsaugung geheilt werden könne! Er empfiehlt andere innovative Behandlungsansätze, deren Wirksamkeit bei Lipödem mit einer großen Patientinnen-Zahl wissenschaftlich untersucht werden müssten, wie

Weitere umfangreiche wissenschaftliche Quellen und Referenzen zum Ansatz “Lipödem ist eine vererbte primäre Mitochondriopathie” finden Sie hier.

Aktuelle Produktempfehlung:

Anzeige:
(M)ein gesunder Weg aus dem Lipödem: Zusammenhänge verstehen, Ernährung nutzen, Energie gewinnen, Fett verbrennen - Ein Gesundheitsratgeber nicht nur für Frauen Taschenbuch – 28. März 2019 von Sylvia Schnapperelle (Autorin)

Die Ursachen der symmetrischen (beidseitigen) nicht seltenen Unterhautfettgewebsvermehrungen mit Lymphgefäß-Insuffizienz bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen sind also inzwischen bekannt und müssen dringend weiter im Detail streng wissenschaftlich erforscht werden, so meine Forderung als Publizistin:

Gene: Gendefekt in den ca. 20.000 Genen im Zellkern oder den ca. 1 Millionen Genen der Mitochondrien der Zellen oder nur Fettzellen?

Lipödem ist genetisch bedingt, entsteht also aufgrund einer erblichen Veranlagung:
Lipödem gilt als autosomal-dominant vererbt, von der Ur-Großmutter zur Großmutter, zur Mutter, zur Tochter, aber nicht jede Tochter ist betroffen und nicht bei jeder Frau mit Disproportion im Körperbau bricht die Lipödem-Erkrankung im Laufe des Lebens aus,
die Ausprägung der Erkrankung ist sicherlich vom Lebensstil (Ernährung und Bewegung) abhängig,
ob der Fehler im Erbgut
zu sein scheint, also ob in der DNA in Chromosomen oder gar in der mtDNA, also der mitochondrialen DNA, der eigenen DNA der winzig kleinen Zellorganellen, der Mitochondrien oder in Mutationen davon, muss mit einer großen Patientinnenzahl noch erfoscht werden, die Kraftwerke unserer Zellen haben  37 Gene (bis 39), eine Mitochondriopathie wird durch Mutationen in diesen ausgelöst.

Arbeitshypothese der Portalbetreiberin nach über 6 Jahren Recherchen:
Ist die wirkliche Ursache von Lipödem also eine mtDNA-Mutation?

Intakte und defekte Zellorganellen vermehren sich laufend durch Teilung: Wenn die defekten Mitochondrien gezielt ausgeschaltet werden könnten, erhöht sich automatisch der Anteil der gesunden Mitochondrien. Leider vermehren sich defekte Mitochondrien schneller als gesunde!
Liegt eine Störung/Schwäche in der Membran der winzigen Mitochondrien in unseren Zellen beim sog. Entkopplerprotein UCP1 (Thermogenin) bei Lipödem vor? Durch die Aktivität des Entkopplerproteins wird Fett in Energie umgesetzt und nicht im Körper als Fettdepot angelegt (Quelle: www.medizin-welt.info), bei Lipödem liegt Hyperplasie vor, eine Vermehrung der Fettzellen vor allem in der Anzahl als auch Größe. Dies sollte wissenschaftlich untersucht werden.

Hier eine wissenschaftliche Quelle zum Gendefekt (deutsch Lipödem: englisch lipedema, auch lipoedema):
Gene NSD1: Lipedema or lipoedema is a chronic disorder of adipose tissue: An important gene associated with Lipedema is NSD1 (nuclear receptor binding SET domain protein)
(siehe Wikipedia zu Autosomal)
2. Quelle: orphanet: Das Portal für seltene Krankheiten
Lipödem ORPHA77243: seltene, genetisch bedingte Hautkrankheit,
subkutane, genetisch bedingte Gewebekrankheit,
(Anmerkung der Redaktion: Gemäß EU-Definition gilt eine Krankheit dann als selten, wenn weniger als 5 von 10.000 Menschen davon betroffen sind: bei einer grob geschätzten Patientinnenzahl von weit über 100.000 allein in Deutschland betroffener Lipödem-Patientinnen kann man eigentlich nicht mehr von einer seltenen Erkrankung sprechen!)

Nitrostress

Möglich wäre aber auch, dass bei einer Lipödem-Patientin bei erblicher Veranlagung jahrelanger Nitrostress (nitrosativer Stress) nach z.B. HWS-Schleudertrauma, Infektionen oder durch viele weitere Faktoren vorliegt, ist ein Lipödem eine sog. Mitochondriopathie? hier sind sich Schulmediziner und Ärzte, die die besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) Ihren PatientInnen anbieten, uneinig!

Hormone

Lipödem könnte hormonell bedingt sein? in Zeiten hormoneller Umstellungen wie Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre gibt es erfahrungsgemäß starke Lipödem-Schübe.
Die Anzahl der Fettzellen an den Beinen und Armen bei Lipödem-Patientinnen scheint veranlagebedingt vermehrt, also höher als normal (Stichwort: Östrogene, den weiblichen Sexualhormonen wird bei der Entstehung eines Lipödem eine entscheidende Bedeutung beigemessen).

Gefäßerkrankung

eine Mikroangiopathie (Störung der feinsten Blutkapillaren)?

Darmerkrankung (Mikrobiom, Leaky-Gut)

Liegt bei Lipödem ein Leaky Gut Syndrom, der löchrige Darm vor? Und Lebensmittelallergien? Hierzu fehlen u.W. umfangreiche wissenschaftliche Studien mit einer großen PatienInnen-Zahl!

Adipositas

Ggfs. kann Übergewicht auch ein Lipödem auslösen!

Lipödem ist eine Erkrankung mit genetischer Disposition, die auch sportliche, schlanke Frauen entwickeln können!

Ajurveda

Die Ajurveda-Lehre gibt an, dass es bei Lipödem ein Ungleichgewicht in den Doshas gibt, eine Störung in der Verdauung der Nahrung! Was man isst, verarbeitet der Körper nicht richtig! Das Verdauungsfeuer fehlt. Die Nahrung wird nicht richtig aufgespaltet. Fehlen Enzyme? Daraus folgt, dass eine Lipödem-Patientin die Essenszeiten beachten muss, sich nicht überessen darf und möglichst keine Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen sollte.

Schwermetalle

Umweltmediziner geben an, dass bei Ödemen Schwermetallbelastungen wie Blei, Cadmium, Arsen, Quecksilber u.a.m. vorliegen.

Stress

Auch chronischer Stress und Cortisolschwankungen haben einen negativen Einfluß auf ein Lipödem.

Seelenleben

Nach Kurt Tepperwein liegt bei Lipödem eine ungelöste Lebensaufgabe vor, d.h. hinter dem Symptom der Wassereinlagerungen und Fettschwellungen sollen seiner Ansicht nach seelische Ursachen stecken.


In der S1-Leitlinie Lipödem der DGP (Deutsche Gesellschaft für Phlebologie) von 2009 (AWMF Registernummer 037-012 ICD 10 R60.9 Ödem, nicht näher bezeichnet) steht noch: “Da die eigentliche Ursache des Lipödems unbekannt ist, gibt es keine eigentliche kausale Behandlung.” In der aktuellen Fassung der Leitlinie zu Lipödem der DGP vom Stand 10.2015 steht:
4. Die Ätiologie (d.h. Ursache) ist weiterhin unbekannt.
8. “Eine kausale Therapie ist nicht bekannt.” Zitate aus der S1-Leitlinie 037/012: Lipödem, publiziert bei http://www.awmf.org

Eine Erkrankung muss u.E. an den Wurzeln und nicht wie bei der Fettabsaugung oberflächlich behandelt werden, nach Ansicht der Ärzte mit Zusatzausbildung in der besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondrienmedizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) sind dies bei Lipödem die grobgeschätzt ca. 45 bis 60 Billiarden Zellorganellen, die 45.000.000.000.000.000 bis 60.000.000.000.000.000 Mitochondrien!, die Kraftwerke der Zellen! Geschädigte und in ihrem Stoffwechsel beeinträchtigte Mitochondrien gelten als Ursache einer Vielzahl von Zivilsationskrankheiten, siehe auch www.mitochondriopathien.de (Informationsportal für Laien zu mitochondrialen Dysfunktionen).

Aktualisierung dieses Beitrags im März 2016: U.a. forscht Dr. Ostergaard et. al. vom St George’s, University of London (Research institute: Institute of Cardiovascular and Cell Sciences) an den Ursachen des Lipödems bei Frauen: „Pilot study into the genetics of Lipoedema from the Lipedema Foundation”

Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Lipödem eine Mitochondriopathie sei, bei dem die defekten Zellkraftwerke (= Mitochondrien) der Fettzellen (= Adipozyten) mit verringerter ATP-Bildung in großem Maße vorliegen (Hyperplasie), und sich auch noch schneller vermehren als die intakten Zellen! (Quellen: Dr. med. Gahlen, Facharzt für Allgemeinmedizin, Edubily Forum und Laboranalysen von Lipödem-Patientinnen)

Können Behandlungserfolge bei Lipödem deswegen mit Autophagie-Prozessen (Autophagozytose) erreicht werden? also Methoden, defekte Mitochondrien zu entfernen? gemeint ist dabei nicht der Zelltod, sondern die Reinigung der Zelle von überflüssigen oder schädlichen Mitochondrien und Proteinen innerhalb der Zellen, wie z.B. beim IF = intermittierendem Fasten oder IHHT® = Intermittierendem Hypoxie – Hyperoxie-Training durch Reiz des verringerten Sauerstoffpartialdrucks beim passiven, nicht aktiven (!) Höhentraining / Atmen von Höhenluft im Wechsel von sauerstoffreicher Luft?
Es sollten m.E. Studien zur Wirksamkeit von IHHT® Höhenluft-Training bei Lipödem-Betroffenen im Hinblick auf die Fragestellung, dass Lipödem eine Mitochondriopathie ist, durchgeführt werden.
Bei aktivem Höhentraining in einer Höhenkammer würde die Lipödem-Patientin im anaeroben Bereich bei hoher Pulsrate aufgrund der zu geringen Sauerstoffzufuhr trainieren, was für den eh schon reduzierten Stoffwechsel ungünstig ist. Beim passiven Höhentraining hingegen wird der Stoffwechsel unter ärztlicher Aufsicht angeregt und defekte Mitochondrien können entsorgt werden, ein Höhentauglichkeitstest am Facharzt ist Voraussetzung.

Bitte informieren Sie sich zur Ernährung bei Lipödem durch LOGI-Methode, modifizierte LOGO-Methode und Paleo-Diät sowie Intermittierendem Fasten (ein niedriger Insulinspiegel ist wichtig für die Autophagie-Prozesse IN den Zellen!).

Quellen zur erblichen Veranlagung des Lipödems (engl.: Lipedema):
1. MalaCards Human Disease Database: Lipedema malady –
Global: Rare diseases,
Anatomical: Cardiovascular diseases, Skin diseases categories
ICD10: Endocrine, nutritional and metabolic diseases
Obesity and other hyperalimentation
Localized adiposity
Orphanet: 48
Rare circulatory system diseases – Rare skin diseases

2. National Center for Advancing Translational Sciences ORDR
Office of Rare Diseases Research Genetic and Rare Diseases Information Center (GARD): * Not a rare disease: affecting up to 11% of women

3. orphanet/INSERM (Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale), das Referenz-Portal für Informationen über seltene Krankheiten und Orphan Drugs:
Orphanet-Klassifikation der genetisch bedingten Krankheiten
http://www.orpha.net/consor/cgi-bin/Disease_Classif.php?lng=DE&data_id=156&PatId=11100&search=Disease_Classif_Simple&new=1
Krankheit, genetisch bedingte ORPHA98053
Hautkrankheit, seltene, genetisch bedingte ORPHA68346
Gewebekrankheit, subkutane, genetisch bedingte ORPHA183484
Lipödem ORPHA77243

4. Kind, AH, Gordon, KD, Sharpe, P., Brice, G., Ostergaard, P., Jeffery, S., Mortimer, PS Lipödem: eine vererbte Erkrankung Am. J. Med. Genet. 152A: 970-976, 2010. [PubMed: 20358611, US National Library of Medicine National Institutes of Health]

5. C17.300.451 (Skin and Connective Tissue Diseases) Lipedema
National Library of Medicine

6. Johns Hopkins University OMIM: Lipedema

Literaturempfehlungen:

Wir möchten Ihnen folgenden praktischen Patientenratgeber ans Herz legen, gerade wenn Sie sich mit dem Gedanken einer kostenintensiven Fettabsaugung tragen:

Chronisch gesund (Prinzipien einer Gesundheitspraxis)
Die Prävention und Therapie der heutigen Zivilisationskrankheiten nach dem Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer
[Gebundene Ausgabe]
HP Ralf Meyer (Autor)
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Ist die Cellsymbiosis-Therapie® eine geeignete Behandlungsmethode bei LIPÖDEM? Hierzu fehlen leider noch immer umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die durch dieses Informationsportal für Laien zu einer weitgehend unbekannten Volkskrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen angeregt werden sollen.

Die Mito-Medizin: Wie Sie Ihre Zellkraftwerke schützen, Krankheiten heilen und lange leben. Gesunde Mitochondrien – gesunder Körper
Broschiert – 20. Dezember 2018
von Lee Know (Autor), Imke Brodersen (Übersetzer)
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Mitochondrientherapie

Buchcover/Anzeige: Mitochondrientherapie

Wir empfehlen auch folgendes aktuelles Fachbuch zur Regenerativen Mitochondrien-Medizin bei Stoffwechselproblemen vom führenden Experten zum Thema Mitrochondrienmedizin: Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski (Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin) et.al., erschienen am 15. April 2014
Mitochondrientherapie – die Alternative; Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen! (Praktische Hinweise für eine bessere Gesundheit)
bitte lassen Sie sich fachärztlich behandeln, z.B. von einem Facharzt mit Zusatzausbildung in Mitochondrienmedizin/Cellsymbiosistherapie bzw. orthomolekularer Medizin und Kenntnissen von Lymphgefäßerkrankungen, wir empfehlen ausdrücklich: Keine Selbstmedikation!:
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Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Lipödem

Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)

Hinweis der Autorin: Diese Zusammenstellung ist ausdrücklich für Laien und nicht für medizinische Fachkräfte/Fachärzte erstellt und soll deswegen so einfach und verständlich wie möglich sein, medizinische Fachausdrücke werden im Glossar erklärt.

Lip|ödem.
englisch: lipedema, lipoedema.

Chronische Fettgewebsverteilungsstörung, die selten erkannte, meist fortschreitende (progrediente) Erkrankung fast ausschließlich bei Mädchen nach der Pubertät und Frauen, psychisch oft sehr belastend.
Das Lipödem ist im weiteren Sinne ein lymphologisches Krankheitsbild (chronischer Lymphstau).
Das Lipödem darf nicht mit Adipositas verwechselt werden, wenngleich beide Formen der Fettgewebsvermehrung häufig zusammen auftreten. Diäten oder vermehrte Bewegung sind bei Lipödemen nicht besonders erfolgsversprechend. Gewichtsschwankungen und Übergewicht wirken sich allerdings negativ auf das Lipödem aus! Siehe auch die Messmethoden. Das Lipödem-Fett hat eine ganz andere Struktur als das gespeicherte Reservefett wie bei der Fettleibigkeit und kann kaum mit Diäten oder Sport abgebaut werden! Trotzdem ist regelmäßiger moderater Sport ohne Überbelastungen für eine Lipödem-Betroffenen sehr wichtig.

Anzahl der Betroffenen:

Es fehlt derzeit an wissenschaftlichen klinischen Langzeitstudien zur exakten Anzahl der an Lipödem-Erkrankten, Schätzungen zufolge sind es ca. 80.000 (Quelle: Dr. Ulrich Herpertz) wenn nicht 500.000 und mehr Frauen allein in Deutschland, die von der krankhaften Vermehrung von Fettzellen betroffen sind, manche gehen von fast 5 % aller erwachsenden Frauen aus (oft gibt es eine familiäre Häufung).
Es heisst, dass in den USA ca. 17 Millionen Frauen von Lipödem betroffen sind! Aber wird hier wirklich zwischen Lipödem und Adipositas unterschieden?

Ca. 20 % der übergewichtigen Frauen haben eine endogene (anlagebedingte) Fettgewebsvermehrung!

siehe auch M. Marshall; C. Schwahn-Schreiber: Prävalenz des Lipödems bei berufstätigen Frauen:
Zitat: “Geschätzt werden 3,5 Millionen Patientinnen, die an einer angeborenen Fettverteilungsstörung der Beine und Arme leiden”.

Klassifikation des Lipödems:

Diagnose-Schlüssel E88.- Sonstige Stoffwechselstörungen E88.20 ICD-10-GM 2017 E88.20 Lipödem, Stadium I
E88.21 Lipödem, Stadium II
E88.22 Lipödem, Stadium III
Quelle: DIMDI Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, www.dimdi.de,
und www.icd-code.de/suche/icd/code/E88.-.html

früher: ICD-10 R60.9 Kapitel XVIII (= nicht näher bezeichnetes Ödem: Flüssigkeitsretention ohne nähere Angabe[n]) in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (kurz: ICD-10) der WHO (= Weltgesundheitsorganisation (engl. World Health Organization)

Mitochondrium = Zellorganelle @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Ursachen:

An der St. George’s University of London (Pia Ostergaard (PhD), Project: “Genetic Analysis of Lipoedema”) wird derzeit eine wissenschaftliche Untersuchung von LIPÖDEM durchgeführt, um die genetischen Ursachen zu identifizieren.
Komplementärmediziner, die sich mit der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) beschäftigen, geben an, dass bei Lipödem ein Energieverlust IN den Zellen (oder Fettzellen) vorliegt, Lipödem also eine vererbte Mitochondriopathie sei.

Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien, nämlich die Multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugungen (Liposuktionen)!
Es bedarf weiterer umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen mit einer großen Patientinnen-Zahl, um die kausalen Behandlungsmethoden für diese Volkskrankheit bei Frauen endlich zu finden.

Weitere Quellen und wissenschaftliche Referenzen finden Sie hier.

Aktuelle Literaturempfehlung zur Regenerativen Mitochondrienmedizin, einem Behandlungsansatz bei Lipödem, einer Genmutation in der mtDNA der Mitochondrien?

Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
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Die Ursachen der symmetrischen (beidseitigen) Unterhautfettgewebsvermehrung waren bisher nicht bekannt und noch nicht ausreichend erforscht, in der Fachliteratur in vielen Büchern zu Lymphgefäßerkrankungen wird immer angegeben, es gäbe keine kausale Therapie, weil die Ursachen nicht bekannt seien, können

  • genetisch (also eine Erbkrankheit) und/oder
  • hormonell sein?
  • Mikroangiopathie (Störung der feinsten Blutkapillaren)?
  • schleichende Entzündung der bindegewebigen Strukturen?
  • Möglich wäre aber auch, dass ein Lipödem bei erblicher Veranlagung durch jahrelangen Nitrostress (nitrosativer Stress) nach z.B. HWS-Schleudertrauma, Infektionen oder durch viele weitere Faktoren ausgelöst wird oder zumindest dabei auftritt, ist ein Lipödem eine sog. Mitochondriopathie? Liegen Defekte an den Mitochondrien vor? hier sind sich Schulmediziner und Ärzte, die die besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) Ihren PatientInnen anbieten, uneinig!
  • Liegt bei Lipödem ein Leaky Gut Syndrom, der löchrige Darm vor?
    Hierzu fehlen umfangreiche wissenschaftliche Studien, die dieses Portal anregen möchte.

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Die Anzahl der Fettzellen an den Beinen und Armen bei Lipödem-Patientinnen scheint veranlagebedingt vermehrt, also höher als normal (Stichwort: Östrogene, den weiblichen Sexualhormonen wird bei der Entstehung eines Lipödem eine entscheidende Bedeutung beigemessen).
Ggfs. kann Übergewicht (bei erblicher Disposition) auch ein Lipödem auslösen!

Warum ist Lipödem weitgehend unbekannt?
“Loch im Lehrbuch”: Warum ist LIPÖDEM so vielen Ärzten gar nicht bekannt? Weil diese weit verbreitete Volkskrankheit bei Frauen nicht in den einschlägigen Lehrbüchern für Medizinstudenten bei älteren Auflagen vorkam!, z.B. bei über 1.300 Seiten zu “Innere Medizin und Chirurgie” wurden zwar Themen wie Diabetes, Adipositas und Lymphödem behandelt, aber nicht das Lipödem oder die Mitochondriopathien mit zig Millionen Patientinnen weltweit. Zudem werden Erkrankungen der Lymphgefäße im Medizinstudium nur am Rande kurz behandelt; wenn Medizinstudenten zu Lymphgefäßerkrankungen nicht richtig ausgebildet wurden, können sie später als Fachärzte diese schon aufgrund der Disproportion im Körper so offensichtliche Erkrankung bei Frauen nicht diagnostizieren.

Vorkommen:

Die symmetrische Unterhaut-Fettgewebsvermehrung überwiegend der unteren, selten der oberen Extremitäten tritt fast ausschließlich bei Mädchen nach der Pubertät und Frauen auf.

In sehr seltenen Fällen tritt bei Männern ein Lipödem bei schwerer Leberschädigung oder nach Hormontherapie auf.

Lipödem wird schon vor tausenden Jahren in der Geschichte wie folgt erwähnt, gibt es womöglich solange es Frauen gibt?:

  • 25.000 v. Chr. (jüngere Altsteinzeit) in der Kalkstein-Skulptur “Venus von Willendorf” in Niederösterreich
  • vor ca. 5.000 Jahren auf Malta (steinerne Statue der Großen Göttin im Tempel Hal Tarxien)
  • und im alten Ägypten vor ca. 3.500 Jahren (Relief der Fürstin von Punt, Hatschepsut-Tempel).
  • Von den beiden amerikanischen Ärzten Allen und Hines wird 1940 der Ausdruck Lipödem für die Fettgewebsverteilungsstörung geprägt (Allen, E. V., Hines, E. A., Jr. Lipedema of the legs: a syndrome characterized by fat legs and orthostatic edema. Proc. Staff Mayo Clin. 15: 184-187, 1940).
  • In der Kunst z.B. die Plastik von Fernando Botero (kolumbianischer Maler und Bildhauer) “Liegende Frau mit Frucht”, geb. 1932 (ist dies Lipödem oder Adipositas?)

Ausprägungen:

Ein Lipödem kann in geringem Umfang schon im Teenager-Alter (Pubertät) auftreten oder auch später, manchmal sind nur wenige Körperregionen (z.B. nur Beine, oder Beine und Arme) betroffen; wenn es unbehandelt bleibt, kann es bei manchen Frauen immense Ausmasse annehmen.
Die symmetrische Häufung von Fettgewebe tritt vor allem seitlich an den Hüften/Gesäß und Oberschenkeln und Oberarmen auf, im späteren Verlauf auch im Nacken, an den Unterarmen und Unterschenkeln.

Drei Stadien des Lipödem:

Stadium I. Haut glatt, feinknotiges Fettgewebe, wenig Orangenhaut, Schwellung hört beim Knochen auf, Vorfusszehen frei
Stadium II. grobknotige Hautoberfläche mit Dellen (Matratzenphänomen)
Stadium III. ausgeprägte Fettlappen (Hautwülste) behindern das Gehen

Fünf Schweregrade des Lipödem:

Typ I: Fettgewebsvermehrung im Bereich von Gesäß und Hüften
(Reiterhosenphänomen)
Typ II: Das Lipödem reicht bis zu den Knien, Fettlappenbildungen im
Bereich der Knieinnenseite
Typ III: Das Lipödem reicht von den Hüften bis zu den Knöcheln
Typ IV: Arme und Beine sind bis zu den Handgelenken/Knöcheln,
also mit Ausnahme der Füße und Hände betroffen
Typ V: Lipolymphödem mit vermehrter Wassereinlagerung in Hand- und Fußrücken sowie Fingern und Zehen (Mischform aus Lipödem und Lymphödem, fortgeschrittenes Stadium)
(Quellen: Wikipedia: Lipödem)
und S1 Klassifikation Leitlinie: Lipödem, AWMF-Registernummer 037/012, Stand: 31.10.2015, gültig bis 30.06.2020
(Federführende Fachgesellschaft: Deutsche Gesellschaft für Phlebologie (DGP)
seit 1998 gibt es die Leitlinien „Lipödem“ von der DGP.

Entwicklung:
Die fast nur Frauen betreffende Erkrankung des Fettgewebes kann unbehandelt in der Elefantiasis enden.
Aufgrund der Beschwerden und der optischen Veränderungen entwickeln Lipödem-Patientinnen nicht selten psychovegetative Störungen bis hin zu Depressionen.

Einfacher erster Selbsttest: “Habe ich ein Lipödem? oder eine Adipositas?” für Laien bevor ein Phlebologe, Lymphologe, Dermatologe oder Internist mit Kenntnissen des Lipödems aufgesucht wird

Diagnose:

Die Diagnosestellung erfolgt mittels

  • Anamnese (Ergebnis der Erhebung durch den Facharzt),
  • Inspektion und
  • Palpation (Untersuchung des Körpers durch Betasten), also Erfahrungsbericht der Patientin sowie
  • Sicht- und Tastbefund durch den Facharzt: das sog. “Kaposi-Stemmer-Zeichen” (Stemmersches Zeichen, auch Stemmer-Zeichen) ist bei Lipödem-Patientinnen immer negativ (Finger und Hände sind ödemfrei!): die Haut ist an den Vorfüßen abhebbar. Das positive Kaposi-Stemmer-Zeichen ist ein klinisches Zeichen für das Vorliegen eines Lymphödems. (Quelle: Stemmer’s sign–possibilities and limits of clinical diagnosis of lymphedema Autor: R. Stemmer)

Spezielle Diagnostikverfahren beim Lipödem von A-Z:

  • Bioimpedanzanalyse:
    Status der Körperzusammensetzung, misst das Verhältnis von Wasser-, Fett- und Muskelanteilen im Körper
  • Computertomographie
  • Druckschmerzmessungen (Pressure algometry Dr. Anett Reißhauer)
  • Fluoreszenzmikrolymphographie:
    minimal–invasive Darstellung der Lymphgefäße
  • Funktionslymphszintigraphie (nach H. Weissleder):
    bei Verdacht auf ein begleitendes Lymphödem
  • Perometermessung:
    zur Dokumentation der Volumenreduktion (Vermessung mit Lichtschranke, opto-elektronisch)
  • Plethysmografie (auch Plethysmographie geschrieben):
    Messverfahren der Voluminaschwankungen eines Körperteils
  • Sonographie:
    Ultraschallanwendung = bildgebendes Verfahren, das Unterhautfettgewebe wird sichtbar gemacht, Duplex-Ultraschall
  • Venendruckmessung

Differenzialdiagnostik:

Ausschluß einer beschwerdefreien Lipohypertrophie (Wikipedia zu Lipohypertrophie (vergrößerte Fettzellen, keine Druckschmerzen und keine Hämatome)
es sollte durch Fachärzte auch abgeklärt werden, ob nicht folgende Erkrankung vorliegt:

Symptome:

  • Verhärtung des Unterhautgewebes, Spannungsgefühl mit Berührungs- und Druckschmerzhaftigkeit (verstärkt abends und an heißen Tagen)
  • Kälteempfindlichkeit
  • Neigung zu blauen Flecken/Einblutungen/Hämatomen bei nur leichtem Anstoßen
  • angeschwollene Beine bei längerem Sitzen und Stehen
  • Schweregefühl in den Beinen
  • Celluite und Orangenhaut

Typische klinische Merkmale beim Lipödem sind also Fettvermehrung, Dysproportion, orthostatische Ödeme, Berührungs-, Spannungs- und Druckschmerzhaftigkeit und Hämatomneigung.

Folgeschäden, Komplikationen des Lipödems:

  • Belastung der Gelenke durch das Übergewicht, Verschleißerkrankungen der Knie-, Hüft- und Sprunggelenke, X-Beine
  • ggfs. psychische Veränderungen (Reizbarkeit und Depressionen aufgrund der Körperverformungen),
  • Gewichtszunahme durch “Frust-Essen”,
  • Risiko eines metabolischen Syndroms,
  • möglicherweise Entwicklung eines Lipolymphödems, falls das Lipödem nicht behandelt wird
  • u.a.m.

Cellulite und Lipödem u.ä. in der Kunst:

  • Im 17. Jahrhundert malte Peter Paul Rubens “Die drei Grazien” (um 1635) mit Cellulite im fortgeschrittenen Stadium (ausgestellt im Museo del Prado, Madrid).
  • Amadeo Modigliani: Nude “Liegender Frauenakt auf weißem Kissen” (1917): eine Reithosen-Lipomatose?
  • H.L. Kordecki: „Eva“ (2011): schlank taillierte, junge Frau mit Lipödem der Arme und Beine

In früheren Epochen suggerierte Molligkeit bei Frauen den Wohlstand.

Quellen:

Leitlinie Phlebologie: Lipödem der Beine von V. Wienert, E. Földi, W. Schmeller, E. Rabe,
Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP)
http://de.wikipedia.org/
Lipödem-Fachliteratur und
umfangreiche Internetrecherchen als freiberufliche Publizistin über mehr als fünf Jahre

Autorin:

Dagmar Schmidt-Neuhaus, nach Studium der Betriebswirtschaftslehre seit mehr als 26 Jahren freiberufliche Onlineredakteurin und seit mehreren Jahren als freie Publizistin in München tätig


Das Medizinportal für Laien www.lipolymphoedem.de wird laufend weiter ausgebaut!

 

Rechtlicher Hinweis:

Alle Informationen sind unverbindlich und alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Sie sind für Patienten/Innen gedacht, die gesundheitliche und allgemeine medizinische Fragen haben.

Das Informationsangebot auf www.lipolymphoedem.de ersetzt in keinem Fall eine Untersuchung, persönliche Beratung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt oder Therapeuten. Die hier zur Verfügung gestellten Inhalte zu Lipödem und zur mitochondrialen Medizin können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Insbesondere werden hier keine Ferndiagnosen oder individuelle Therapievorschläge erstellt. Bitte vereinbaren Sie daher bei gesundheitlichen Problemen immer auch persönlich einen Termin bei Ihrem Arzt bzw. Therapeuten!

Die verfügbaren Informationen auf dieser Website sind dazu bestimmt, die existierende Arzt-Patienten-Beziehung zu unterstützen aber keinesfalls sie zu ersetzen!

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