Buchempfehlung: (M)ein gesunder Weg aus dem Lipödem (Anzeige)
Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen

Vitalstoffstatus bei Lipödem?

Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)

Viele Krankheiten haben einen gemeinsamen Nenner: die Mitochondrien.

Wir möchten hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass unseres Wissens nach umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen zum Vitalstoffstatus und Lipödem bei Frauen insbesondere zum möglichen Vitamin B12-Mangel (Nitrostress) bei Lipödem fehlen, und diese u.E. dringend notwendig sind!

Bitte lassen Sie bei Ihrem Facharzt Ihren Vitalstoffstatus (Vitamine, Antioxidantien, Mineralien und Spurenelemente etc.) bestimmen, insbesondere:

1. Vitamin B12 Mangel:
Verwenden Sie einen MMS-Bestimmungstest (Methyl-Malonsäure-Konzentration) zu Hause oder über Ihren Facharzt, um einen möglichen Vitamin B12-Mangel im Körper über eine Urinprobe zu messen!

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Bei diesem Test ist eine Erstattung durch die Krankenkasse nicht immer gewährleistet, bitte fragen Sie vorher Ihre Krankenkasse zur Kostenübernahme, ggfs. sind die einmaligen Kosten von der Patientin selbst zu zahlen. Einen Vitamin B12-Urin-Schnelltest können Sie unkompliziert zu Hause durchführen mit einer laborchemischen Analyse Ihres Urins inklusive wissenschaftlicher Auswertung, mit den Ergebnissen dieses Tests können Sie dann Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin/Mitochondrienmedizin aufsuchen und sich umfangreich beraten lassen (wir warnen hiermit ausdrücklich vor einer Vitalstoff-Selbstmedikation! die Analyse Ihrer Vitalstoffsituation gehört in die Hände von Sachkundigen):
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Bitte informieren Sie sich zum MMS-Referenzwert, viele wissenschaftliche Studien stufen ein Vitamin B12-Level zwischen 200 und 350 pg/mL noch als normal ein, während die Buchautorin Sally M. Pacholok (Could it be B12?: An Epidemic of Misdiagnoses)Sally M. Pacholok (Could it be B12?: An Epidemic of Misdiagnoses)bereits bei einem B12 Spiegel unter 450 pg/mL von einer Unterversorgung ausgeht! (pg/mL = Pikogramm pro Milliliter, engl. Picogram per milliliter [pg/ml])
Fachärzte im Bereich der orthomolekularen Medizin empfehlen im ersten Schritt die Blutwerte zu kontrollieren (Homocystein (= α-Aminosäure), Serum-B12, Methyl-Malonsäure MMS u.a.m.).

2. Vitamin D- und K2-Mangel:
Veranlassen Sie bei Ihrem Facharzt Ihren aktuellen Vitamin D-Spiegel im Blut zu messen (25-Hydroxyvitamin-D3-Blutspiegel [25(OH)D3]). Es kann zu Fehlfunktionen kommen, wenn Ihr Wert unter 30-40 ng/ml (80-100 nMol/L) liegt.

3. Calcium:
Ist Ihr Nebenschilddrüsenhormon Parathormons (Parathyrin – PTH) (siehe Wikipedia) erhöht?

Der Mangel an speziellen Vitalstoffen muss IN der Zelle, nicht nur im Blut nachgemessen werden! Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin.

Aktuelle Literaturempfehlungen zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Die Mitochondrien-Methode: Wie Sie fit und gesund werden, Ihr Gewicht optimieren und Ihr Lebensgefühl verbessern
Autorin: Petra Hirscher
11. Juli 2016 (Neuerscheinung!)
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Mitochondrien: Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen
Autorin: Maria Elisabeth Druxeis
Broschiert – 30. März 2016 (Neuerscheinung!)
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Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
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Mitochondrientherapie – die Alternative
Autor: Dr. Bodo Kuklinski
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Wissenschaftliche Quellen und Referenzen u.a. zu den US-Gendatenbanken finden Sie hier.


Weitere Literaturempfehlungen (Einzeltitel):

Gesund in sieben Tagen: Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie
Autor: Raimund von Helden
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Chronisch gesund (Prinzipien einer Gesundheitspraxis)
HP Ralf Meyer

Autor: HP Meyer
Umfang: 424 Seiten
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Dr. Martin L. Pall (2007): Explaining Unexplained Illnesses: Disease Paradigm for Chronic Fatigue Syndrome, Multiple Chemical Sensitivity, Fibromyalgia, Post-Traumatic Stress Disorder, Gulf War Syndrome, and Others [Englisch] [Taschenbuch]
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Glossar von A-Z

Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)

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A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Abkürzungen und Begriffe von A-Z
A

Adipositas:
Menschen mit Body-Mass-Index (Körpermasseindex, BMI) von 30 oder höher; weiche, generalisierte Fettgewebsvermehrung des ganzen Körpers, besonders am Rumpf, oft auch an den Extremitäten, durch Überernährung, zu wenig Bewegung, Arzneimittel u.a.m. bedingt
Klassifikation nach ICD-10 E65-E68

alimentär:
durch das Essen bedingt

AMG:
Arzneimittelgesetz

ATP:

Adrenosintriphosphat (energiereiches Molekül)

autokrin:
selbst abgebend

B
Bioimpedanzanalyse (B.I.A.):
Status der Körperzusammensetzung, misst das Verhältnis von Wasser-, Fett- und Muskelanteilen im Körper, also Körperstrukturanalyse

BVL:
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

BMI:
Body-Mass-Index (Körpermassenzahl), eine Meßzahl zur Bewertung des Gewichts (WHO | World Health Organization 1998). Der BMI berechnet sich nach folgender Formel (Körpergewicht in kg) / (Körpergrösse in m)².
BMI-Kategorien (BMI in kg/m²):
starkes Untergewicht: < 15,9 kg/m²
mäßiges Untergewicht: 16,0–17,0 kg/m²
leichtes Untergewicht: 17,0–18,4 kg/m²
Normalgewicht: 18,5 – 24,9 kg/m²
Übergewicht (Präadipositas): 25,0 – 29,9 kg/m²
Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9 kg/m²
Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9 kg/m²
Adipositas Grad III (Adipositas permagna): ≥ 40,0 kg/m²


Berechnung Body Mass Index (BMI)



in KG
in cm
in ganzen Jahren

(c) BMI-Rechner.net | BMI

Body Mass Index (BMI) 3D-Rechner

C
Cellulite (Orangenhaut):
Dellenbildung der Haut

CED:
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

CST:
Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer

D
Dercum-Krankheit:
(auch Adiposis dolorosa, Adipositas dolorosa, Fettgewebs-Rheumatismus, Lipalgie, Lipomatosis dolorosa, Morbus Dercum, Neurolipomatosis)
Erkrankung des Fettgewebes bei Frauen und Männern

Diurese:
Harnausscheidung durch die Nieren

E
EBM:
Einheitlicher Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen der KVB (Kassenärztliche Bundesvereinigung)

endogen:
anlagebedingt

Epidemiologie:
Verbreitung in Populationen

Exsikkose:
Austrocknung des Körpers

F
Fettödem (Lipödem):
symmetrische Fettverteilungsstörung mit Schmerzen und orthostatischem Ödem (ödematisiertes Fettgewebe bei Lipohyperplasie)

G
Gluten:
Kleber oder Klebereiweiß aus dem Samen einiger Getreidearten, siehe den Beitrag Allergene

H
HCV:
Health-Claims-Verordnung (Verordnung 1924/2006) gesundheitsbezogene Angaben

hereditär:
erblich

I
ICD-10:
Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (international Version 2011, in Deutschland ICD-10-GM Version 2012)

IGel-Leistungen:
individuelle Gesundheitsleistungen

IgE:
Immunglobuline E (Antikörper)

J

K
Kasein (Casein):
Proteinanteil der Milch

KPE:
Komplexe Physikalische Entstauungstherapie: manuelle Lymphdrainage, Kompressions- und Bewegungstherapie und Hautpflege

L
Laktase:
Enzym (wird im Darm gebildet), spaltet die Laktose, den Milchzucker, in die beiden Einfachzucker Glukose und Galaktose, siehe den Beitrag Allergene

Laktose:
Milchzucker

LCHF:
LowCarb, HighFat

LFGB:
Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch

Lipodystrophie:
Veränderungen des Unterhautfettgewebes (Stoffwechselsyndrom) bei Männern und Frauen

Lipödem (Fettödem):
symmetrische Fettverteilungsstörung mit Schmerzen und orthostatischem Ödem (ödematisiertes Fettgewebe bei Lipohyperplasie) fast ausschließlich bei Frauen (Anzahl der Fettzellen vermehrt)

Lipohyperplasia dolorosa:
schmerzhafte massenhaft vermehrte Fettgewebszellen von gleicher Größe

Lipohyperplasie:
massenhaft vermehrte Fettgewebszellen von gleicher Größe

Lipohypertrophie:
anlagebedingte Fettgewebsvermehrung der Extremitäten, symmetrisch, jede einzelne Fettgewebszelle vergrößert, beschwerdefrei

Lipolymphödem (auch Lip-Lymphödem, Liplymphödem):
Lipödem in Kombination mit einem primären Lymphödem
(Therapierichtlinien des Lymphödems)

LMKV:
Lebensmittelkennzeichnungsverordnung

Lymphödem:
sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlungen im Zwischenzellraum (Interstitium, Stroma), unsymmetrische Störung im Bereich der Gefäße
Klassifikation nach ICD-10: I89.0, I97.2, Q82.0

Lymphsystem:
im menschlichen Körper vorhandenes System, das eiweißreiche Gewebeflüssigkeit abtransportiert

M
MDK:
Medizinischer Dienst der Krankenkassen

metabolisches Syndrom:
vier Faktoren: abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck (Hypertonie), veränderte Blutfettwerte (Dyslipidämie) und Insulinresistenz

Metabolismus:
Stoffwechsel

Mitochondriopathie (auch Mitochondropathie):
Oberbegriff für Erkrankungen der Mitochondrien (Zellorganellen, Energiekraftwerke, bilden das energiereiche Molekül Adenosintriphosphat, kurz ATP)

MSC:
EU-Bezeichnung für 100% reines ionisiertes Pulver aus den Fossilien der Original Sango-Meeres-Korallen aus Okinawa, Japan

N
NemV:
Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung vom 24.5.2004

Nitrostress:
ist die überhöhte Bildung des Radikals Stickstoffmonoxid (NO•) und seiner Folgeprodukte Peroxinitrit, Nitrotyrosin und Nitrophenylessigsäure im Körper

NO (Stickstoffmonoxid):
körpereigene Substanz, die stark gefäßerweiternd wirkt

O
Ödem (Wassersucht):
Schwellung des Gewebes durch Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem

P
Perometer-Messung:
zur Dokumentation der Volumenreduktion (Vermessung mit Lichtschranke, opto-elektronisch)

Phlebödem:
Wasseransammlungen im Gewebe

Phlebologen:
Fachärzte für Gefäßerkrankungen, insbesondere von Venenerkrankungen

Phlebostase:
Gefäßstauung

ph-Wert:
(lat.) potantia Hydrogenii = Konzentration des Wasserstoffs,
pH-Wert ist die Masseinheit für die Wasserstoff-Ionen-Konzentration, eine Lösung ist sauer bei pH < 7, neutral bei pH = 7 oder basisch bei pH > 7.

Prävalenz:
Krankheitshäufigkeit

progredient:
fortschreitend

Protein:
Eiweiss

Q

R

S
subkutan:
unter der Haut

T
TCM:
Tradionell Chinesische Medizin

TLA:
Tumeszenz-Lokalanästhesie

U

V
VO 1924/2006:
Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Aussagen

W

X

Y

Z
Zellulitis:
Entzündung des Unterhautzellgewebes

ZZulV:
Zusatzstoffzulassungsverordnung

Quellen:

http://de.wikipedia.org/
Lipödem-Fachliteratur und
umfangreiche Internetrecherchen seit 4 Jahren