Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen

Ist Lipödem eine vererbte Mitochondriopathie?

Mitochondrium = Zellorganelle @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

In hunderten Fachbüchern zur Lymphologie steht zu Lipödem, dass die Ursache unbekannt sei und es deswegen kein kausale Therapie gäbe! Als Freie Publizistin stelle ich nach über 5 Jahren Internetrecherchen und der Angabe von manchen Komplementärmedizinern sowie Patientinnen-Befunde, die noch streng wissenschaftlich zu prüfende Hypothese auf, dass Lipödem dem Grunde nach eine primäre Mitochondriopathie sei, eine Erkrankung der zig Billiarden Zellorganellen, d.h. Mitochondrien (grob geschätzt 45.000.000.000.000.000 wenn nicht mehr als 60.000.000.000.000.000 Mitochondrien) IN den Zellen einer Patientin (in allen Zellen oder nur den Fettzellen?):
Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien nämlich die multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugung!

Laut https://de.wikibooks.org/wiki/Klinische_Humangenetik:_Mitochondriopathien “können in einer Zelle gesunde und kranke Mitochondrien nebeneinander existieren (Heteroplasmie) oder alle Mitochondrien tragen die gleiche Mutation (Homoplasie)”.

Lipödem würde demnach maternal vererbt, also mütterlicherseits, also von der Urgroßmutter zur Großmutter zur Mutter zu den Töchtern, wobei nicht jede Tochter den Gendefekt erbt und nicht bei jeder Tochter, die Disproportionen im Körperbau hat, also diese Auffälligkeit bei Lipödem, dann auch an Lipödem erkranken muss.
Experten der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) geben an, dass Lipödem zu den „mitochondrial diseases“ (d.h. auf deutsch Mitochondriopathien) gezählt wird, der Gendefekt also nicht in den “normalen” Genen bei Frauen liegt, sondern in den Genen der Mitochondrien, Menschen haben nämlich 2 Genome (laut Wikipedia: Erbgut eines Lebewesens, die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle).
Wie dadurch genau das Therapieregime bei Lipödem ist, muss von Fachleuten wissenschaftlich untersucht und geklärt werden, deswegen empfehle ich allen Lipödem-Patientinnen einen Termin zum unverbindlichen Beratungsgespräch bei einer Humangenetik-Sprechstunde bei Mitochondriopathie-Experten (dies wird von der Krankenkasse bezahlt, setzt aber einen Befund “Verdacht auf Mitochondriopathie” z.B. über eine Stuhl- und Blutprobe beim Hausarzt voraus: Messung des ATP-Wertes!, Messung von Zonulin und Alpha-Antitrypsin u.a.m.) und Überweisungsschein 06BF vom Hausarzt/Internist/Lymphologe/Phlebologe u.a.

Mitochondrium mit der mtDNA

Mitochondrium mit der mtDNA

Mutationen der mitochondrialen DNA, der mtDNA, haben folgende Besonderheit: eine maternale Vererbung, also von der Urgroßmutter über die Großmutter, die Mutter zur Tochter usw., aber nicht jede Tochter erkrankt an Lipödem.

Jetzt sollte untersucht werden, welche der 37 (bis 39) Gene der mtDNA, die in mind. 10 facher Kopie in den Mitochondrien vorliegen, bei Lipödem durch Mutationen betroffen sind, ich habe Anfragen in den USA und bei deutschen Instituten für Humangenetik gestellt, um endlich die wirkliche Ursache dieser weit verbreiteten und schweren Erbkrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen zu finden.

Die Gene der mtDNA haben keine Schutzmechanismen im Vergleich zur Kern-DNA beim Menschen gegen oxidativen Stress durch Zucker, Entzündungen, Pestizide, Schwermetalle und Gifte etc.!

Rein rechnerisch ist es so: bei 37 (bis 39) Genen in den Mitochondrien in mind. 10facher Kopie und bei durchschnittlich ca. grob geschätzt 1.000 bis 3.000 Mitochondrien pro Zelle, haben wir ca. 370.000 bis über 1 Millionen Gene in den Zellorganellen!!! Wieviele davon bei Lipödem defekt sind, ist Aufgabe der wissenschaftlichen Forschung, die dieses informative und bewusst einfach gehaltene Portal für Laien hiermit anregen möchte.

Seit März 2012 schätze ich als Freie Publizistin und Entwicklerin einer Ärzte/Therapeuten- und Heilpraktiker-Datenbank zur Mitochondrienmedizin dass Lipödem als eine sog. Mitochondriopathie ein, eine Erkrankung der Zellorganellen in den Fettzellen und kenne im Detail die Multimodale Mitochondrientherapie (die ich aus rechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen darf: mitotrope Vitalstoffe sind Lebensmittel und für diese darf bei Krankheiten wg. Lebensmittelrecht nicht geworben werden), bitte wenden Sie sich daher an einen Experten (m/w) für die Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation).

Am St. George’s College, University of London wird dank Fördermitteln aus den USA der Gendefekt Lipödem innerhalb der nächsten 2 Jahre (März 2016 bis Februar 2018) erforscht, diese Studien werden hoffentlich Erkenntnisse liefern, wie Defekte der mitochondrialen DNA (mtDNA) in den Mitochondrien der Fettzellen (oder allen Zellen?) bei Lipödem-Patientinnen zu therapieren sind.

P.S.: in Übersichten zu Seltenen Erkrankungen wie RareList Global Genes (7.000 seltene Erkrankungen) wird Lipödem (engl. lipedema) geführt, dabei ist Lipödem eine weit verbreitete und weitgehend unbekannte, unerforschte Volkskrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen. Lipödem ist vollkommen unterdiagnostiziert sowie alles andere als selten!

Aktuelle Literaturempfehlungen zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Ein praktischer PatientenInnen-Ratgeber:
NEUERSCHEINUNG:
Mitochondrien für Anfänger: Symptome und Therapie. Für ein Leben mit mehr Vitalität und Energie.
Taschenbuch – 5. September 2017
von Sandra Frohenfeld (Autorin)
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Die Mitochondrien-Methode: Wie Sie fit und gesund werden, Ihr Gewicht optimieren und Ihr Lebensgefühl verbessern
Autorin: Petra Hirscher
11. Juli 2016 (Neuerscheinung!)
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Mitochondrien: Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen
Autorin: Maria Elisabeth Druxeis
Broschiert – 30. März 2016 (Neuerscheinung!)
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Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
Anzeige:

Ehre, wem Ehre gebührt:
Schon 2010 hat Dr. med. Gahlen auf seiner Praxishomepage veröffentlicht, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie sei und seiner Meinung nach nicht mit Fettabsaugung geheilt werden könne! Er empfiehlt andere innovative Behandlungsansätze wie passives IHHT® (Atmen von reduziertem Sauerstoff (Höhenluft) im Wechsel mit viel Sauerstoff), mitotrope Vitalstoffe (für die man bei Krankheiten aus rechtlichen Gründen nicht werben darf aufgrund des Lebensmittelrechts!) und Ernährungsumstellung (wenig Kohlenhydrate! (da viele Kohlenhydrate in der Ernährung Laktat bilden und die eh schon defekten Mitochondrien bei Lipödem stören).

Weitere wissenschaftliche Quellen und Referenzen finden Sie hier.

Arbeitshypothese von Mrs Lipedema (leider derzeit nur in englisch verfügbar), die streng wissenschaftlich untersucht werden muss:

mtDNA bei Lipödem
 

Der nächste Schritt ist es, ein Humangenetik-Institut in Europa zu finden, dass eine Lipödem-Studie auflegt und das Gen oder die Gene in der mtDNA identifiziert (eines oder mehrere von 37), dass die genaue Ursache für die Lipödem-Erbkrankheit bei Frauen ist, hierzu habe ich als Freie Publizistin mehrere Anfragen gestellt und warte auf Antwort. Ein Institut für Gendiagnostik könnte mit der Detailuntersuchung der mtDNA bei Lipödem-Patientinnen weltweit ein Renommee erzielen, aber:

Zu Adipositas wird intensiv geforscht, zu Lipödem leider nicht: es fehlen Forschungsgelder und Fördermittel, da wohl kein Medikament gegen Lipödem entwickelt werden kann, liegt diese weitverbreitete Volkskrankheit nicht im Interesse der Pharmaindustrie?

Bitte unterstützen Sie meine Öffentlichkeitsarbeit durch eine kleine Spende.

Vielen Dank!

Herzliche Grüße

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Ihre
Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin im Bereich der Mitochondrienmedizin, insbesondere LIPÖDEM
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Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)

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4) Kosten für Marketing und Werbung sowie PR und Backlinkaufbau, um das Informationsportal für Laien zu Lipödem bekannter zu machen

5) Kosten für Medizinjournalisten für die Erstellung weiterer Artikel inkl. wiederum rechtlicher Überprüfungen durch Fachanwälte für Medizinrecht auf Heilmittelwerbegesetz u.ä. Vorschriften

6) Lektoratskosten

7) Reisekosten der Portalbetreiberin für die Teilnahme an Kongressen zur Mitochondrienmedizin, um das Lipödem-Portal zum Wohl von Millionen Patientinnen bekannter zu machen

Ich freue mich über Ihre Unterstützung. Danke!

Ursachen des Lipödems: eine mitochondriale Erbkrankheit oder nur genetische Disposition?!

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

In hunderten Fachbüchern zur Lymphologie steht zu Lipödem, dass die Ursache unbekannt sei und es deswegen keine kausale Therapie gäbe. An der St. George’s University of London (Pia Ostergaard (PhD), Project: “Genetic Analysis of Lipoedema”) wird derzeit eine wissenschaftliche Untersuchung von LIPÖDEM durchgeführt, um die genetischen Ursachen zu identifizieren.
Komplementärmediziner, die sich mit der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) beschäftigen, geben an, dass bei Lipödem ein Energieverlust IN den Zellen (oder Fettzellen) vorliegt, Lipödem also eine vererbte Mitochondriopathie sei.

Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien, nämlich die Multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugungen (Liposuktionen)!
Es bedarf weiterer umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen mit einer großen Patientinnen-Zahl, um die kausalen Behandlungsmethoden für diese Volkskrankheit bei Frauen endlich zu finden.

Weitere Quellen und wissenschaftliche Referenzen finden Sie hier.

Laut https://de.wikibooks.org/wiki/Klinische_Humangenetik:_Mitochondriopathien “können in einer Zelle gesunde und kranke Mitochondrien nebeneinander existieren (Heteroplasmie) oder alle Mitochondrien tragen die gleiche Mutation (Homoplasie)”.

Mutationen der mitochondrialen DNA, der mtDNA, haben folgende Besonderheit: eine maternale Vererbung, also von der Urgroßmutter über die Großmutter, die Mutter zur Tochter usw., aber nicht jede Tochter erkrankt an Lipödem.

Jetzt sollte noch wissenschaftlich untersucht werden, welche der 37 (bis 39) Gene der mtDNA bei Lipödem durch Mutationen betroffen sind, ich habe Anfragen in den USA und bei deutschen Instituten für Humangenetik gestellt, um endlich die genaue Ursache, sprich das oder die defekten Gene, dieser weit verbreiteten und schweren Erbkrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen zu finden.

Seit März 2012 weiss ich als Freie Publizistin und Entwicklerin einer Ärzte/Therapeuten- und Heilpraktiker-Datenbank zur Mitochondrienmedizin www.mitochondriopathien.de/experten, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie sein könnte, eine Erkrankung der Zellorganellen und kenne im Detail die multimodale Mitochondrientherapie mit mitotropen Substanzen (die ich aus rechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen darf, bitte wenden Sie sich an einen Experten für die Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (m/w) (keine Ärztekammer-Qualifikation).

Aktuelle Literaturempfehlung zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
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Ehre, wem Ehre gebührt:
Schon 2010 hat Dr. med. Gahlen auf seiner Praxishomepage veröffentlicht, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie sei und seiner Meinung nach nicht mit Fettabsaugung geheilt werden könne! Er empfiehlt andere innovative Behandlungsansätze, deren Wirksamkeit bei Lipödem mit einer großen Patientinnen-Zahl wissenschaftlich untersucht werden müssten, wie

Weitere umfangreiche wissenschaftliche Quellen und Referenzen zum Ansatz “Lipödem ist eine vererbte primäre Mitochondriopathie” finden Sie hier.

Die Ursachen der symmetrischen (beidseitigen) nicht seltenen Unterhautfettgewebsvermehrungen mit Lymphgefäß-Insuffizienz bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen sind also inzwischen bekannt und müssen dringend weiter im Detail streng wissenschaftlich erforscht werden, so meine Forderung als Publizistin:

  • Lipödem ist genetisch bedingt, entsteht also aufgrund einer erblichen Veranlagung:
    Lipödem gilt als autosomal-dominant vererbt, von der Ur-Großmutter zur Großmutter, zur Mutter, zur Tochter, aber nicht jede Tochter ist betroffen und nicht bei jeder Frau mit Disproportion im Körperbau bricht die Lipödem-Erkrankung im Laufe des Lebens aus,
    die Ausprägung der Erkrankung ist sicherlich vom Lebensstil (Ernährung und Bewegung) abhängig,
    ob der Fehler im Erbgut
    zu sein scheint, also ob in der DNA in Chromosomen oder gar in der mtDNA, also der mitochondrialen DNA, der eigenen DNA der winzig kleinen Zellorganellen, der Mitochondrien oder in Mutationen davon, muss mit einer großen Patientinnenzahl noch erfoscht werden, die Kraftwerke unserer Zellen haben  37 Gene (bis 39), eine Mitochondriopathie wird durch Mutationen in diesen ausgelöst.

    Arbeitshypothese der Portalbetreiberin nach über 6 Jahren Recherchen:
    Ist die wirkliche Ursache von Lipödem also eine mtDNA-Mutation?

    Intakte und defekte Zellorganellen vermehren sich laufend durch Teilung: Wenn die defekten Mitochondrien gezielt ausgeschaltet werden könnten, erhöht sich automatisch der Anteil der gesunden Mitochondrien. Leider vermehren sich defekte Mitochondrien schneller als gesunde!
    Liegt eine Störung/Schwäche in der Membran der winzigen Mitochondrien in unseren Zellen beim sog. Entkopplerprotein UCP1 (Thermogenin) bei Lipödem vor? Durch die Aktivität des Entkopplerproteins wird Fett in Energie umgesetzt und nicht im Körper als Fettdepot angelegt (Quelle: www.medizin-welt.info), bei Lipödem liegt Hyperplasie vor, eine Vermehrung der Fettzellen vor allem in der Anzahl als auch Größe. Dies sollte wissenschaftlich untersucht werden.

    Hier eine wissenschaftliche Quelle zum Gendefekt (deutsch Lipödem: englisch lipedema, auch lipoedema):
    Gene NSD1: Lipedema or lipoedema is a chronic disorder of adipose tissue: An important gene associated with Lipedema is NSD1 (nuclear receptor binding SET domain protein)
    (siehe Wikipedia zu Autosomal)
    2. Quelle: orphanet: Das Portal für seltene Krankheiten
    Lipödem ORPHA77243: seltene, genetisch bedingte Hautkrankheit,
    subkutane, genetisch bedingte Gewebekrankheit,
    (Anmerkung der Redaktion: Gemäß EU-Definition gilt eine Krankheit dann als selten, wenn weniger als 5 von 10.000 Menschen davon betroffen sind: bei einer grob geschätzten Patientinnenzahl von weit über 500.000 allein in Deutschland betroffener Lipödem-Patientinnen kann man eigentlich nicht mehr von einer seltenen Erkrankung sprechen!)

  • Lipödem könnte hormonell bedingt sein?
  • eine Mikroangiopathie (Störung der feinsten Blutkapillaren)?
  • Liegt bei Lipödem ein Leaky Gut Syndrom, der löchrige Darm vor? Und Lebensmittelallergien? Hierzu fehlen u.W. umfangreiche wissenschaftliche Studien mit einer großen PatienInnen-Zahl!
  • Möglich wäre aber auch, dass bei einer Lipödem-Patientin bei erblicher Veranlagung jahrelanger Nitrostress (nitrosativer Stress) nach z.B. HWS-Schleudertrauma, Infektionen oder durch viele weitere Faktoren vorliegt, ist ein Lipödem eine sog. Mitochondriopathie? hier sind sich Schulmediziner und Ärzte, die die besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) Ihren PatientInnen anbieten, uneinig!

Die Anzahl der Fettzellen an den Beinen und Armen bei Lipödem-Patientinnen scheint veranlagebedingt vermehrt, also höher als normal (Stichwort: Östrogene, den weiblichen Sexualhormonen wird bei der Entstehung eines Lipödem eine entscheidende Bedeutung beigemessen).

Ggfs. kann Übergewicht auch ein Lipödem auslösen!

Lipödem ist eine Erkrankung mit genetischer Disposition, die auch sportliche, schlanke Frauen entwickeln können!

In der S1-Leitlinie Lipödem der DGP (Deutsche Gesellschaft für Phlebologie) von 2009 (AWMF Registernummer 037-012 ICD 10 R60.9 Ödem, nicht näher bezeichnet) steht noch: “Da die eigentliche Ursache des Lipödems unbekannt ist, gibt es keine eigentliche kausale Behandlung.” In der aktuellen Fassung der Leitlinie zu Lipödem der DGP vom Stand 10.2015 steht:
4. Die Ätiologie (d.h. Ursache) ist weiterhin unbekannt.
8. “Eine kausale Therapie ist nicht bekannt.” Zitate aus der S1-Leitlinie 037/012: Lipödem, publiziert bei http://www.awmf.org

Eine Erkrankung muss u.E. an den Wurzeln und nicht wie bei der Fettabsaugung oberflächlich behandelt werden, nach Ansicht der Ärzte mit Zusatzausbildung in der besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondrienmedizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) sind dies bei Lipödem die grobgeschätzt ca. 45 bis 60 Billiarden Zellorganellen, die 45.000.000.000.000.000 bis 60.000.000.000.000.000 Mitochondrien!, die Kraftwerke der Zellen! Geschädigte und in ihrem Stoffwechsel beeinträchtigte Mitochondrien gelten als Ursache einer Vielzahl von Zivilsationskrankheiten, siehe auch www.mitochondriopathien.de (Informationsportal für Laien zu mitochondrialen Dysfunktionen).

Aktualisierung dieses Beitrags im März 2016: U.a. forscht Dr. Ostergaard et. al. vom St George’s, University of London (Research institute: Institute of Cardiovascular and Cell Sciences) an den Ursachen des Lipödems bei Frauen: „Pilot study into the genetics of Lipoedema from the Lipedema Foundation”

Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Lipödem eine Mitochondriopathie sei, bei dem die defekten Zellkraftwerke (= Mitochondrien) der Fettzellen (= Adipozyten) mit verringerter ATP-Bildung in großem Maße vorliegen (Hyperplasie), und sich auch noch schneller vermehren als die intakten Zellen! (Quellen: Dr. med. Gahlen, Facharzt für Allgemeinmedizin, Edubily Forum und Laboranalysen von Lipödem-Patientinnen)

Können Behandlungserfolge bei Lipödem deswegen mit Autophagie-Prozessen (Autophagozytose) erreicht werden? also Methoden, defekte Mitochondrien zu entfernen? gemeint ist dabei nicht der Zelltod, sondern die Reinigung der Zelle von überflüssigen oder schädlichen Mitochondrien und Proteinen innerhalb der Zellen, wie z.B. beim IF = intermittierendem Fasten oder IHHT® = Intermittierendem Hypoxie – Hyperoxie-Training durch Reiz des verringerten Sauerstoffpartialdrucks beim passiven, nicht aktiven (!) Höhentraining / Atmen von Höhenluft im Wechsel von sauerstoffreicher Luft?
Es sollten m.E. Studien zur Wirksamkeit von IHHT® Höhenluft-Training bei Lipödem-Betroffenen im Hinblick auf die Fragestellung, dass Lipödem eine Mitochondriopathie ist, durchgeführt werden.
Bei aktivem Höhentraining in einer Höhenkammer würde die Lipödem-Patientin im anaeroben Bereich bei hoher Pulsrate aufgrund der zu geringen Sauerstoffzufuhr trainieren, was für den eh schon reduzierten Stoffwechsel ungünstig ist. Beim passiven Höhentraining hingegen wird der Stoffwechsel unter ärztlicher Aufsicht angeregt und defekte Mitochondrien können entsorgt werden, ein Höhentauglichkeitstest am Facharzt ist Voraussetzung.

Bitte informieren Sie sich zur Ernährung bei Lipödem durch LOGI-Methode, modifizierte LOGO-Methode und Paleo-Diät sowie Intermittierendem Fasten (ein niedriger Insulinspiegel ist wichtig für die Autophagie-Prozesse IN den Zellen!).

Quellen zur erblichen Veranlagung des Lipödems (engl.: Lipedema):
1. MalaCards Human Disease Database: Lipedema malady –
Global: Rare diseases,
Anatomical: Cardiovascular diseases, Skin diseases categories
ICD10: Endocrine, nutritional and metabolic diseases
Obesity and other hyperalimentation
Localized adiposity
Orphanet: 48
Rare circulatory system diseases – Rare skin diseases

2. National Center for Advancing Translational Sciences ORDR
Office of Rare Diseases Research Genetic and Rare Diseases Information Center (GARD): * Not a rare disease: affecting up to 11% of women

3. orphanet/INSERM (Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale), das Referenz-Portal für Informationen über seltene Krankheiten und Orphan Drugs:
Orphanet-Klassifikation der genetisch bedingten Krankheiten
http://www.orpha.net/consor/cgi-bin/Disease_Classif.php?lng=DE&data_id=156&PatId=11100&search=Disease_Classif_Simple&new=1
Krankheit, genetisch bedingte ORPHA98053
Hautkrankheit, seltene, genetisch bedingte ORPHA68346
Gewebekrankheit, subkutane, genetisch bedingte ORPHA183484
Lipödem ORPHA77243

4. Kind, AH, Gordon, KD, Sharpe, P., Brice, G., Ostergaard, P., Jeffery, S., Mortimer, PS Lipödem: eine vererbte Erkrankung Am. J. Med. Genet. 152A: 970-976, 2010. [PubMed: 20358611, US National Library of Medicine National Institutes of Health]

5. C17.300.451 (Skin and Connective Tissue Diseases) Lipedema
National Library of Medicine

6. Johns Hopkins University OMIM: Lipedema

Literaturempfehlungen:

Wir möchten Ihnen folgenden praktischen Patientenratgeber ans Herz legen, gerade wenn Sie sich mit dem Gedanken einer kostenintensiven Fettabsaugung tragen:

Chronisch gesund (Prinzipien einer Gesundheitspraxis)
Die Prävention und Therapie der heutigen Zivilisationskrankheiten nach dem Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer
[Gebundene Ausgabe]
HP Ralf Meyer (Autor)
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Ist die Cellsymbiosis-Therapie® eine geeignete Behandlungsmethode bei LIPÖDEM? Hierzu fehlen leider noch immer umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die durch dieses Informationsportal für Laien zu einer weitgehend unbekannten Volkskrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen angeregt werden sollen.

Mitochondrientherapie

Buchcover/Anzeige: Mitochondrientherapie

Wir empfehlen auch folgendes aktuelles Fachbuch zur Regenerativen Mitochondrien-Medizin bei Stoffwechselproblemen vom führenden Experten zum Thema Mitrochondrienmedizin: Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski (Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin) et.al., erschienen am 15. April 2014
Mitochondrientherapie – die Alternative; Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen! (Praktische Hinweise für eine bessere Gesundheit)
bitte lassen Sie sich fachärztlich behandeln, z.B. von einem Facharzt mit Zusatzausbildung in Mitochondrienmedizin/Cellsymbiosistherapie bzw. orthomolekularer Medizin und Kenntnissen von Lymphgefäßerkrankungen, wir empfehlen ausdrücklich: Keine Selbstmedikation!:
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Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Liegt Nitrostress bei Lipödem vor bei genetischer Veranlagung?

Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)

Viele Krankheiten haben einen gemeinsamen Nenner, so die neuesten Erkenntnisse: die Mitochondrien (d.h. Zellorganellen, die Kraftwerke der Zellen).

Neueste wissenschaftliche Forschungen zeigen, dass Lipödem eine Erbkrankheit ist, mehrere Quellen für Einträge von Lipödem (englisch: Lipedema) in den US-Gendatenbanken finden Sie hier. Es liegen so die Experten für Mitochondrienmedizin MITOCHONDRIENDEFEKTE bei Lipödem vor.

Hierzu fehlen umfangreiche wissenschaftliche randomisierte und doppelt-placebokontrollierte Langzeitstudien, wir möchten hiermit die Universitäten, Kliniken, Forschungsinstitute und Fachärzte öffentlich anregen, diese Studien umgehend durchzuführen – Frage an die Wissenschaftler und Fachärzte: Ist Lipödem eine sog. Mitochondriopathie?

Ist jahrelanger Nitrostress (auch nitrosativer Stress genannt) eine Begleiterscheinung beim Lipödem der Mädchen ab der Pubertät und Frauen neben erblicher Veranlagung und hormonellen Faktoren?

Literaturempfehlung (aktuelles Fachbuch zur Mitochondrienmedizin von Dr. sc. med. Bodo Kuklinski):
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Was ist Nitrostress?

In geringen Mengen benötigt der menschliche Körper Stickstoffmonoxid (NO) und Sauerstoffradikale für Stoffwechselvorgänge!

Nitrostress ist die überhöhte Bildung des Radikals Stickstoffmonoxid (NO•) und seiner Folgeprodukte Peroxinitrit, Nitrotyrosin und Nitrophenylessigsäure im Körper, siehe Wikipedia. Nitrostress, der bisher relativ unbekannt ist, hat einen sehr komplexen, biochemischen Hintergrund, der für einen Laien kaum verständlich ist.
Folgen von Nitrostress sind Störungen im Energie- und Hormonstoffwechsel, die Enzyme in den Kraftwerken der Zellen, die Mitochondrien, werden gehemmt (Blockade der ATP-Produktion, Energieverlust intrazellulär). Ein Teufelskreis entsteht.

Mitochondrium

Mitochondrium (= Zellorganelle) innerhalb der Zellen des menschlichen Körpers © 2013 istockphoto.com/Raycat

 

Vereinfachte schematische Darstellung der menschlichen Zelle mit Mitochondrien © 2013 istockphoto.com/czardases

Vereinfachte schematische Darstellung der menschlichen Zelle mit Mitochondrien © 2013 istockphoto.com/czardases

 

Der menschliche Körper eines Erwachsenen hat ca. rund 30 Billionen mikroskopisch kleine Zellen (100 Billionen gemäß dieser Quelle: Spektrum der Wissenschaft). Mitochondrien sind Bestandteile der Zellen (Zellorganellen mit Doppelmembran) und werden als die “Kraftwerke” der Zellen bezeichnet. Sie stellen die Energie her, die für fast alle Reaktionen des menschlichen Organismus notwendig sind, sie bilden also das energiereiche Molekül ATP = Adenosintriphosphat. Sie sind in allen menschlichen Zellen vorhanden, außer in den roten Blutkörperchen, den Erythrozyten.

Mitochondrien haben eine eigene DNA (mtDNA). In den Zellen befinden sich jeweils bis zu 5.000 oder gar 6.000 Mitochondrien wenn nicht bis zu 10.000, eine Eizelle hat ca. 20.000 Mitochondrien, manche Ärzte sagen sogar 100.000.

Weitere Details finden Sie in dem Wikipedia-Beitrag zum Mitochondrium.


Mögliche Ursachen von Nitrostress, der vermehrten Bildung von Stickstoffmonoxid:

Wodurch könnte eine Stickstoffmonoxid = NO-Überproduktion bei Lipödem-Patientinnen entstehen?

  • chronische Entzündungen
  • schwere virale Infektionen (z.B. Epstein-Barr-Virus EBV), bakterielle Infektionen (z.B. Borreliose, B12-Malabsorption durch Helicobacter-pylori-Infektion) und parasitäre Infektionen
  • toxische Belastungen mit Chemikalien und Umweltgiften (Schwermetalle u.a.m.)
  • Nikotin
  • evtl. Impfungen
  • Elektrosmog (durch Handys, W-LAN Wireless Local Area Network, Schnurlostelefone, Bluetooth Funktechnik)
  • physische Traumata, insbesondere im Bereich Kopf und Hals, Instabilitäten der Halswirbelsäule, des Genickgelenkes
    (Literaturempfehlung: Das HWS-Trauma von Dr. B. Kuklinski)
  • starke  anhaltende geistige und körperliche Belastungen, Psychostress, Burn-Out
  • Schockerlebnisse und schwere psychische Traumatisierungen
  • nitrit-/nitratreiche Nahrung z.B. Wurst mit Nitritpökelsalz; Lebensmittelzusätze, Konservierungsstoffe
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • kohlenhydratreiche Ernährung
  • oxidativer Streß (zu viele freie Radikale)
  • gewisse Dauermedikamente
  • Störfelder (z.B. wurzelbehandelte Zähne oder chronisch entzündete Mandeln)
  • u.a.m.

Diverse Stressoren können die Stickoxid-Werte im Körper drastisch erhöhen und einen biochemischen Teufelskreis verursachen.
Nachfolgend das Modell für NO/ONOO–oxidativ-entzündliche Krankheiten nach Prof. Dr. Martin Pall, Professor für Biochemie und Grundlagenwissenschaften in der Medizin an der Washington State University (USA):

Nitrostress
(O2- freie Radikale, NO = Stickxoid + ONOO- = Peroxynitrit-Zyklus)

Diagnose von Nitrostress:

Die mitochondriale Aktivität, also die Aktivität der Mitochondrien, lässt sich über einen Arzt mit Kenntnissen von Mitochondriopathien, also einer Praxis für Ganzheitliche Medizin, bestimmen.

Ein anscheinend normaler Vitamin B12-Blutspiegel bedeutet nicht, dass der Stoffwechsel wirklich optimal bei einer Lipödem-Patientin funktioniert! Der sonst von Fachärzten durchgeführte einfache B12-Blutserumtest wird nicht mehr als wirklich verlässlich angesehen, deswegen ist ein MMS-Test (bei latentem Vitamin B12-Mangel) sehr zu empfehlen:

Vitamin B-12 Urintest
Laborchemische Analyse von Methylmalonsäure im Urin zur Bestimmung des Vitamin B-12 Status, der erhöhte Nachweis der Methylmalonsäure im Urin ist ein indirekter Marker für einen Vitamin B12–Mangel.
Hersteller: Medivere
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Bei diesem Test ist eine Erstattung durch die Krankenkasse nicht immer gewährleistet, bitte fragen Sie vorher Ihre Krankenkasse zur Kostenübernahme, ggfs. sind die einmaligen Kosten in Höhe von 45,07 Euro brutto von der Patientin selbst zu zahlen.

Ein Nitrostress®-Urintest (87,88 Euro brutto iGel-Leistung, zu Hause von der Patientin im Schnelltest oder vom Facharzt durchgeführt) kann bestimmte Stoffwechselabfallprodukte, die durch die erhöhte Produktion von Stickstoffmonoxid entstehen, nachweisen (Nitrophenylessigsäure, Citrullin im Urin und Methylmalonsäure im Urin/g Kreatinin):
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Die Methylmalonsäure (MMS, english MMA) ist ein Marker für Vitamin B12-Mangel.
Citrullin ist eine Aminosäure, die bei nitrosativem Stress vermehrt ausgeschieden wird.
Nitrophenylessigsäure, ein Abbauprodukt von Nitrotyrosin, wird bei Nitrostress auch vermehrt ausgeschieden.

Diese Parameter sind also wichtig zur Identifizierung von Nitrostress: Citrullin, Nitrotyrosin, Methylmalonsäure und Nitrophenylessigsäure.

Therapie von nitrosativem Stress:
Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Zusatzausbildung in orthomolekularer Medizin/Mitochondrienmedizin, die Behandlung kann nur von Fachkundigen durchgeführt werden! Haben Sie eine erhöhte MMA- (Methylmalonic acid = MMS Methylmalonsäure) und Homocystein-Serumkonzentration? Bitte informieren Sie sich über Methoden zur Normalisierung der Stoffwechsellage, Stoffwechselwege sind sehr komplex!
Wir warnen hiermit ausdrücklich vor Selbstmedikation!

Bei Verdacht auf B-12-bedingten Stoffwechselproblemen empfiehlt sich die starke Reduktion von glutenhaltigen Kohlenhydraten aus Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste und Hafer.

Ernährungsumstellung:
Bei Vorliegen von Nitrostress ist eine kohlenhydratarme Ernährung zu empfehlen (LOGI-Methode = LOw Glycemic and Insulinemic Diet, ein alternatives, wissenschaftlich abgesichertes Ernährungskonzept, eine zucker- und stärkereduzierte Kost), d.h. eher wenig Kohlenhydrate, v.a. komplexe Kohlenhydrate.
Warum? Aus Kohlenhydraten entsteht Laktat, welches das ATP-Recycling blockiert!

Literaturempfehlungen zur LOGI-Ernährung:
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Jeder Mensch ist individuell verschieden und benötigt deswegen auch eine angepasste und auf ihn abgestimmte Behandlung und Ernährung!


Historie:

1998 erhielten die drei amerikanischen Wissenschaftler Louis J. Ignarro, Ferid Murad und Robert Francis Furchgott den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung der wichtigen Bedeutung des Stickstoff-Monoxids (NO) für das Herz-Kreislauf-System.


Wissenschaftliche Studien zu Lipödem und Nitrostress:

Es gibt unseres Wissens nach noch viel zu wenige Studien zu den Zusammenhängen von nitrosativem Stress und Lipödem bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen und erst wenige Mediziner kennen diese Stoffwechselprozesse.

Warum ist die mitochondriale Medizin nicht so bekannt? Dies liegt an den ca. 30-40 mitotropen Substanzen, also den Naturstoffen, die essentiell den Energiestoffwechsel unterstützen und die nicht patentierbar sind!
Die Wissenschaftler sollten klären, ob Lipödem eine „erworbene Mitochondriopathie“ ist, also dabei eine eingeschränkte Fähigkeit der Mitochondrien ATP, das universelle Energiemolekül Adenosintriphosphat, zu produzieren, vorliegt, der ATP-Wert und das Laktat-Pyruvat-Verhältnis lässt sich bei JEDER Patientin messen, nur führen viele Fachärzte leider noch nicht diese Messungen durch.

Der Mangel an speziellen Vitalstoffen muss in der Zelle, nicht nur im Blut nachgemessen werden! Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin.


Quellen und Literaturempfehlungen zu Nitrostress:

Biochemiker Dr. Martin Pall, Washington zu NO/ONOO-Zyklus-Erkrankungen,
das Modell für NO/ONOO–oxidativ-entzündliche Krankheiten (Das zehnte Krankheitsparadigma) beschreibt viele Krankheiten, die in direktem Zusammenhang mit erhöhter Stickoxidbildung stehen:
Dr. Palls Buch Explaining „Unexplained Illnesses“ (Die Erklärung „ungeklärter Krankheiten“) zu Multisystemerkrankungen (2007)
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Vom Autor HP Ralf Meyer zu Dr. med. H. Kremer
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Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.