Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen

Aktuelle Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) zu Lipödem in der Version 10.2015: Revision nötig?

Update vom 31. Mai 2016:

Als Freie Publizistin habe ich erneut schriftlich eine Revision der Leitlinie Lipödem beim Gremium der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) gefordert, da Lipödem eine Mitochondriopathie (Erbkrankheit) sei so die Angabe von Komplementärmedizinern und demnach nicht mit Fettabsaugung geheilt werden könnte. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF Frau Prof. Dr. Wanka) wurde mit informiert.

An der St. George’s University of London (Pia Ostergaard (PhD), Project: “Genetic Analysis of Lipoedema”) wird derzeit eine wissenschaftliche Untersuchung von LIPÖDEM durchgeführt, um die genetischen Ursachen zu identifizieren.
Komplementärmediziner, die sich mit der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) beschäftigen, geben an, dass bei Lipödem ein Energieverlust IN den Zellen (oder Fettzellen) vorliegt, Lipödem also eine vererbte Mitochondriopathie sei.

Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien, nämlich die Multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugungen (Liposuktionen)!
Es bedarf weiterer umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen mit einer großen Patientinnen-Zahl, um die kausalen Behandlungsmethoden für diese Volkskrankheit bei Frauen endlich zu finden.

Ich zitiere die Leitlinien-Kommission: “Die Liposuktion wird als eine mögliche Therapieoption aufgeführt und keinesfalls als Methode der Wahl. Es gibt Patientinnen, die von der Therapiemaßnahme profitieren, andere nicht. Die Indikation ist individuell zu stellen.”

Jetzt sollte untersucht werden, welche der 37 (bis 39) Gene der mtDNA bei Lipödem durch Mutationen konkret betroffen sind, ich habe Anfragen in den USA und bei einem Münchener Institut für Humangenetik gestellt, um endlich die wirkliche Ursache dieser weit verbreiteten und schweren Erbkrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen wissenschaftlich zu untersuchen mit all ihren Details – ist nur ein Gen in der mtDNA betroffen oder mehrere? liegt die Mitochondrienstörung in allen Zellen vor oder nur in den Fettzellen der Lipödem-Betroffenen? dies muss mit einer großen Patientinnenzahl wissenschaftlich analysiert werden.

Aktuelle Literaturempfehlung zur Regenerativen Mitochondrienmedizin:

Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
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Arbeitshypothese von Mrs Lipedema (leider derzeit nur in englisch verfügbar):
mtDNA bei Lipödem

Bitte unterstützen Sie meine Öffentlichkeitsarbeit durch eine kleine Spende.


Die Leitlinien zu Lipödem (griechisch: Lipos = Fett / Ödem = Schwellung) werden auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP = Federführende Fachgesellschaft) und des Berufsverbandes der Phlebologen entwickelt und werden über die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) veröffentlicht.

In der Fassung
AWMF-Leitlinien-Register Nr. 037/012 Entwicklungsstufe: 1
Version vom 25.06.2009

wird 3 x Liposuktion (Fettabsaugung) im Text als mögliche Behandlungsmethode bei Lipödem erwähnt:
Die Anzahl der Studienteilnehmer wird allerdings dabei bei 2 Studien nur mit n= 19 und n=75 angegeben, dies ist eine sehr, sehr geringe Zahl Lipödem-Patientinnen bei einer wissenschaftlichen Analyse der Wirksamkeit von Fettabsaugungen!

In der neueren, aktuellen Ausgabe der S 1 Leitlinien für Lipödem, Stand: 31.10.2015, gültig bis 30.06.2020
AWMF-Register Nr. 037 – 012
ICD 10 R60.9 Ödem, nicht näher bezeichnet
wird schon 20 x Liposuktion (d.h. Fettabsaugung) im Text als Therapieoption bei Lipödem erwähnt. Dies wirkt wie eine deutliche Empfehlung dieser Therapiemethode der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) für ALLE Lipödem-Patientinnen und nicht nur für die von extremen Fettstauungen Betroffenen (z.B. bei Elefantenbeinen), eine kausale Therapie sei aber ja gar nicht bekannt, wie die DGP in dieser Leitlinie veröffentlicht!

Ich zitiere: “Die Leitlinie hat eine Gültigkeit bis 6/2020. Angesichts des komplizierten Procedere einer Leitlinienerstellung unter Einbeziehung mehrerer Fachgesellschaften und Berufsverbände wird es vorher keine Aktualisierung geben, auch wenn die Entwicklung der Medizin voran zwischenzeitlich voran schreitet. Dieses Problem existiert bei allen Leitlinien. Daher ist immer der Stand der Bearbeitung angegeben. Alles, was danach erscheint und/ oder relevant wird, kann erst in die nächste Leitlinienfassung eingearbeitet werden.”

Aktualisierung in 2017: Diagnose-Schlüssel E88.- Sonstige Stoffwechselstörungen E88.20 ICD-10-GM 2017 E88.20 Lipödem, Stadium I
E88.21 Lipödem, Stadium II
E88.22 Lipödem, Stadium III
Quelle: DIMDI Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, www.dimdi.de,
und www.icd-code.de/suche/icd/code/E88.-.html

Bitte lesen Sie die kritischen Fragen zur Fettabsaugungs-OP einer Freien Publizistin, die bis heute von keinem Operateur beantwortet wurden! Warum nicht?

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Es gibt inzwischen viele Ärzte mit der besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation), die angeben, dass

Lipödem eine mitochondriale Erkrankung bei genetischer Disposition

sei, und NICHT mit Liposuktion geheilt werden könne. Es läge ein massiver Energiemangel in jeder Körperzelle vor, eine sog. Mitochondriopathie. Hierzu fehlen leider immer noch umfangreiche Studien, aber wer wird diese jemals veranlassen?

Bei einer Fettabsaugung werden aber ALLE Zellen, auch gesunde, nur im eingegrenzten betroffenen Bereich abgesaugt, die OP erzeugt Nitrostress aufgrund der Narkose, die massive Stoffwechselstörung bei dieser Fettstauungs-Erbkrankheit wird dadurch also verstärkt und nicht verbessert oder? bei Lipödem – so die Experten der Komplementärmedizin, geht es aber um defekte Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) (Gesamtzahl der Mitochondrien grob geschätzt mehr als ca. > 45 Billiarden im Körper einer Lipödem-Patientin), d.h. betroffen sind manche Zellorganellen IN fast allen Zellen und zwar im gesamten Körper! und nicht nur im abgesaugten Areal!
Dies lässt sich jederzeit über eine sogenannte ATP-Messung (Adenosintrisphophat) IN den Zellen belegen.

Sollte die Liposuktion nur schweren Fällen von Lipödem vorbehalten sein, wie es manche Fachärzte aus Venenzentren in Veröffentlichungen fordern? Als Laie kann man sich gut vorstellen, dass bei extremen Fettstauungen eine OP vielleicht die letzte Möglichkeit sein könnte, um diesen leidenden Frauen zu helfen. Aber mit wenig Übergewicht Betroffenen empfehle ich die Fachliteratur zur Mitochondrienmedizin VOR einer OP-Entscheidung aufmerksam zu lesen und sich dann eine Zweitmeinung vom Arzt für Komplementärmedizin einzuholen.

Am 10. Januar 2016 habe ich als Freie Publizistin die DGP, d.h. Deutsche Gesellschaft für Phlebologie per E-Mail gebeten, eine Revision der aktuellen Leitlinie zu Lipödem noch Anfang 2016 durchzuführen und gefordert objektive, von wirtschaftlichen Interessen unabhängige medizinische Leitlinien für Lipödem zu entwickeln und vor allem auf eine wirklich große valide Datenlage bei Liposuktionen von Lipödem-Patientinnen zu achten, bevor Liposuktion – trotz geringer Datenlage (!) – so massiv ALLEN betroffenen Frauen in der S 1 Leitlinie für Lipödem, Stand: 31.10.2015, gültig bis 30.06.2020 AWMF-Register Nr. 037 – 012 empfohlen wird.

Zitat S. 16 aus der S1-Leitlinie vom Oktober 2015: “Die Datenlage der Literatur ist dabei geprägt von nur wenigen kleinen randomisiert kontrollierten Studien, einigen Fallserien und umfangreichem Expertenwissen.”

Konkret heisst dies: es gibt nur wenige Studien mit einer viel zu geringen Zahl Lipödem-Patientinnen, die zuverlässig Liposuktion als geeignete Therapieoption belegen und die nächste Überarbeitung der Leitlinien ist aber erst in 4 Jahren geplant: 06/2020.

Die Erstellung der Leitlinie erfolgte unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie e.V. (DGP).
Weitere beteiligte Fachgesellschaften sind gemäß www.awmf.org:

  • Deutsche Gesellschaft für Lymphologie (DGL)
  • Berufsverband der Lymphologen (BVL)
  • Gesellschaft Deutschsprachiger Lymphologen (GDL)
  • Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
  • Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA)
  • Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin – Gesellschaft für operative, endovaskuläre und präventive Gefäßmedizin e.V. (DGG)
  • Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)

Somit sind mindestens zwei Gesellschaften beteiligt, die sich mit Gefäßchirurgie beschäftigen, warum aber keine Experten der MITOCHONDRIENMEDIZIN, einem innovativen Zweig der Komplementärmedizin?

Als Freie Publizistin, die 5 Jahre Recherchen zu Lipödem und mitochondrialen Dysfunktionen betrieben hat, fordere ich hiermit öffentlich die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie e.V. (DGP) zu einer umgehenden Revision der Lipödem-Leitlinien auf:
es liegt in Ihrer Aufgabe, wissenschaftliche Studien mit einer großen Patientinnenzahl (und nicht nur weniger als 100!) durchführen zu lassen, bei denen bei jeder Patientin der ATP-Wert (Adenosintriphosphat) bei Lipödem gemessen wird, sowie der CrP-Wert (hoher CrP-Wert als Marker für den Entzündungsstoffwechsel).

Ferner sollte endlich die Wirksamkeit der individuell auf die Patientin abgestimmten Mitochondrienmedizin mit umfangreicher Labordiagnostik und ständiger Verlaufskontrolle bei Lipödem durch Experten streng wissenschaftlich mit einer großen Patientinnenzahl untersucht werden!

Ihre
Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin aus München

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Liposuktion / Fettabsaugung bei Lipödem, einer mitochondrialen Erkrankung???

Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)

Woran erkennt man eigentlich als Laie ein genetisch bedingtes Lipödem? Durch die symetrische Disproportion im Körperbau der betroffenen Frau: schlanke Taille aber dicke Oberschenkel (optisch wie Reiterhosen) und dicker Po, manchmal auch dicke Oberarme. Begleiterscheinungen des Lipödems sind unangenehme Spannungs-, Berührungs- und Druckschmerzen und Neigung zu blauen Flecken/Blutergüssen.

Bitte beachten Sie unseren aktualisierten Artikel zu Lipödem – eine mitochondriale Erbkrankheit?!

An der St. George’s University of London (Pia Ostergaard (PhD), Project: “Genetic Analysis of Lipoedema”) https://www.sgul.ac.uk/research-profiles-a-z/pia-ostergaard wird derzeit eine wissenschaftliche Untersuchung von LIPÖDEM durchgeführt, um die genetischen Ursachen zu identifizieren.
Komplementärmediziner, die sich mit der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) beschäftigen, geben an, dass bei Lipödem ein Energieverlust IN den Zellen (oder Fettzellen) vorliegt, Lipödem also eine vererbte Mitochondriopathie sei.

Auch in München gibt es eine neue Forschungsgruppe zu den Fettzellen in der Technischen Universität München (TUM).

Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien, nämlich die Multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugungen (Liposuktionen)!
Es bedarf weiterer umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen mit einer großen Patientinnen-Zahl, um die kausalen Behandlungsmethoden für diese Volkskrankheit bei Frauen endlich zu finden.

Weitere Quellen und wissenschaftliche Referenzen finden Sie hier.

Viele Fachärzte betonen, dass sich das Fett in den Beinen, Armen, Gesäss und Hüften bei einer Lipödem-Patientin im Gegensatz zum Fett bei Übergewicht (Adipositas) kaum durch Sport oder Diäten wirksam reduzieren lässt. Deswegen ziehen betroffene Frauen eine Fettabsaugung bei Lipödem in Erwägung, aber:

Wurden Sie umfangreich über die Kontraindikationen einer Fettabsaugung bei Lipödem durch Ihren behandelnden Arzt informiert?

Hat Ihr Facharzt VOR einer Liposuktion (Fettabsaugung) bei Ihnen als Lipödem-Patientin Ihren sog. ATP-Wert (Adenosintriphosphat) bestimmt? Ist Ihr ATP-Wert sehr niedrig? Der ATP-Wert sagt etwas aus über Ihre Stoffwechselleistung!

Haben Sie eine Aussage erhalten, wie hoch Ihr CrP-Wert (Creaktives Protein) ist? der CRP-Wert gilt als unspezifischer Entzündungsparameter. Ein hoher Wert spricht laienhaft ausgedrückt für Entzündungen im Körper, z.B. im Darm (Stichwort: Entzündungsstoffwechsel).

Die Chirurgie ist keine Behandlung, die an den Wurzeln des Lipödems ansetzt. Allein durch die Narkosemittel bei der Fettabsaugung wird der Körper der Lipödem-Patientin unter Stress gesetzt und der schon entgleiste Stoffwechsel weiter beeinträchtigt! Seien Sie skeptisch bei Aussagen wie: „Lipödeme sind heilbar mit Fettabsaugungen.” Sind dies Heilversprechen von Fachärzten, die falsche Hoffnungen wecken würden?

Hierzu schreibt das U.S. Department of Health & Human Services – National Institutes of Health NCATS Office of Rare Diseases Research zu Lipödem – keine seltene Erkrankung (lipedema – not a rare disease) im Genetic and Rare Diseases Information Center (GARD):
“Invasive treatments such as lipectomy or liposuction are not recommended because they risk causing damage to the lymphatic system.”
auf deutsch: Invasive Behandlungen wie Lipektomie (operative Entfernung von (übermäßigem) Fettgewebe) oder Liposuktion (Fettabsaugung) sind nicht empfehlenswert, da sie das Risiko bergen das lymphatische System zu schädigen.

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Wurde Ihr Vitamin B12-Spiegel (im Urin über die Methylmalonsäure (MMS) sowie im Blutserum oder mit anderen medizinischen Methoden) genau gemessen? Wissen Sie, ob Sie einen Vitamin B12-Mangel (sichtbar durch erhöhte MMS-Werte) IN den Zellen und nicht nur im kreisenden Blut haben könnten?

Haben Sie Ihren Vitalstoff-Status VOR einer Entscheidung zur Liposuktion (Fettabsaugungs-Operation) abgeklärt? Wie hoch ist z.B. Ihr individuelles Vitamin-D und Vitamin B 12 im Körper im Vergleich zu den Referenzwerten, die Ihr Arzt Ihnen angeben kann?

Wurden Sie auf einen möglichen Nitrostress (Überhang von Stickstoff-Monoxid NO) von Ihrem Facharzt untersucht?

Haben Sie VOR einer OP-Entscheidung fachärztlich abklären lassen, ob Ihr Lipödem eine sog. Mitochondriopathie ist?

Wurden Sie auf eine mögliche Darmentzündung von Ihrem Facharzt hin untersucht (Stuhlprobe Florastatus, Leaky-Gut/Darmbarrierestörung)?
Leiden Sie unter Darmproblemen wie z.B. Blähungen, Völlegefühl, Durchfall, Aufstoßen, Verstopfung u.a.m.? Ein Teil des Lymphsystems steht in Verbindung zum Darm! Informieren Sie sich bitte bei Ihrem Facharzt zu chronisch entzündlichen Erkrankungen.

Hat Ihr Facharzt Sie zu einer individuellen anti-entzündlichen Ernährung beraten?
Kennen Sie Ihre persönlichen entzündungsauslösenden Lebensmittel?

OP Vorbereitung OP-TeamEine Fettabsaugung ist ein schwerwiegender Eingriff in Ihren Körper. Lassen Sie sich bitte VOR dieser Entscheidung von einem Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin beraten, idealerweise ein Arzt, der sich mit der innovativen, besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondrienmedizin/Cellsymbiosis beschäftigt hat (Zweitmeinung). Bei einer chirurgischen Therapie wird das Problem nicht an den Wurzeln gelöst, nämlich den Entzündungen und dem gestörten Zellstoffwechsel, so die neuesten Erkenntnisse einiger Fachärzte mit Zusatzausbildung in orthomolekularer Medizin. Manche Nahrungsmittel wie z.B. Kuhmilch, Gluten, Hefe oder Hühnerei u.a.m., können für Patientinnen einen ständigen Entzündungsreiz darstellen, siehe unseren Beitrag zu Allergenen und zur Darmentzündung.

+++ Bisher geben erst wenige Fachärzte an, dass Lipödem durch Energiemangel IN jeder Körperzelle ausgelöst wird, also eine Störung in den Mitochondrien vorliegt, die Zellleistung sei reduziert bei Lipödem-Patientinnen! +++

Um die multimodale Cellsymbiosistherapie, die über einen Facharzt oder Heilpraktiker mit differenzierter regelmäßiger Labordiagnostik durchgeführt werden kann, kennenzulernen, empfehle ich persönlich dieses Buch (zum Preis von 39,80 Euro, dies erscheint für einen Patientinnenratgeber zwar teuer, ist aber nur ein Bruchteil der Kosten im Vergleich der ggfs. privat zu bezahlenden Fettabsaugung (iGel-Leistung)!):

Chronisch gesund (Prinzipien einer Gesundheitspraxis)
Die Prävention und Therapie der heutigen Zivilisationskrankheiten nach dem Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer
[Gebundene Ausgabe, 424 Seiten mit 337 Abbildungen]
HP Ralf Meyer (Autor)
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Ist Lipödem eine Mitochondriopathie, also Erkrankung der Zellorganellen, des Zellstoffwechsels? Darüber sind sich die Fachärzte NICHT einig, und es fehlen unseres Wissens nach umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema, die aber dringend benötigt werden und die ich, als freie Publizistin, hiermit öffentlich als Erste anregen möchte.

Weitere empfehlenswerte Beiträge VOR einer Lipödem-Fettabsaugungs-/OP-Entscheidung:

1. Anti-entzündliche Ernährung/Vermeidung der Allergene in Lebensmitteln: Paleo-Diät und Logi-Methode bei Lipödem? (fachärztliche Empfehlung von Dr. Kuklinski bei mitochondrialen Erkrankungen)

2. Darmuntersuchungen und Darmsanierung (Aufrechterhaltung und Regeneration der Resportionsflächen des Dick- und Dünndarms)

3. Laborkontrollierte Vitalstoffanalysen

4. Sport bei Lipödem (empfehlenswert sind Schwimmen, Walken, Radfahren u.a.m.)

5. Schwermetallausleitung bzw. Sanierung (Zähne) (Schwermetalle im Körper einer Lipödem-Patientin können ihren Stoffwechsel blockieren, eine komplementärwissenschaftliche Empfehlung, auch hierzu fehlen umfangreiche klinische Studien mit einer großen Zahl Lipödem-Patientinnen!)

6. Vermeiden von Elektrosmog

Bitte informieren Sie sich über die nicht invasiven Behandlungsmethoden bei Lipödem, z.B. die Cellsymbiosis®-Therapie.

Es fehlen u.W. nach umfangreiche wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer (YouTube-Video) bei Lipödem, die hiermit öffentlich angeregt werden, bitte lassen Sie sich fachärztlich beraten und behandeln, keine Selbstmedikation:

Buchempfehlungen zur Cellsymbiosistherapie®:

Chronische Erkrankungen erfolgreich behandelt mit der Regenerativen Mitochondrien-Medizin
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Zauberpille 4. … – eine neue Dimension der Medizin. Die Cellsymbiosistherapie nach Dr.med. H. Kremer als Basistherapie der heutigen “Zivilisationskrankheiten” [Taschenbuch]
HP Ralf Meyer (Autor)
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P.S. Warum finden Sie keine Abbildungen zu Lipödem auf diesem Informationsportal für Laien? Erschreckende Bilder zu Lipödem gibt es im Internet genug, die Würde der Frauen wird aber u.E. durch die Veröffentlichungen verletzt.

Ihre
Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin
Redaktion www.lipoedeme.org

Mitochondrientherapie

Buchcover/Anzeige: Mitochondrientherapie

Literaturempfehlung:

Wir empfehlen folgenden aktuellen Patientenratgeber zur Regenerativen Mitochondrientherapie bei Stoffwechselproblemen vom führenden Experten zum Thema Mitrochondrienmedizin: Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski (Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin), erschienen am 15. April 2014 im Aurum Verlag – bitte lassen Sie sich fachärztlich behandeln, z.B. von einem Facharzt mit Zusatzausbildung in orthomolekularer Medizin/Cellsymbiosis und Kenntnissen von Lymphgefäßerkrankungen, wir empfehlen ausdrücklich: Keine Selbstmedikation!:
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Anhang:
Liste der möglichen Komplikationen durch Fettabsaugungen (Liposuktionen) bei Lipödem (Auszug):

mögliche Komplikationen durch Fettabsaugungen (Liposuktionen) bei Lipödem

  • Blutungen und Blutergüsse
  • Infektionen
  • Hautnekrose (d.h. absterbende Haut)
  • Lungenembolie
  • Schock
  • Postoperatives Fieber
  • Blutungen
  • Nervenschädigungen
  • Entzündungen
  • Kreislauf- und Herzrhythmusstörungen
  • andauernde postoperative Schmerzen
  • permanente Nervenschädigungen
  • Allergische Reaktionen
  • Hautverfärbungen
  • Ödeme der Arme und Beine
  • Perforation und Verletzung von inneren Organen (Verletzungen tieferer Strukturen wie Darm, Blase, Leber oder Muskeln)
  • Dellen und Unförmigkeiten in der Haut, Asymetrie (also nicht die erwarteten Ergebnisse)
  • Es besteht das Risiko, dass das abgesaugte Fett nach der Fettabsaugung wieder zurückkehrt und zwar an anderen Körperstellen! (so neueste Studien “Wiedereinlagerung von Fett nach Fettabsaugung”, Quelle: Fettabsaugung macht fett, Zentrum der Gesundheit)
  • Todesfälle (vereinzelt nach Fettabsaugungen durch die möglichen Komplikationen)
  • u.v.m.

Quellen: Dr. Yves-Gerard Illouz (1980) und umfangreiche Internetrecherchen seit 5 Jahren

Bei einer ästhetischen Operation gibt es keine Erfolgsgarantie! Eine Fettabsaugung ist nicht ungefährlich!

Laut Wikipedia ist eine Liposuktion beim Lipödem mit erhöhten Risiken verbunden und möglicherweise nicht dauerhaft!

Bitte beachten Sie unseren Artikel zu den Patientinnen-Rechten: können Sie wirklich Schadenersatz bei OP-Behandlungsfehlern mit den “kostenlosen” Patientinnen-Gutachten der Bezirksärztekammern erhoffen, wenn die Heilhaftpflichtversicherer der Operateure die Medizingutachten mitfinanzieren?

Noch ein Hinweis zum wirtschaftlichen Aspekt der Fettabsaugungen:
Fettabsaugungen sind ein sehr, sehr großer Markt:
bei grob geschätzt ca. 500.000 (bis ca. 1 Millionen) betroffenen Lipödem-Mädchen ab der Pubertät und Frauen allein in Deutschland beträgt der grob geschätzte und hochgerechnete mögliche Umsatz bei den Fettabsaugungs-Ärzten und Kliniken: 1,25 bis 2,5 oder gar 5 Mrd. EUR (500.000 bis 1.000.000 Patientinnen x ca. 2.500 bis ca. 5.000 EUR – oder auch viel mehr – pro Operation), eine Lipödem-Patientin benötigt zudem meist mehrere OPs! Beine außen, Beine innen und ggfs. Arme, diese Behandlungsmethode ist von der Patientin derzeit aufgrund der Leitlinien zum Lipödem privat zu bezahlen (iGel-Leistung). Somit geht es um (wirklich nur grob geschätzte) ca. 3,75 bis ca. 15 Mrd. EUR Kosten. Fettabsaugung ist ein Milliardenmarkt!

Bitte betrachten Sie diese Zahlen und lassen sich durch mehrere Fachärzte umfangreich zu Ihrem lymphologischen Krankheitsbild beraten. Die Datenlage zu Fettabsaugungen bei Lipödem ist noch sehr schwach! Es ist keine Kausaltherapie, und auch anschließend ist möglicherweise noch Kompression und ggfs. manuelle Lymphdrainage nötig.

Sollte die Liposuktion nur schweren Fällen von Lipödem vorbehalten sein, wie es manche Fachärzte aus Venenzentren fordern? Als Laie kann man sich gut vorstellen, dass bei extremen Fettstauungen eine OP vielleicht die letzte Möglichkeit sein könnte, um diesen leidenden Frauen zu helfen. Bitte beachten Sie meinen Beitrag zur aktuellen Leitlinie zu Lipödem und die öffentliche Forderung nach objektiver, von wirtschaftlichen Interessen unabhängiger Entwicklung von medizinischen Leitlinien für Lipödem (E-Mail an die DGP vom 10. Januar 2016).

Bis heute wurden mir als Freier Publizistin die o.g. Fragen durch Fettabsaugungs-Operateure nicht beantwortet! Für eine kritische Diskussion mit Lymphologen stehe ich gern zur Verfügung. Ist die Mitochondrientherapie bei Lipödem eine Alternative? Dies sollte umgehend von den Universitäten und Instituten erforscht werden!

Bei Fehlern auf dieser Seite freue ich mich über Ihr Feedback an info@lipolymphoedem.de. Vielen Dank.

Nach 5 Jahren umfangreichen Recherchen zu Lipödem und mitochondrialen Dysfunktionen (sog. sekundäre Mitochondriopathien) empfehle ich jeder Lipödem-Patientin VOR einer OP eines dieser Bücher zu lesen und sich dann beim Arzt/Heilpraktiker/Therapeuten (m/w) mit Kenntnissen der Mitochondrienmedizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) untersuchen und beraten zu lassen (mit Labordiagnostik und Verlaufskontrolle!), um eine Zweitmeinung zu erhalten:

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