Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen

Ist Lipödem eine vererbte Mitochondriopathie?

Mitochondrium = Zellorganelle @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

In hunderten Fachbüchern zur Lymphologie steht zu Lipödem, dass die Ursache unbekannt sei und es deswegen kein kausale Therapie gäbe! Als Freie Publizistin stelle ich nach über 5 Jahren Internetrecherchen und der Angabe von manchen Komplementärmedizinern sowie Patientinnen-Befunde, die noch streng wissenschaftlich zu prüfende Hypothese auf, dass Lipödem dem Grunde nach eine primäre Mitochondriopathie sei, eine Erkrankung der zig Billiarden Zellorganellen, d.h. Mitochondrien (grob geschätzt 45.000.000.000.000.000 wenn nicht mehr als 60.000.000.000.000.000 Mitochondrien) IN den Zellen einer Patientin (in allen Zellen oder nur den Fettzellen?):
Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien nämlich die multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugung!

Laut https://de.wikibooks.org/wiki/Klinische_Humangenetik:_Mitochondriopathien “können in einer Zelle gesunde und kranke Mitochondrien nebeneinander existieren (Heteroplasmie) oder alle Mitochondrien tragen die gleiche Mutation (Homoplasie)”.

Lipödem würde demnach maternal vererbt, also mütterlicherseits, also von der Urgroßmutter zur Großmutter zur Mutter zu den Töchtern, wobei nicht jede Tochter den Gendefekt erbt und nicht bei jeder Tochter, die Disproportionen im Körperbau hat, also diese Auffälligkeit bei Lipödem, dann auch an Lipödem erkranken muss.
Experten der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) geben an, dass Lipödem zu den „mitochondrial diseases“ (d.h. auf deutsch Mitochondriopathien) gezählt wird, der Gendefekt also nicht in den “normalen” Genen bei Frauen liegt, sondern in den Genen der Mitochondrien, Menschen haben nämlich 2 Genome (laut Wikipedia: Erbgut eines Lebewesens, die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle).
Wie dadurch genau das Therapieregime bei Lipödem ist, muss von Fachleuten wissenschaftlich untersucht und geklärt werden, deswegen empfehle ich allen Lipödem-Patientinnen einen Termin zum unverbindlichen Beratungsgespräch bei einer Humangenetik-Sprechstunde bei Mitochondriopathie-Experten (dies wird von der Krankenkasse bezahlt, setzt aber einen Befund “Verdacht auf Mitochondriopathie” z.B. über eine Stuhl- und Blutprobe beim Hausarzt voraus: Messung des ATP-Wertes!, Messung von Zonulin und Alpha-Antitrypsin u.a.m.) und Überweisungsschein 06BF vom Hausarzt/Internist/Lymphologe/Phlebologe u.a.

Mitochondrium mit der mtDNA

Mitochondrium mit der mtDNA

Mutationen der mitochondrialen DNA, der mtDNA, haben folgende Besonderheit: eine maternale Vererbung, also von der Urgroßmutter über die Großmutter, die Mutter zur Tochter usw., aber nicht jede Tochter erkrankt an Lipödem.

Jetzt sollte untersucht werden, welche der 37 (bis 39) Gene der mtDNA, die in mind. 10 facher Kopie in den Mitochondrien vorliegen, bei Lipödem durch Mutationen betroffen sind, ich habe Anfragen in den USA und bei deutschen Instituten für Humangenetik gestellt, um endlich die wirkliche Ursache dieser weit verbreiteten und schweren Erbkrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen zu finden.

Die Gene der mtDNA haben keine Schutzmechanismen im Vergleich zur Kern-DNA beim Menschen gegen oxidativen Stress durch Zucker, Entzündungen, Pestizide, Schwermetalle und Gifte etc.!

Rein rechnerisch ist es so: bei 37 (bis 39) Genen in den Mitochondrien in mind. 10facher Kopie und bei durchschnittlich ca. grob geschätzt 1.000 bis 3.000 Mitochondrien pro Zelle, haben wir ca. 370.000 bis über 1 Millionen Gene in den Zellorganellen!!! Wieviele davon bei Lipödem defekt sind, ist Aufgabe der wissenschaftlichen Forschung, die dieses informative und bewusst einfach gehaltene Portal für Laien hiermit anregen möchte.

Seit März 2012 schätze ich als Freie Publizistin und Entwicklerin einer Ärzte/Therapeuten- und Heilpraktiker-Datenbank zur Mitochondrienmedizin dass Lipödem als eine sog. Mitochondriopathie ein, eine Erkrankung der Zellorganellen in den Fettzellen und kenne im Detail die Multimodale Mitochondrientherapie (die ich aus rechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen darf: mitotrope Vitalstoffe sind Lebensmittel und für diese darf bei Krankheiten wg. Lebensmittelrecht nicht geworben werden), bitte wenden Sie sich daher an einen Experten (m/w) für die Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation).

Am St. George’s College, University of London wird dank Fördermitteln aus den USA der Gendefekt Lipödem innerhalb der nächsten 2 Jahre (März 2016 bis Februar 2018) erforscht, diese Studien werden hoffentlich Erkenntnisse liefern, wie Defekte der mitochondrialen DNA (mtDNA) in den Mitochondrien der Fettzellen (oder allen Zellen?) bei Lipödem-Patientinnen zu therapieren sind.

P.S.: in Übersichten zu Seltenen Erkrankungen wie RareList Global Genes (7.000 seltene Erkrankungen) wird Lipödem (engl. lipedema) geführt, dabei ist Lipödem eine weit verbreitete und weitgehend unbekannte, unerforschte Volkskrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen. Lipödem ist vollkommen unterdiagnostiziert sowie alles andere als selten!

Aktuelle Literaturempfehlungen zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Ein praktischer PatientenInnen-Ratgeber:
NEUERSCHEINUNG:
Mitochondrien für Anfänger: Symptome und Therapie. Für ein Leben mit mehr Vitalität und Energie.
Taschenbuch – 5. September 2017
von Sandra Frohenfeld (Autorin)
Anzeige:

Die Mitochondrien-Methode: Wie Sie fit und gesund werden, Ihr Gewicht optimieren und Ihr Lebensgefühl verbessern
Autorin: Petra Hirscher
11. Juli 2016 (Neuerscheinung!)
Anzeige:

Mitochondrien: Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen
Autorin: Maria Elisabeth Druxeis
Broschiert – 30. März 2016 (Neuerscheinung!)
Anzeige:

Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
Anzeige:

Ehre, wem Ehre gebührt:
Schon 2010 hat Dr. med. Gahlen auf seiner Praxishomepage veröffentlicht, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie sei und seiner Meinung nach nicht mit Fettabsaugung geheilt werden könne! Er empfiehlt andere innovative Behandlungsansätze wie passives IHHT® (Atmen von reduziertem Sauerstoff (Höhenluft) im Wechsel mit viel Sauerstoff), mitotrope Vitalstoffe (für die man bei Krankheiten aus rechtlichen Gründen nicht werben darf aufgrund des Lebensmittelrechts!) und Ernährungsumstellung (wenig Kohlenhydrate! (da viele Kohlenhydrate in der Ernährung Laktat bilden und die eh schon defekten Mitochondrien bei Lipödem stören).

Weitere wissenschaftliche Quellen und Referenzen finden Sie hier.

Arbeitshypothese von Mrs Lipedema (leider derzeit nur in englisch verfügbar), die streng wissenschaftlich untersucht werden muss:

mtDNA bei Lipödem
 

Der nächste Schritt ist es, ein Humangenetik-Institut in Europa zu finden, dass eine Lipödem-Studie auflegt und das Gen oder die Gene in der mtDNA identifiziert (eines oder mehrere von 37), dass die genaue Ursache für die Lipödem-Erbkrankheit bei Frauen ist, hierzu habe ich als Freie Publizistin mehrere Anfragen gestellt und warte auf Antwort. Ein Institut für Gendiagnostik könnte mit der Detailuntersuchung der mtDNA bei Lipödem-Patientinnen weltweit ein Renommee erzielen, aber:

Zu Adipositas wird intensiv geforscht, zu Lipödem leider nicht: es fehlen Forschungsgelder und Fördermittel, da wohl kein Medikament gegen Lipödem entwickelt werden kann, liegt diese weitverbreitete Volkskrankheit nicht im Interesse der Pharmaindustrie?

Bitte unterstützen Sie meine Öffentlichkeitsarbeit durch eine kleine Spende.

Vielen Dank!

Herzliche Grüße

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Ihre
Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin im Bereich der Mitochondrienmedizin, insbesondere LIPÖDEM
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“Mrs. Lipedema” (links)

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