Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen

Ernährung bei Lipödem: mit der Dr. Pape Methode “Schlank im Schlaf”?

Ein Lipödem-Arzt aus Hannover empfiehlt Lipödem-Betroffenen die Ernährung nach Dr. Pape, bitte lassen Sie sich hierzu fachärztlich beraten!

Aktuelle Lipödem-Forschungen geben an, dass eine kohlenhydratreduzierte Kost (LOGI, isoglykämisch, niedrig-glykämisch) in Richtung Ketogene Ernährung (unter Beachtung der Gesamtkalorien mit weniger als 80% des Tagesbedarfs) günstig sei bei Lipödem. Der Stoffwechsel ist allerdings so individuell wie ein Fingerabdruck und es gilt für jede Patientin, für sich herauszufinden, welche Ernährung am besten passt:

Schlank im Schlaf – Die revolutionäre Formel
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Weitere Fachbuch-Empfehlungen: Energiegeladen statt dauermüde: Energiefresser erkennen – ungeahnte Kraftquellen freisetzen

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Venus von Willendorf – figürliche Darstellung des LIPÖDEMs aus der Altsteinzeit?

Venus von Willendorf

Venus von Willendorf
Von User:MatthiasKabelEigenes Werk, CC BY 2.5, Link

Einer der berühmtesten archäologischen Funde der Welt ist die ca. 29.500 Jahre alte Venus von Willendorf, zu sehen im Naturhistorischen Museum in Wien:

Die Historiker interpretieren diese füllige (fettleibige) Figur als Zeichen der Fruchtbarkeit, der Weiblichkeit, den stark hypertrophierten Körper aber auch m.E. fälschlicherweise als Ausdruck des überhöhten Konsums von Nahrung, der Völlerei.

Die Merkmale dieses besonderen Bildnisses einer Frau sind:
– übergroßer Busen
– dicker Bauch (sichtbare Fettlappen)
– dicke Oberschenkel
– breites Gesäß/dicker Po, aber
– schlanke Unterschenkel und schlanke Arme!
also eine vollkommen disproportionierte Darstellung der ausufernden Weiblichkeit.

Als Freie Publizistin, die sich seit 2011 mit der fast ausschließlich nur bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen auftretenden Erbkrankheit LIPÖDEM beschäftigt, ist für mich persönlich die Venus von Willendorf die dreidimensionale Darstellung des Lipödems, einer Fettstauungskrankheit, die weltweit sehr verbreitet aber praktisch nur wenig bekannt und vollkommen unterdiagnostiziert ist.
Es gibt eine regional unterschiedliche Verteilung dieses Gendefekts in den Fettzellen (Adipozyten), in manchen Ländern wie USA ist Lipödem (ggfs. mit Adipositas) sehr verbreitet, in asiatischen Ländern gibt es deutlich weniger betroffene Frauen.

Der Blick nach unten der Venus von Willendorf und die Arme, die die hängende Brust bedecken, dieser ausgesprochen fetten Frau zeigt m.E. das Schamgefühl, was frau entwickelt, wenn sie (krankheitsbedingt) unproportioniert dick ist.

M.E. gibt es diese Krankheit, seit es Mädchen und Frauen auf der Erde gibt, und sie wird autosomal dominant vererbt, von der Urgroßmutter zur Großmutter zur Mutter zur Tochter (aber nicht jede Tochter erkrankt daran).

Ich glaube, dass der Künstler, der damals diese nur 11 cm große Figur geschaffen hat, zum Ausdruck gebracht hat, was er sah, nämlich Frauen mit einer ungewöhnlichen Figur, die auffallend anders als normalproportionierte weiblichen Geschlechts waren und sind.
Die Schönheit liegt eben im Auge des Betrachters.

Lipödem ist eine wissenschaftlich nachweisbare Erkrankung der Fettzellen (die sich krankheitsbedingt vergrößern und vermehren = Hypertrophie und Hyperplasie), die zwar oft mit Adipositas vergesellschaftet ist, sie ist aber nicht Ausdruck eines überhöhten Konsums von Essen!

Eure
Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin im Fachgebiet der Mitochondrienmedizin

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Neue Diagnose-Methode: Lipödem-Fett sei identifizierbar mit MRI (magnetic resonance imaging)

Die Lipedema Foundation (LF) gibt in ihrem Februar-Newsletter bekannt, dass es eine neue Veröffentlichung von Dr. Rachelle Crescenzi’s zur modernen Diagnostik von Lipödem gibt, siehe den englischen Beitrag im Journal Obesity: “Tissue Sodium Content is Elevated in the Skin and Subcutaneous Adipose Tissue in Women with Lipedema”. Das Lipödem-Fett sei mit MRI (magnetic resonance imaging) über erhöhte Natrium-Level identifizierbar, hierzu bedarf es m.E. umfangreicher weiterer wissenschaftlicher Patientinnen-Studien.

6. März 2018: Heute ist der Welt-Lymphödem-Tag (World Lymphedema Day®)

Seit 2016 gibt es den World Lymphedema Day®, eine globale Bewegung, um über weit verbreitete Lymphgefäßerkrankungen wie Lymphödem und Lipödem u.a.m., weltweit zu informieren und diese z.T. unterdiagnostizierten und unerkannten Erkrankungen bekannt zu machen.

Gemäß LE&RN haben mehr als 170 Millionen Menschen weltweit ein Lymphödem!

Weiterführende Informationen finden Sie hier: https://lymphaticnetwork.org/wld:
Auf englisch: This includes lymphatic diseases (LD), primary and secondary lymphedema (LE), lipedema (LI), lymphatic filariasis (LF), lymphatic malformations(LM), and the full lymphatic continuum (LC) of diseases impacted by the lymphatic system.


Das Lymphödem und verwandte Krankheiten: Vorbeugung und Behandlung:
mit Zugang zum Elsevier-Portal Taschenbuch – 11. Mai 2009
von Michael Földi (Autor),‎ Ethel Földi (Autor)
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Leben mit dem Lymphödem: Erfahrungen und praktische Tipps für Betroffene und Interessierte
Taschenbuch – 6. Januar 2016
von Kirsten Schade (Autor)
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Hormonbildende (endokrine) Drüsen bei einer Frau

Infografik: Lymphgefäßsystem und hormonbildende (endokrine) Drüsen bei einer Frau

Lymphgefäßsystem und hormonbildende (endokrine) Drüsen bei einer Frau

Quelle Fettgewebe: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=1561


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Die-Rimkus-Methode: Eine natürliche Hormonersatztheraphie für die Frau [Broschiert]
Volker Rimkus (Autor)
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Hormone – eine Übersicht: Physiologie, Pathophysiologie und klinische Aspekte aller wichtigen menschlichen Hormone [Broschiert]
M. Patti (Herausgeber), Matthias Patti (Autor)
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Jonathan Wright (Autor), Lane Lenard (Autor)
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Natürliches Progesteron. Ein bemerkenswertes Hormon [Broschiert]
John R. Lee (Autor)
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Natürliche Hormontherapie: Alles Wissenswerte über Hormone, die ihre Gesundheit nebenwirkungsfrei ins Gleichgewicht bringen können [Broschiert]
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Die Hormonrevolution: Spektakuläre Behandlungserfolge bei Schilddrüsenstörungen, Migräne, Osteoporose, Wochenbettdepressionen, ADHS, … Wechseljahresbeschwerden, Diabetes u.v.a.m [Broschiert]
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Das sanfte Gesundheitsbuch für Frauen: Prävention, Behandlung und Selbsthilfe – Traditionelle Chinesische Medizin – Homöopathie und Schüßler-Salze – Das Beste aus Ost und West [Gebundene Ausgabe]
Georg Kneißl (Autor)
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Lipödem und Wechseljahre der Frau – Hormonumstellungen im Klimakterium

Lipödem und Wechseljahre der Frau - Hormonumstellungen

“Mrs. Lipedema” (links)

Bei Lipödem-Patientinnen könnte sich der Verdacht ergeben, dass eine Östrogendominanz infolge mangelhafter Progesteronbildung beim Lipödem vorliegt (bei genetischer Disposition?). Bitte klären Sie dies mit Ihrem Facharzt (Phlebologen oder Endokrinologen bzw. Frauenarzt), der folgende Hormone in Ihrem Körper messen kann:

1. Progesteron, das körpereigene Gestagen, das Gelbkörperhormon, Wikipedia-Beitrag zu Progesteron
(lassen Sie sich fachärztlich beraten zum Progesteronmangel)

2. Östradiol (E2), weiblich prägendes Hormon, Wikipedia-Beitrag zu Estradiol
(lassen Sie sich fachärztlich beraten zur Östrogendominanz, Ihre Blutwerte geben einen ersten Hinweis darauf)

3. follikelstimulierende Hormon (FSH, Follitropin), Wikipedia-Beitrag zu FSH

4. Cholecalciferol (Vitamin D3), Wikipedia-Beitrag zu Cholecalciferol

5. Testosteron, ein männlich prägendes Sexualhormon, Wikipedia-Beitrag zu Testosteron

6. DHEA (Dehydroepiandrosteron), Androgen, Wikipedia-Beitrag zu DHEA

7. Cortisol, das sog. Stresshormon

8. Serotonin (Neurotransmitter und Gewebshormon 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin)
u.a.m.

Die Hormonwerte einer Lipödem-Patientin können durch Blutuntersuchung, aber auch durch Speichel (Saliva) ermittelt werden. Im Speichel sind die freien, aktiven Hormone vorhanden, die durch einen Speichelhormontest (SHT) messbar sind. Bestehen Sie auf einen Speicheltest, ein Blutserum-Test ist nicht immer aussagekräftig genug!

Die speziellen Hormonprofile für Frauen nach Dr. Rimkus messen z.B.

  • Estradiol [E2] Östradiol,
  • Progesteron [P4] und
  • Folikelstimulierendes Hormon [FSH basal], zusätzliche Parameter sind
  • Testosteron und
  • Cholecalciferol [25-(OH) D3 total] Vitamin D3.

Eine hormonelle Dysbalance kann eine der Hauptursachen von Fettansammlungen in den Problemzonen z.B. am Bauch, Hüfte und Gesäß sein.

Es gibt große Abweichungen zwischen den empfohlenen Referenzwerten bei Hormonen wie Progesteron zwischen Schulmedizinern und Rimkus-Therapeuten.
Dr. med. Volker Rimkus hat Empfehlungen für eine natürliche Behandlung von Wechseljahresbeschwerden für Frauen veröffentlicht (bio-identische Hormone). Bitte lassen Sie sich gerade bei Lipödem zum Progesteron-Wert von einem Endokrinologen (d.h. Hormon-Spezialisten) beraten, es gibt in Deutschland auch speziell ausgebildete Rimkus-Therapeuten siehe www.hormon-netzwerk.de.
Ihr Arzt kann einen genauen Hormonstatus mit Erfassung der weiblichen und männlichen Sexualhormone, jedoch auch der Schilddrüsenhormone, Hypophysen- und Nebennierenrindenhormone und des Zucker- und Fettstoffwechsels für Sie individuell erstellen, daraus ergeben sich Therapieoptionen, nämlich eine auf die Patientin zugeschnittene Einstellung der Hormone mit regelmäßiger Labor- und Verlaufskontrolle durch den Endokrinologen.

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Einen weiteren Beitrag zum Thema Hormone finden Sie unter dem Stichwort Nebennieren-Schwäche (NN-S).

Meines Wissens fehlen umfangreiche wissenschaftliche Studien mit naturidentischen Hormonen bei Lipödem.


Leiden Sie unter ständigen LWS-Schmerzen (Lendenwirbelsäule) oder hartnäckigen ISG-Blockierungen (Blockaden der 2 Iliosakralgelenke)? Dann lassen Sie bitte von Ihrem Frauenarzt oder Endokrinologen, dem Hormonspezialisten Ihren

Progesteronwert

ermitteln, es sind Zusammenhänge bekannt, dass ein sehr niedriger Wert dieses weiblichen Hormons zu Muskelverspannungen und Rückenschmerzen oder ISG-Problemen führen kann, der Mensch ist nunmal ein sehr komplexes System, und Hormone haben einen massiven Einfluß auf unser Wohlbefinden. Bitte holen Sie sich eine Zweitmeinung durch einen RIMKUS-Hormonspezialisten ein, auch wenn schulmedizinisch die Progesteronwerte in Ordnung scheinen, Dr. med. Rimkus gibt einen weit höheren Progesteronwert als erstrebenswert bei Frauen an, gerade in den Wechseljahren kann ggfs. der Progesteronwert bei Frauen dramatisch absinken und zu weitreichenden körperlichen Symptomen führen.
In den Wechseljahren gibt es gravierende hormonelle und neurovegetative Umstellungen bei der Frau, die zusätzlich zu schmerzhaften Faszienreizungen führen können, also im iliosakralen Bindegewebe beim rechten und linken Kreuzbein-Darmbein-Gelenk sowie beim lumbalen Bindegewebe, d.h. zum Lendenbereich gehörig. Hier ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Orthopäden und Endokrinologen gefragt.

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Infografik: Lymphgefäßsystem und hormonbildende Drüsen bei einer Frau

Lymphgefäßsystem und hormonbildende Drüsen bei einer Frau

Quelle Fettgewebe: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=1561
Stand: 12.1.2018

Patientenratgeber/Fachbuch: Mitochondrien für Anfänger: Symptome und Therapie. Für ein Leben mit mehr Vitalität und Energie.

In hunderten Fachbüchern zur Lymphologie steht zu Lipödem, dass die Ursache unbekannt sei und es deswegen kein kausale Therapie gäbe! Als Freie Publizistin stelle ich nach über 5 Jahren Internetrecherchen und der Angabe von manchen Komplementärmedizinern sowie Patientinnen-Befunde, die noch streng wissenschaftlich zu prüfende Hypothese auf, dass Lipödem dem Grunde nach eine primäre, d.h. vererbte, Mitochondriopathie sei, eine Erkrankung der zig Billiarden Zellorganellen, d.h. Mitochondrien (grob geschätzt 45.000.000.000.000.000 wenn nicht mehr als 60.000.000.000.000.000 Mitochondrien) IN den Zellen einer Patientin (in allen Zellen oder nur den Fettzellen?):
Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien nämlich die multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugung!

Lipödem würde demnach maternal vererbt, also mütterlicherseits, also von der Urgroßmutter zur Großmutter zur Mutter zu den Töchtern, wobei nicht jede Tochter den Gendefekt erbt und nicht bei jeder Tochter, die Disproportionen im Körperbau hat, also diese Auffälligkeit bei Lipödem, dann auch an Lipödem erkranken muss.
Experten der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) geben an, dass Lipödem zu den „mitochondrial diseases“ (d.h. auf deutsch Mitochondriopathien) gezählt wird, der Gendefekt also nicht in den “normalen” Genen bei Frauen liegt, sondern in den Genen der Mitochondrien, Menschen haben nämlich 2 Genome (laut Wikipedia: Erbgut eines Lebewesens, die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle).

Aktuelle Literaturempfehlung zur Regenerativen Mitochondrienmedizin:

Ein praktischer PatientenInnen-Ratgeber:
NEUERSCHEINUNG:
Mitochondrien für Anfänger: Symptome und Therapie. Für ein Leben mit mehr Vitalität und Energie.
Taschenbuch – 5. September 2017
von Sandra Frohenfeld (Autorin)
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Nach neuesten Forschungen bisher nur weniger Komplementärmediziner wird Lipödem als sekundäre Mitochondriopathie, also Erkrankung der Mitochondrien, eingestuft:
Lipödem sei eine Mitochondriopathie (Gendefekt in der mtDNA), bei dem die defekten Zellkraftwerke (= Mitochondrien) der Fettzellen (= Adipozyten) mit verringerter ATP-Bildung in großem Maße vorliegen (Hyperplasie), und sich auch noch schneller vermehren als die intakten Zellen!
(Quellen: Dr. med. Gahlen, Facharzt für Allgemeinmedizin, Edubily Forum und Laboranalysen von Lipödem-Patientinnen)

NEUERSCHEINUNG 6.2018:
Mitochondrien-Power: Ihr Ernährungsprogramm
Taschenbuch – 13. Juni 2018
von Susanne Bennett (Autorin)
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Intervallfasten: Für ein langes Leben – schlank und gesund
(GU Ratgeber Gesundheit) Taschenbuch – 3. März 2018
von Dr. med Petra Bracht (Autor)
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Lipödem – eine verborgene Entzündung? sog. “Silent Inflammation”?

Liegt bei LIPÖDEM eine chronische (subklinische) Entzündung vor? Dies muss m.E. dringend umfangreich wissenschaftlich mit einer großen Patientinnenzahl untersucht werden.

Was ist eine sog. “Silent Inflammation”?

“die Entzündung selbst ist Ursache von Krankheitssymptomen z.B. als Folge von meist multiplen Immunreaktionen auf apathogene Reize (Allergene, Autoantigene, Schadstoffe, Metalle, persistierende Erreger) bei gestörter Kompensationsfähigkeit des Organismus und reduzierter Immuntoleranz”

Chronische Entzündungen verlaufen oft lange unbemerkt!

Warum aber verlieren PatientInnen die Immuntoleranz? Triggerfaktoren:

  • Bakterien
  • Viren
  • Pilze
  • Biozide
  • Metalle
  • Titan
  • Mercaptane/Thioether z.B. auf marktoten Zähnen
  • Wurzelfüllmaterial
  • Industriegifte
  • Kunststoffe
  • Weichmacher
  • Lösungsmittel
  • Psychischer Stress
  • Nahrungsmittel (zusätze)
  • u.a.m.

(Quellen: Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbR, Dr. Volker von Baehr,
Auflistung modifiziert von Dr. Volker von Baehr nach Pall, Dr. (PhD) ML.: Explaining ‘Unexplained Illnesses“)

Wie kann man diesen möglichen Entzündungsstoffwechsel bei LIPÖDEM messen?
Stichworte: Nitrosativer Stress/NO*/ONOO-, Oxidativer Stress, Mitochondriopathie

Blutuntersuchungen:
crP-Wert i.S. (im Serum): ggfs. erhöht
Nitrotyrosin: ggfs. erhöht
TNF-a: ggfs. erhöht
IFN-g (IP-10): ggfs. erhöht
Histamin: ggfs. erhöht
MDA-LDL: ggfs. erhöht

aber ATP intrazellulär: ggfs. erniedrigt (Hinweis auf eine gestörte Mitochondrienfunktion! Energiemangel IN den Zellen/insbesondere Fettzellen bei LIPÖDEM?)

IL-1b (Interleukin I) wird u.a. vom inflammatorischen Fettgewebe produziert.

Wo kann die Entzündung im Körper sein?

  • im Darm,
  • im Bewegungsapparat,
  • Unterhautentzündungen im Fettgewebe / viszerales Fett (Bauchfett),
  • in wurzelbehandelten toten Zähnen,
  • u.a.m.

Wo sind weitere Triggerfaktoren: z.B. auf der Zahnbürste mit pathogenen Keimen (deswegen regelmäßig wechseln!)

Lassen Sie sich bitte von Ihrem Facharzt auf eine permanente systemische Inflammation also Entzündung, die Ihren gesamten Organismus betrifft, hin untersuchen.

Aktuelle Literaturempfehlungen zur “Silent Inflammation” – die verborgenen Entzündungen:

Silent Inflammation – Die Gefahr der verborgenen Entzündungen: Ursachen – Prävention – Eindämmung
Taschenbuch – 22. November 2016
von Anja Bettina Irmler (Autor), Wolz Georg (Autor)
von Eubiotika Verlag
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Entzündungen Die heimlichen Killer
Gebundene Ausgabe – 28. September 2015
von Prof. Dr. Michaela Döll (Autor)
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Empfehlungen zur Ernährung, wie Sie als Lipödem-Patientin Entzündungen durch Ernährungsumstellungen reduzieren könnten, finden Sie in u.g. Anti-Entzündungs-Diät-Ratgebern:

Heimliche Entzündungen: Mit der richtigen Ernährung sanft vorbeugen und lindern (Buch im Großformat, Entzündungshemmer, Ernährung bei Entzündungen)
Taschenbuch – 31. Oktober 2016
von Silvia Bürkle (Autor)
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Entzündungshemmende Ernährung: zur Vorbeugung, Linderung oder Heilung vieler zivilisationsbedingter Krankheiten unserer Zeit
Taschenbuch – 3. März 2016
von Jürgen Schäfer (Autor)
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Die Anti-Entzündungs-Diät: In 28 Tagen Entzündungen eindämmen, das Immunsystem stärken und fit werden
Taschenbuch – 20. März 2017
von Martin Kreutzer (Autor), Anne Larsen (Autor)
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Autoimmun-Ernährung: Entzündliche Prozesse im Körper dauerhaft stoppen
Broschiert – 15. Mai 2017
von Claudia Lenz (Autor)
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Das Autoimmun-Kochbuch: Leckere Rezepte nach dem Autoimmun-Protokoll
Taschenbuch – 14. Februar 2017
von Angie Alt (Autor), Birgit Irgang (Übersetzerin) (Autor)
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Zu Adipositas wird intensiv geforscht, zu Lipödem leider nicht: es fehlen Forschungsgelder und Fördermittel, da wohl kein Medikament gegen Lipödem entwickelt werden kann, liegt diese weitverbreitete Volkskrankheit nicht im Interesse der Pharmaindustrie?

Bitte unterstützen Sie meine Öffentlichkeitsarbeit durch eine kleine Spende.

Vielen Dank!

Herzliche Grüße

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Ihre
Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin im Bereich der Mitochondrienmedizin, insbesondere LIPÖDEM
Erich-Kästner-Str. 20
80796 München

Mobil: (+49) 0172 / 861 33 03
Fax: (+49) 089 / 69 37 38 14
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Ist Lipödem eine vererbte Mitochondriopathie?

Mitochondrium = Zellorganelle @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

In hunderten Fachbüchern zur Lymphologie steht zu Lipödem, dass die Ursache unbekannt sei und es deswegen kein kausale Therapie gäbe! Als Freie Publizistin stelle ich nach über 5 Jahren Internetrecherchen und der Angabe von manchen Komplementärmedizinern sowie Patientinnen-Befunde, die noch streng wissenschaftlich zu prüfende Hypothese auf, dass Lipödem dem Grunde nach eine primäre Mitochondriopathie sei, eine Erkrankung der zig Billiarden Zellorganellen, d.h. Mitochondrien (grob geschätzt 45.000.000.000.000.000 wenn nicht mehr als 60.000.000.000.000.000 Mitochondrien) IN den Zellen einer Patientin (in allen Zellen oder nur den Fettzellen?):
Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien nämlich die multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugung!

Laut https://de.wikibooks.org/wiki/Klinische_Humangenetik:_Mitochondriopathien “können in einer Zelle gesunde und kranke Mitochondrien nebeneinander existieren (Heteroplasmie) oder alle Mitochondrien tragen die gleiche Mutation (Homoplasie)”.

Lipödem würde demnach maternal vererbt, also mütterlicherseits, also von der Urgroßmutter zur Großmutter zur Mutter zu den Töchtern, wobei nicht jede Tochter den Gendefekt erbt und nicht bei jeder Tochter, die Disproportionen im Körperbau hat, also diese Auffälligkeit bei Lipödem, dann auch an Lipödem erkranken muss.
Experten der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) geben an, dass Lipödem zu den „mitochondrial diseases“ (d.h. auf deutsch Mitochondriopathien) gezählt wird, der Gendefekt also nicht in den “normalen” Genen bei Frauen liegt, sondern in den Genen der Mitochondrien, Menschen haben nämlich 2 Genome (laut Wikipedia: Erbgut eines Lebewesens, die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle).
Wie dadurch genau das Therapieregime bei Lipödem ist, muss von Fachleuten wissenschaftlich untersucht und geklärt werden, deswegen empfehle ich allen Lipödem-Patientinnen einen Termin zum unverbindlichen Beratungsgespräch bei einer Humangenetik-Sprechstunde bei Mitochondriopathie-Experten (dies wird von der Krankenkasse bezahlt, setzt aber einen Befund “Verdacht auf Mitochondriopathie” z.B. über eine Stuhl- und Blutprobe beim Hausarzt voraus: Messung des ATP-Wertes!, Messung von Zonulin und Alpha-Antitrypsin u.a.m.) und Überweisungsschein 06BF vom Hausarzt/Internist/Lymphologe/Phlebologe u.a.

Mitochondrium mit der mtDNA

Mitochondrium mit der mtDNA

Mutationen der mitochondrialen DNA, der mtDNA, haben folgende Besonderheit: eine maternale Vererbung, also von der Urgroßmutter über die Großmutter, die Mutter zur Tochter usw., aber nicht jede Tochter erkrankt an Lipödem.

Jetzt sollte untersucht werden, welche der 37 (bis 39) Gene der mtDNA, die in mind. 10 facher Kopie in den Mitochondrien vorliegen, bei Lipödem durch Mutationen betroffen sind, ich habe Anfragen in den USA und bei deutschen Instituten für Humangenetik gestellt, um endlich die wirkliche Ursache dieser weit verbreiteten und schweren Erbkrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen zu finden.

Die Gene der mtDNA haben keine Schutzmechanismen im Vergleich zur Kern-DNA beim Menschen gegen oxidativen Stress durch Zucker, Entzündungen, Pestizide, Schwermetalle und Gifte etc.!

Rein rechnerisch ist es so: bei 37 (bis 39) Genen in den Mitochondrien in mind. 10facher Kopie und bei durchschnittlich ca. grob geschätzt 1.000 bis 3.000 Mitochondrien pro Zelle, haben wir ca. 370.000 bis über 1 Millionen Gene in den Zellorganellen!!! Wieviele davon bei Lipödem defekt sind, ist Aufgabe der wissenschaftlichen Forschung, die dieses informative und bewusst einfach gehaltene Portal für Laien hiermit anregen möchte.

Seit März 2012 schätze ich als Freie Publizistin und Entwicklerin einer Ärzte/Therapeuten- und Heilpraktiker-Datenbank zur Mitochondrienmedizin dass Lipödem als eine sog. Mitochondriopathie ein, eine Erkrankung der Zellorganellen in den Fettzellen und kenne im Detail die Multimodale Mitochondrientherapie (die ich aus rechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen darf: mitotrope Vitalstoffe sind Lebensmittel und für diese darf bei Krankheiten wg. Lebensmittelrecht nicht geworben werden), bitte wenden Sie sich daher an einen Experten (m/w) für die Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation).

Am St. George’s College, University of London wird dank Fördermitteln aus den USA der Gendefekt Lipödem innerhalb der nächsten 2 Jahre (März 2016 bis Februar 2018) erforscht, diese Studien werden hoffentlich Erkenntnisse liefern, wie Defekte der mitochondrialen DNA (mtDNA) in den Mitochondrien der Fettzellen (oder allen Zellen?) bei Lipödem-Patientinnen zu therapieren sind.

P.S.: in Übersichten zu Seltenen Erkrankungen wie RareList Global Genes (7.000 seltene Erkrankungen) wird Lipödem (engl. lipedema) geführt, dabei ist Lipödem eine weit verbreitete und weitgehend unbekannte, unerforschte Volkskrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen. Lipödem ist vollkommen unterdiagnostiziert sowie alles andere als selten!

Aktuelle Literaturempfehlungen zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Ein praktischer PatientenInnen-Ratgeber:
NEUERSCHEINUNG:
Mitochondrien für Anfänger: Symptome und Therapie. Für ein Leben mit mehr Vitalität und Energie.
Taschenbuch – 5. September 2017
von Sandra Frohenfeld (Autorin)
Anzeige:

Die Mitochondrien-Methode: Wie Sie fit und gesund werden, Ihr Gewicht optimieren und Ihr Lebensgefühl verbessern
Autorin: Petra Hirscher
11. Juli 2016 (Neuerscheinung!)
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Mitochondrien: Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen
Autorin: Maria Elisabeth Druxeis
Broschiert – 30. März 2016 (Neuerscheinung!)
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Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
Anzeige:

Ehre, wem Ehre gebührt:
Schon 2010 hat Dr. med. Gahlen auf seiner Praxishomepage veröffentlicht, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie sei und seiner Meinung nach nicht mit Fettabsaugung geheilt werden könne! Er empfiehlt andere innovative Behandlungsansätze wie passives IHHT® (Atmen von reduziertem Sauerstoff (Höhenluft) im Wechsel mit viel Sauerstoff), mitotrope Vitalstoffe (für die man bei Krankheiten aus rechtlichen Gründen nicht werben darf aufgrund des Lebensmittelrechts!) und Ernährungsumstellung (wenig Kohlenhydrate! (da viele Kohlenhydrate in der Ernährung Laktat bilden und die eh schon defekten Mitochondrien bei Lipödem stören).

Weitere wissenschaftliche Quellen und Referenzen finden Sie hier.

Arbeitshypothese von Mrs Lipedema (leider derzeit nur in englisch verfügbar), die streng wissenschaftlich untersucht werden muss:

mtDNA bei Lipödem
 

Der nächste Schritt ist es, ein Humangenetik-Institut in Europa zu finden, dass eine Lipödem-Studie auflegt und das Gen oder die Gene in der mtDNA identifiziert (eines oder mehrere von 37), dass die genaue Ursache für die Lipödem-Erbkrankheit bei Frauen ist, hierzu habe ich als Freie Publizistin mehrere Anfragen gestellt und warte auf Antwort. Ein Institut für Gendiagnostik könnte mit der Detailuntersuchung der mtDNA bei Lipödem-Patientinnen weltweit ein Renommee erzielen, aber:

Zu Adipositas wird intensiv geforscht, zu Lipödem leider nicht: es fehlen Forschungsgelder und Fördermittel, da wohl kein Medikament gegen Lipödem entwickelt werden kann, liegt diese weitverbreitete Volkskrankheit nicht im Interesse der Pharmaindustrie?

Bitte unterstützen Sie meine Öffentlichkeitsarbeit durch eine kleine Spende.

Vielen Dank!

Herzliche Grüße

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Ihre
Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin im Bereich der Mitochondrienmedizin, insbesondere LIPÖDEM
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80796 München

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Fax: (+49) 089 / 69 37 38 14
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Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)

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