Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen und dem Fund der US-Gendatenbank

Stoffwechselstörungen – Enzymmangel?

Es gibt mehrere Gründe für Enzymmangel im Körper:

genetische, also angeborene Mängel dieser für den Stoffwechsel wirklich wichtigen Katalysatoren (primäre Enzymmängel, Gendefekt) und

erworbene Enzymmängel, durch Fehlernährung, Entzündungen, Giftbelastungen, Darmerkrankungen u.v.m.

Im menschlichen Körper sind grob geschätzt fast ca. 25.000 Enzyme und Coenzyme vorhanden, davon sind ca. 6.500 (!) erst erforscht, diese verschiedenen Enzyme erfüllen vielfältigste Aufgaben: wie
Nahrungsspaltung und -verdauung,
Abfallstoffe entgiften,
das Blut reinigen u.a.m.

Details zu Enzymen finden Sie hier bei Wikipedia.

Eine Datenbank zu den Enzymen finden Sie hier: Enzyme nomenclature database

in alphabetischer Reihenfolge der sechs Enzym-Klassen:

Hydrolasen EC 3 https://de.wikipedia.org/wiki/Hydrolase
Isomerasen EC 5 https://de.wikipedia.org/wiki/Isomerasen
Ligasen EC 6 https://de.wikipedia.org/wiki/Ligase
Lyasen EC 4 https://de.wikipedia.org/wiki/Lyasen
Oxidoreduktasen EC 1 https://de.wikipedia.org/wiki/Oxidoreduktasen
Transferasen EC 2 https://de.wikipedia.org/wiki/Transferase

Bei medizinischen Laboruntersuchungen werden z.B. folgende Enzyme analysiert:
in Kürze mehr.

Wenn Sie unter Symptomen wie z.B. ständige Blähungen oder Bauchschmerzen leiden, fragen Sie bitte Ihren Facharzt nach einer Analyse zu Ihren wichtigsten Enzymen (früher nannte man sie Fermente).

Literaturempfehlungen:

Die ganze Welt der Vitamine, Mineralstoffe & Enzyme
inkl. Rezepte
176 Seiten
Gebundene Ausgabe – 3. März 2015
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Enzyme. Die Bausteine des Lebens, wie sie wirken, helfen und heilen
Autor: Wilhelm Glenk
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Lang leben ohne Krankheit: Diät und Gesundheitstipps vom Entdecker des Enzym-Faktors
Autor: Dr. Hiromi Shinya
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Jung und gesund durch ein vitales Immunsystem: Wie Sie die entscheidenden Enzyme und Bio-Faktoren Ihres Körpers stärken
Autor: Hiromi Shinya
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Quelle des Lebens: Enzyme: Wie sie wirken und helfen
Autor: W. Miller
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Lebensaktive Enzyme: Das Power-Prinzip der Gesundheit (Fit fürs Leben Verlag in der Natura Viva Verlags GmbH)
Autor: Wolfgang Spiller
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Sauerstoffmangelsyndrom: Eine Aufgabe für Enzym-Hefezellen
Autor: Robert A. Buist
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Mitochondrientherapie

Buchcover/Anzeige: Mitochondrientherapie

Wir empfehlen folgendes aktuelles Fachbuch zur Regenerativen Mitochondrien-Medizin bei Stoffwechselproblemen vom führenden Experten zum Thema Mitrochondrienmedizin: Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski (Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin) und Dr. Anja Schemionek, erschienen am 15. April 2014 im Aurum Verlag (bitte lassen Sie sich fachärztlich behandeln, z.B. von einem Facharzt mit Zusatzausbildung in orthomolekularer Medizin und Kenntnissen von Lymphgefäßerkrankungen, wir empfehlen ausdrücklich: Keine Selbstmedikation!):
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Dr. sc. med. Kuklinski empfiehlt übrigens in seinem o.g. Buch zur Mitochondrienmedizin die Logi-Methode und die Steinzeiternährung (Paleo), neben moderater Bewegung.


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Literaturempfehlungen zu Laborwerten (Einzeltitel):

Mein Blut sagt mir … Labor ganzheitlich
Broschiert – 16. Januar 2015
von Lothar Ursinus (Autor)
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Laborwerte verstehen. Kompakt-Ratgeber: Blut-, Urin- und Stuhlanalysen – Normalwerte im Überblick – Fachbegriffe und wichtige Abkürzungen
Autorin: Maria Lohmann
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Meine Laborwerte [Broschiert] 2. Auflage
Dr. Claudia-Viktoria Schwörer (Autor)
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Laborwerte (Große GU Kompasse) [Taschenbuch]
Nicole Schaenzler (Autor), Wilfried P. Bieger Dr. med. (Autor)
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Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Stoffwechseltherapie (Mitochondrientherapie): eine Behandlungsmethode bei Lipödem?

Viele Krankheiten hätten einen gemeinsamen Nenner: die Mitochondrien, so einige Fachärzte.

Mitochondrium

Mitochondrium: Zellorganelle IN der Zelle

Laut BGH Urteil vom 06.02.2013 I ZR 62/11 sind Werbeaussagen in der Heilmittelwerbung bei gesundheitsbezogenen Aussagen nur zulässig, wenn gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen:

Wir möchten ausdrücklich hiermit darauf hinweisen, dass unseres Wissens nach langfristige randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien zur Vitalstofftherapie bei Lipödem (d.h. Mitochondrientherapie/Cellsymbiosistherapie®) mit einer adäquaten statistischen Auswertung (derzeit noch) fehlen, die durch die Veröffentlichung in den Diskussionsprozess der Fachwelt einbezogen worden sind. (= aufklärender Hinweis zum Merkmal der gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnis als Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Heilmittelwerbung, Strengeprinzip).

Eine Heilung oder Linderung einer schweren lymphologischen Stoffwechselerkrankung hängt von zahlreichen Faktoren ab!
Bitte beachten Sie unseren aktualisierten Artikel zu Lipödem – eine Erbkrankheit?!

Wir fordern hiermit höflich die Krankenkassen, Universitäten, Fachärzte und Kliniken im Bereich der Lymphologie auf, diese wissenschaftlichen Studien zur Vitalstofftherapie (d.h. Mitochondrientherapie/Cellsymbiosistherapie®) bei Lipödem endlich durchzuführen, um genaue Erkenntnisse über die Wirksamkeit zu gewinnen.

Nahrungsergänzungsmittel gehören rechtlich zu den Lebensmitteln gemäß Artikel 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (= lebensmittelrechtliche Vorschrift). Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung liefert generell die erforderlichen Mengen an Nährstoffen, Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Krankheitsbezogene Werbung für Nahrungsergänzungsmittel ist nach den Bestimmungen des Lebens- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB), genauer nach § 12 (LFGB) in Deutschland UNTERSAGT (Verbot krankheitsbezogener Werbung)! Konkret: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht mit Aussagen beworben werden, die sich auf die Verhütung, Linderung oder Beseitigung von Krankheiten wie Lipödem beziehen und dürfen nicht wie ein Arzneimittel aufgemacht sein.

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Die Zellstoffwechseltherapie ist eine der innovativen Behandlungsmöglichkeiten, bei der umfangreiche wissenschaftliche klinische Langzeitstudien und -ergebnisse mit einer hohen Patientinnenzahl derzeit immer noch fehlen, bitte fragen Sie zu dieser speziellen Lipödem-Therapie einfach direkt Ihren Facharzt (idealerweise mit Zusatzausbildung Mitochondrienmedizin/ Cellsymbiosistherapie® und orthomolekulare Medizin): Stichwort Vitalstoffversorgung.

Es geht hierbei um die optimale Versorgung des menschlichen Körpers mit Vitaminen, Enzymen, Mineralien, Spurenelementen u.a.m.

Prof. Dr. Rolf Luft hat 1962 zum ersten Mal festgestellt, dass Mitochondriopathien bei einem Patienten im Laufe des Lebens erworben werden können.

Für diese Symptome und Krankheiten kann es neben der Mitochondriopathie auch andere Ursachen geben!

Wodurch werden die Mitochondrien im menschlichen Körper geschädigt?

  • falsche Ernährung und und Übersäuerung,
  • Nährstoffmangel,
  • Infektionen durch Bakterien, Parasiten und Viren,
  • schwaches Immunsystem,
  • Physischer und psychischer Streß,
  • Toxine wie Schwermetalle, chemische Gifte, Nikotin, Pestizide/Insektizide, Lösungsmittel,
  • Medikamente (Schmerzmittel, Antibiotika u.a.m.),
  • Darmbarrierestörung (undichter Darm, gestörte Darmflora),
  • Unfälle, bei denen insbesondere der Hals- und Kopfbereich betroffen ist,
  • u.a.m.

 

Der Nachweis einer erworbenen mitochondrialen Dysfunktion erfolgt durch spezielle differenzierte Labordiagnostik, die auch den oxidativen und nitrosativen Stress aufzeigt.

Die Cellsymbiosis-Therapie ist ein ganzheitliches Therapiekonzept aus mehreren Modulen, das die Stoffwechselprozesse in den Körperzellen gezielt reguliert. Bitte lassen Sie den Grad der Energiebildungsstörung innerhalb der Zellen mit mehreren Analysen beim Facharzt bestimmen und sich fachärztlich behandeln, wir empfehlen ausdrücklich: Keine Selbstmedikation!

Es fehlen u.W. nach umfangreiche wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer (YouTube-Video) bei LIPÖDEM, die hiermit öffentlich angeregt werden:

Buchempfehlungen zur Cellsymbiosistherapie®, eine Mitochondrientherapie:

Chronisch gesund (Prinzipien einer Gesundheitspraxis)
Die Prävention und Therapie der heutigen Zivilisationskrankheiten nach dem Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer
[Gebundene Ausgabe vom 18. Januar 2010]
HP Ralf Meyer (Autor)
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Chronische Erkrankungen erfolgreich behandelt mit der Regenerativen Mitochondrien-Medizin
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Zauberpille 4. … – eine neue Dimension der Medizin. Die Cellsymbiosistherapie nach Dr.med. H. Kremer als Basistherapie der heutigen „Zivilisationskrankheiten“ [Taschenbuch]
HP Ralf Meyer (Autor)
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Folgendes aktuelles Fachbuch zur Mitochondrienmedizin, ein Patientenratgeber, möchten wir auch empfehlen:
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Eine Stoffwechseltherapie erfordert von einer Lipödem-Patientin vor allem eines: Geduld.

Ist hierdurch eine sehr langsame Rückbildung des Lipödems möglich? Manche Ärzte, die die besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin Ihren PatientInnen anbieten, bejahen dies, je jünger die Patientin ist, desto größer könnte der Behandlungserfolg sein, dies ist allerdings (noch) nicht ausreichend erforscht!

Weitere Informationen finden Sie in unserem Beitrag zu Mitochondriopathien.

Bitte vereinbaren Sie bei gesundheitlichen Problemen immer persönlich einen Termin bei Ihrem Facharzt bzw. Therapeuten! Aufgrund des Werbeverbots aus § 11 HWG (= Heilmittelwerbegesetz) erhält eine Lipödem-Patientin nur aus Fachkreisen die zielführenden Informationen und eben nicht frei verfügbar im Internet:

Mitochondrientherapie

Buchcover/Anzeige: „Mitochondrientherapie“

Aufgrund des aktuellen Urteils vom BGH vom 6. Februar 2013 – I ZR 62/11 (Stichwort: „Merkmal der gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnis als Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Heilmittelwerbung“) können aus rechtlichen Gründen hier nur Behandlungsmethoden erklärt werden, bei denen umfangreiche wissenschaftliche Langzeitstudien nach den anerkannten Regeln und Grundsätzen wissenschaftlicher Forschung vorliegen, d.h. randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien mit einer adäquaten statistischen Auswertung, diese liegen aber bei einigen modernen Therapien des Lipödems der Frauen (noch) nicht vor! Und es ist auch fraglich, ob diese jemals durchgeführt werden. Ein echtes Dilemma. Bitte fragen Sie deswegen persönlich Ihren Facharzt z.B. zur Mitochondrientherapie bei Lipödem oder lesen Sie Weiteres im Fachbuch von Dr. Bodo Kuklinski oder in den Büchern zur Cellsymbiosistherapie®.

Quellen:

Fachärzte für Laboratoriumsmedizin,
YouTube Videos zu mitochondrialen Erkrankungen und zur Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Kremer,
http://de.wikipedia.org/
Lipödem-Fachliteratur und
umfangreiche Internetrecherchen und eigene Tests der Mitochondrientherapie (Cellsymbiosistherapie®) als freie Publizistin über mehr als zwei Jahre

Autorin:

Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin, nach Studium der Betriebswirtschaftslehre seit 25 Jahren in München tätig

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Rechtlicher Hinweis:

Alle Informationen sind unverbindlich und alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Sie sind für Patienten/Innen gedacht, die gesundheitliche und allgemeine medizinische Fragen haben.

Das Informationsangebot auf www.lipolymphoedem.de ersetzt in keinem Fall eine Untersuchung, persönliche Beratung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt oder Therapeuten. Die hier zur Verfügung gestellten Inhalte zu Lipödem und zur mitochondrialen Medizin können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Insbesondere werden hier keine Ferndiagnosen oder individuelle Therapievorschläge erstellt. Bitte vereinbaren Sie daher bei gesundheitlichen Problemen immer auch persönlich einen Termin bei Ihrem Arzt bzw. Therapeuten!

Die verfügbaren Informationen auf dieser Website sind dazu bestimmt, die existierende Arzt-Patienten-Beziehung zu unterstützen aber keinesfalls sie zu ersetzen!

Für diese Informationen gelten unsere rechtlichen Hinweise.

Abschließender Hinweis: Sollten Sie hier Fehler trotz der sorgfältigen Recherchen erkennen, freuen wir uns über eine Nachricht an die Redaktion unter info@lipolymphoedem.de. Danke.


Literaturempfehlungen:

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Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte [Gebundene Ausgabe]
Uwe Gröber (Autor)
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QuickStart Nährstofftherapie [Broschiert]
Volker Schmiedel (Autor)
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Vitamin B12 Mangel bei Lipödem?

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Wir möchten hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass unseres Wissens nach umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen zum Vitalstoffstatus bei an Lipödem erkrankter Frauen insbesondere zum möglichen Vitamin B12 (Cobalamin)-Mangel und Nitrostress bei Lipödem (eine Mitochondriopathie?) fehlen, und diese u.E. dringend notwendig sind!

Ein Vitamin B12-Mangel kann jahrelang unbemerkt bleiben, es treten erst starke Symptome auf, wenn bereits mehr als ca. 90 % der Körperspeicher von Vitamin B12 abgebaut sind.

Vitamin B12 wird ausschließlich im menschlichen Körper durch Mikroorganismen wie Bakterien, Schimmelpilze, Algen oder Hefekulturen durch die Bakteriensynthese im Mund-Rachenraum und im Dickdarm gebildet. Z.B. können bei einer gestörten Darmflora/Darmentzündung B12-Mangelzustände auftreten.

Literaturempfehlung (Einzeltitel):
Volkskrankheit Vitamin-B12-Mangel.
Über die schwerwiegenden Folgen geringer Zufuhr, gestörter Aufnahme und Verwertung von Vitamin B12
Autor: Thomas Klein
Taschenbuch, 160 Seiten,
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Bitte lassen Sie bei Ihrem Facharzt Ihren Vitalstoffstatus (Vitamine, Antioxidantien, Mineralien und Spurenelemente etc.) bestimmen, insbesondere auf:

Vitamin B12 Mangel:
Verwenden Sie z.B. einen MMS-Bestimmungstest (Methyl-Malonsäure-Konzentration, engl. Methylmalonic Acid MMA) zu Hause oder über Ihren Facharzt, um einen möglichen Vitamin B12-Mangel im Körper über eine Urinprobe (laborabhängig aus dem zweiten Morgenurin?) zu messen!

Manche Experten betrachten die Messung der MMS-Konzentration als aussagekräftige Bestimmung des Vitamin B12-Stoffwechsels, somit wird dieser Vitamin-B12-Bestimmungstest von manchen als der Gold-Standard bezeichnet, da Methylmalonsäure im Blut und Urin sich anhäuft, wenn Vitamin B12 von den Zellen nicht aufgenommen und verstoffwechselt wird. Diese neuartige Untersuchungsmethode ist leider sehr vielen Ärzten nicht vertraut und wird in der Praxis deswegen nicht häufig eingesetzt.

Der üblicherweise von Fachärzten durchgeführte einfache Vitamin B12 Blutserum-Test im Rahmen der Routine Labordiagnostik wird nicht mehr als wirklich verlässlich angesehen; ein „normaler“ Vitamin B12-Blutspiegel bedeutet nicht, dass der Stoffwechsel wirklich optimal funktioniert! Viele PatientInnen zeigen die Symptome eines B12-Mangels, ohne das dies durch den Blutspiegel entdeckt wird (genannt latenter/stiller Vitamin B12-Mangel so der schwedische Arzt Dr. Jaan Suurküla). Ferner sollte bei bei niedrignormalen Vitamin B12 = Cobalamin-Werten Holotranscobalamin (HoloTC) bestimmt werden.

Erhöhte MMS-Werte zeigen den Vitamin B12-Mangel an.

Als dritte Laboruntersuchung auf Vitamin B12-Mangel gibt es den gängigen Test im Zentralnervensystem (Untersuchung des Homozystein in der Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit) über einen Facharzt/Fachlabor.

Das „rote“ Vitamin B12, König unter den Vitaminen (siehe auch den Wikipedia-Beitrag zu Cobalaminen) kommt als Methylcobalamin, Cyanocobalamin und Hydroxycobalamin vor, ist wasserlöslich und wichtig für den Stoffwechsel, das Nervensystem, die Blutbildung und die Entgiftung. Vitamin B12 ist für die Energieherstellung (Adenosintriphosphat = ATP-Bildung) der Mitochondrien unerlässlich!

Ein Defizit an Vitamin B12 kann durch Darmerkrankungen (gestörte Darmflora), Fehlen des Intrinsicfaktors im Magen, nach Antibiotika-Einnahme, durch die toxischen Umweltbelastungen u.a.m. entstehen.

Der Tagesbedarf an Vitamin B12 ist individuell verschieden, 1 µg bis 5 µg? (1µg = 1/1.000 Milligramm), die offizielle empfohlene tägliche Dosis ist 3 µg, reicht dies bei Lipödem aus? bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Kenntnissen der Mitochondrientherapie bzw. orthomolekularen Medizin.
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Bei diesem Test ist eine Erstattung durch die Krankenkasse nicht immer gewährleistet, bitte fragen Sie vorher Ihre Krankenkasse zur Kostenübernahme, ggfs. sind die einmaligen Kosten von der Patientin selbst zu zahlen. Einen Vitamin B12-Urin-Schnelltest können Sie unkompliziert zu Hause durchführen mit einer laborchemischen Analyse Ihres Urins inklusive wissenschaftlicher Auswertung, mit den Ergebnissen dieses Tests können Sie dann Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin/Mitochondrienmedizin aufsuchen und sich umfangreich beraten lassen (wir warnen hiermit ausdrücklich vor einer Vitalstoff-Selbstmedikation! die Analyse Ihrer Vitalstoffsituation gehört in die Hände von Sachkundigen).
Unseres Wissens fehlen umfangreiche klinische Studien zum Nutzen der MMS- (MMA-)Bestimmung, der MMS-Test (iGeL-Leistung) soll Patientinnen nur einen ersten Anhaltspunkt liefern:
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Bitte informieren Sie sich zum MMS-Referenzwert, viele wissenschaftliche Studien stufen ein Vitamin B12-Level zwischen 200 und 350 pg/mL noch als normal ein, während die Buchautorin Sally M. Pacholok (Could it be B12?: An Epidemic of Misdiagnoses, Erstveröffentlichung im Jahr 2005)Sally M. Pacholok (Could it be B12?: An Epidemic of Misdiagnoses), Erstveröffentlichung im Jahr 2005bereits bei einem B12 Spiegel unter 450 pg/mL von einer Unterversorgung ausgeht! (pg/mL = Pikogramm pro Milliliter, engl. Picogram per milliliter [pg/ml])

Fachärzte im Bereich der orthomolekularen Medizin empfehlen im ersten Schritt die Blutwerte zu kontrollieren (Homocystein (= α-Aminosäure), Serum-B12, Methyl-Malonsäure MMS u.a.m.).

Fragen Sie bitte Ihren Facharzt, wie Sie, falls bei Ihnen ein Vitamin B12-Mangel vorliegt und sog. Nitrostress, Sie Ihr Stickstoffmonoxid (NO) herunterregulieren können (Stichwort: NO/O-NOO-Stress)! Keine Selbstmedikation!

Jeder Mensch ist individuell verschieden und benötigt deswegen auch eine angepasste und auf ihn abgestimmte Behandlung und Ernährung!

„Dosis facit venenum“ – die Dosis macht das Gift!

Der Mangel an speziellen Vitalstoffen muss IN der Zelle, nicht nur im Blut nachgemessen werden! Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin.

Literaturempfehlungen (Einzeltitel):
Dr. Martin L. Pall (2007): Explaining Unexplained Illnesses: Disease Paradigm for Chronic Fatigue Syndrome, Multiple Chemical Sensitivity, Fibromyalgia, Post-Traumatic Stress Disorder, Gulf War Syndrome, and Others [Englisch] [Taschenbuch]
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Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Stoffwechselerkrankungen

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Stoffwechselkrankheiten nach ICD-10 sind gemäß Wikipedia:

  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Diabetes Mellitus (Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes u.a.m.)
  • Krankheiten sonstiger endokriner Drüsen wie Krankheiten der Nebenniere
  • Adipositas: haben Sie Druckschmerzen und Neigung zu blauen Flecken? dann lassen Sie sich auf Lipödem – eine Erbkrankheit?! hin von einem Phlebologen oder einer Lymphklinik untersuchen! Nicht jedes Übergewicht oder eine Gewichtszunahme ist eine Adipositas!
  • Stoffwechselstörungen wie Laktoseintoleranz
    u.a.m.

Es gibt auch den Begriff der Stoffwechselstörungen, siehe Wikipedia.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie als Lipödem-Patientin bei Ihrem Facharzt Ihren sog. ATP-Wert (Adenosintriphosphat = Energiebildung im Körper, Anzeichen für eine Erkrankung der Zellorganellen in den Zellen) über eine Blutanalyse messen, so können Sie erkennen, ob bei sehr niedrigem ATP-Wert bei Ihnen eine Stoffwechselstörung vorliegt.

Weiterführende Informationen finden Sie hier unter dem Stichwort Stoffwechselmessungen, orthomolekulare Medizin und Mitochondrientherapie. Leider fehlen umfassende wissenschaftliche Langzeitstudien mit einer großen Patientinnen-Anzahl zur Wirkung der orthomolekularen Therapie/Mitochondrientherapie/Cellsymbiosistherapie® beim Lipödem von Mädchen ab der Pubertät und Frauen. Wir fordern hiermit die Universitätskliniken und Institute öffentlich auf, diese Wirksamkeitsuntersuchungen endlich durchzuführen!

Entgegenwirken möchten wir auch dem für die Lipödem-Patientinnen fragwürdigen Trend, Fettabsaugungen als Methode der Wahl für Lipödem zu propagieren. Ist Lipödem eine mitochondriale Erkrankung? Liegt ein Entzündungsstoffwechsel vor? Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt.