Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen und dem Fund der US-Gendatenbank

Vitalstoffstatus bei Lipödem?

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Viele Krankheiten haben einen gemeinsamen Nenner: die Mitochondrien.

Wir möchten hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass unseres Wissens nach umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen zum Vitalstoffstatus und Lipödem bei Frauen insbesondere zum möglichen Vitamin B12-Mangel (Nitrostress) bei Lipödem fehlen, und diese u.E. dringend notwendig sind!

Bitte lassen Sie bei Ihrem Facharzt Ihren Vitalstoffstatus (Vitamine, Antioxidantien, Mineralien und Spurenelemente etc.) bestimmen, insbesondere:

1. Vitamin B12 Mangel:
Verwenden Sie einen MMS-Bestimmungstest (Methyl-Malonsäure-Konzentration) zu Hause oder über Ihren Facharzt, um einen möglichen Vitamin B12-Mangel im Körper über eine Urinprobe zu messen!

Anzeige

Bei diesem Test ist eine Erstattung durch die Krankenkasse nicht immer gewährleistet, bitte fragen Sie vorher Ihre Krankenkasse zur Kostenübernahme, ggfs. sind die einmaligen Kosten von der Patientin selbst zu zahlen. Einen Vitamin B12-Urin-Schnelltest können Sie unkompliziert zu Hause durchführen mit einer laborchemischen Analyse Ihres Urins inklusive wissenschaftlicher Auswertung, mit den Ergebnissen dieses Tests können Sie dann Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin/Mitochondrienmedizin aufsuchen und sich umfangreich beraten lassen (wir warnen hiermit ausdrücklich vor einer Vitalstoff-Selbstmedikation! die Analyse Ihrer Vitalstoffsituation gehört in die Hände von Sachkundigen):
Anzeige

Bitte informieren Sie sich zum MMS-Referenzwert, viele wissenschaftliche Studien stufen ein Vitamin B12-Level zwischen 200 und 350 pg/mL noch als normal ein, während die Buchautorin Sally M. Pacholok (Could it be B12?: An Epidemic of Misdiagnoses)Sally M. Pacholok (Could it be B12?: An Epidemic of Misdiagnoses)bereits bei einem B12 Spiegel unter 450 pg/mL von einer Unterversorgung ausgeht! (pg/mL = Pikogramm pro Milliliter, engl. Picogram per milliliter [pg/ml])
Fachärzte im Bereich der orthomolekularen Medizin empfehlen im ersten Schritt die Blutwerte zu kontrollieren (Homocystein (= α-Aminosäure), Serum-B12, Methyl-Malonsäure MMS u.a.m.).

2. Vitamin D- und K2-Mangel:
Veranlassen Sie bei Ihrem Facharzt Ihren aktuellen Vitamin D-Spiegel im Blut zu messen (25-Hydroxyvitamin-D3-Blutspiegel [25(OH)D3]). Es kann zu Fehlfunktionen kommen, wenn Ihr Wert unter 30-40 ng/ml (80-100 nMol/L) liegt.

3. Calcium:
Ist Ihr Nebenschilddrüsenhormon Parathormons (Parathyrin – PTH) (siehe Wikipedia) erhöht?

Der Mangel an speziellen Vitalstoffen muss IN der Zelle, nicht nur im Blut nachgemessen werden! Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin.

Aktuelle Literaturempfehlungen zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Die Mitochondrien-Methode: Wie Sie fit und gesund werden, Ihr Gewicht optimieren und Ihr Lebensgefühl verbessern
Autorin: Petra Hirscher
11. Juli 2016 (Neuerscheinung!)
Anzeige:

Mitochondrien: Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen
Autorin: Maria Elisabeth Druxeis
Broschiert – 30. März 2016 (Neuerscheinung!)
Anzeige:

Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
Anzeige:

Mitochondrientherapie – die Alternative
Autor: Dr. Bodo Kuklinski
Anzeige

Wissenschaftliche Quellen und Referenzen u.a. zu den US-Gendatenbanken finden Sie hier.


Weitere Literaturempfehlungen (Einzeltitel):

Gesund in sieben Tagen: Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie
Autor: Raimund von Helden
Anzeige

Chronisch gesund (Prinzipien einer Gesundheitspraxis)
HP Ralf Meyer

Autor: HP Meyer
Umfang: 424 Seiten
Anzeige

Dr. Martin L. Pall (2007): Explaining Unexplained Illnesses: Disease Paradigm for Chronic Fatigue Syndrome, Multiple Chemical Sensitivity, Fibromyalgia, Post-Traumatic Stress Disorder, Gulf War Syndrome, and Others [Englisch] [Taschenbuch]
Anzeige


Hinweis zu den Amazon Buchempfehlungen:
www.lipolymphoedem.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à.r.l., mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu www.amazon.de Werbekostenerstattungen verdient werden können. Etwaige Werbekostenerstattungen durch Amazon oder zukünftige Einnahmen aus anderen Affiliate-Programmen werden unter der Steuernummer DE130560875 beim zuständigen Finanzamt München des Freistaates Bayern versteuert und dienen der Finanzierung der Weiterentwicklung des Informationsportals für Laien. Danke für Ihr Verständnis.

Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Glossar von A-Z

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Das Glossar befindet sich noch im Aufbau. Sollten Sie Fehler hier entdecken, freuen wir uns über eine Nachricht.

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Abkürzungen und Begriffe von A-Z
A

Adipositas:
Menschen mit Body-Mass-Index (Körpermasseindex, BMI) von 30 oder höher; weiche, generalisierte Fettgewebsvermehrung des ganzen Körpers, besonders am Rumpf, oft auch an den Extremitäten, durch Überernährung, zu wenig Bewegung, Arzneimittel u.a.m. bedingt
Klassifikation nach ICD-10 E65-E68

alimentär:
durch das Essen bedingt

AMG:
Arzneimittelgesetz

ATP:

Adrenosintriphosphat (energiereiches Molekül)

autokrin:
selbst abgebend

B
Bioimpedanzanalyse (B.I.A.):
Status der Körperzusammensetzung, misst das Verhältnis von Wasser-, Fett- und Muskelanteilen im Körper, also Körperstrukturanalyse

BVL:
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

BMI:
Body-Mass-Index (Körpermassenzahl), eine Meßzahl zur Bewertung des Gewichts (WHO | World Health Organization 1998). Der BMI berechnet sich nach folgender Formel (Körpergewicht in kg) / (Körpergrösse in m)².
BMI-Kategorien (BMI in kg/m²):
starkes Untergewicht: < 15,9 kg/m²
mäßiges Untergewicht: 16,0–17,0 kg/m²
leichtes Untergewicht: 17,0–18,4 kg/m²
Normalgewicht: 18,5 – 24,9 kg/m²
Übergewicht (Präadipositas): 25,0 – 29,9 kg/m²
Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9 kg/m²
Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9 kg/m²
Adipositas Grad III (Adipositas permagna): ≥ 40,0 kg/m²


Berechnung Body Mass Index (BMI)



in KG
in cm
in ganzen Jahren

(c) BMI-Rechner.net | BMI

Body Mass Index (BMI) 3D-Rechner

C
Cellulite (Orangenhaut):
Dellenbildung der Haut

CED:
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

CST:
Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer

D
Dercum-Krankheit:
(auch Adiposis dolorosa, Adipositas dolorosa, Fettgewebs-Rheumatismus, Lipalgie, Lipomatosis dolorosa, Morbus Dercum, Neurolipomatosis)
Erkrankung des Fettgewebes bei Frauen und Männern

Diurese:
Harnausscheidung durch die Nieren

E
EBM:
Einheitlicher Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen der KVB (Kassenärztliche Bundesvereinigung)

endogen:
anlagebedingt

Epidemiologie:
Verbreitung in Populationen

Exsikkose:
Austrocknung des Körpers

F
Fettödem (Lipödem):
symmetrische Fettverteilungsstörung mit Schmerzen und orthostatischem Ödem (ödematisiertes Fettgewebe bei Lipohyperplasie)

G
Gluten:
Kleber oder Klebereiweiß aus dem Samen einiger Getreidearten, siehe den Beitrag Allergene

H
HCV:
Health-Claims-Verordnung (Verordnung 1924/2006) gesundheitsbezogene Angaben

hereditär:
erblich

I
ICD-10:
Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (international Version 2011, in Deutschland ICD-10-GM Version 2012)

IGel-Leistungen:
individuelle Gesundheitsleistungen

IgE:
Immunglobuline E (Antikörper)

J

K
Kasein (Casein):
Proteinanteil der Milch

KPE:
Komplexe Physikalische Entstauungstherapie: manuelle Lymphdrainage, Kompressions- und Bewegungstherapie und Hautpflege

L
Laktase:
Enzym (wird im Darm gebildet), spaltet die Laktose, den Milchzucker, in die beiden Einfachzucker Glukose und Galaktose, siehe den Beitrag Allergene

Laktose:
Milchzucker

LCHF:
LowCarb, HighFat

LFGB:
Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch

Lipodystrophie:
Veränderungen des Unterhautfettgewebes (Stoffwechselsyndrom) bei Männern und Frauen

Lipödem (Fettödem):
symmetrische Fettverteilungsstörung mit Schmerzen und orthostatischem Ödem (ödematisiertes Fettgewebe bei Lipohyperplasie) fast ausschließlich bei Frauen (Anzahl der Fettzellen vermehrt)

Lipohyperplasia dolorosa:
schmerzhafte massenhaft vermehrte Fettgewebszellen von gleicher Größe

Lipohyperplasie:
massenhaft vermehrte Fettgewebszellen von gleicher Größe

Lipohypertrophie:
anlagebedingte Fettgewebsvermehrung der Extremitäten, symmetrisch, jede einzelne Fettgewebszelle vergrößert, beschwerdefrei

Lipolymphödem (auch Lip-Lymphödem, Liplymphödem):
Lipödem in Kombination mit einem primären Lymphödem
(Therapierichtlinien des Lymphödems)

LMKV:
Lebensmittelkennzeichnungsverordnung

Lymphödem:
sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlungen im Zwischenzellraum (Interstitium, Stroma), unsymmetrische Störung im Bereich der Gefäße
Klassifikation nach ICD-10: I89.0, I97.2, Q82.0

Lymphsystem:
im menschlichen Körper vorhandenes System, das eiweißreiche Gewebeflüssigkeit abtransportiert

M
MDK:
Medizinischer Dienst der Krankenkassen

metabolisches Syndrom:
vier Faktoren: abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck (Hypertonie), veränderte Blutfettwerte (Dyslipidämie) und Insulinresistenz

Metabolismus:
Stoffwechsel

Mitochondriopathie (auch Mitochondropathie):
Oberbegriff für Erkrankungen der Mitochondrien (Zellorganellen, Energiekraftwerke, bilden das energiereiche Molekül Adenosintriphosphat, kurz ATP)

MSC:
EU-Bezeichnung für 100% reines ionisiertes Pulver aus den Fossilien der Original Sango-Meeres-Korallen aus Okinawa, Japan

N
NemV:
Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung vom 24.5.2004

Nitrostress:
ist die überhöhte Bildung des Radikals Stickstoffmonoxid (NO•) und seiner Folgeprodukte Peroxinitrit, Nitrotyrosin und Nitrophenylessigsäure im Körper

NO (Stickstoffmonoxid):
körpereigene Substanz, die stark gefäßerweiternd wirkt

O
Ödem (Wassersucht):
Schwellung des Gewebes durch Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem

P
Perometer-Messung:
zur Dokumentation der Volumenreduktion (Vermessung mit Lichtschranke, opto-elektronisch)

Phlebödem:
Wasseransammlungen im Gewebe

Phlebologen:
Fachärzte für Gefäßerkrankungen, insbesondere von Venenerkrankungen

Phlebostase:
Gefäßstauung

ph-Wert:
(lat.) potantia Hydrogenii = Konzentration des Wasserstoffs,
pH-Wert ist die Masseinheit für die Wasserstoff-Ionen-Konzentration, eine Lösung ist sauer bei pH < 7, neutral bei pH = 7 oder basisch bei pH > 7.

Prävalenz:
Krankheitshäufigkeit

progredient:
fortschreitend

Protein:
Eiweiss

Q

R

S
subkutan:
unter der Haut

T
TCM:
Tradionell Chinesische Medizin

TLA:
Tumeszenz-Lokalanästhesie

U

V
VO 1924/2006:
Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Aussagen

W

X

Y

Z
Zellulitis:
Entzündung des Unterhautzellgewebes

ZZulV:
Zusatzstoffzulassungsverordnung

Quellen:

http://de.wikipedia.org/
Lipödem-Fachliteratur und
umfangreiche Internetrecherchen seit 4 Jahren

Vitamin B12 Mangel bei Lipödem?

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Wir möchten hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass unseres Wissens nach umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen zum Vitalstoffstatus bei an Lipödem erkrankter Frauen insbesondere zum möglichen Vitamin B12 (Cobalamin)-Mangel und Nitrostress bei Lipödem (eine Mitochondriopathie?) fehlen, und diese u.E. dringend notwendig sind!

Ein Vitamin B12-Mangel kann jahrelang unbemerkt bleiben, es treten erst starke Symptome auf, wenn bereits mehr als ca. 90 % der Körperspeicher von Vitamin B12 abgebaut sind.

Vitamin B12 wird ausschließlich im menschlichen Körper durch Mikroorganismen wie Bakterien, Schimmelpilze, Algen oder Hefekulturen durch die Bakteriensynthese im Mund-Rachenraum und im Dickdarm gebildet. Z.B. können bei einer gestörten Darmflora/Darmentzündung B12-Mangelzustände auftreten.

Literaturempfehlung (Einzeltitel):
Volkskrankheit Vitamin-B12-Mangel.
Über die schwerwiegenden Folgen geringer Zufuhr, gestörter Aufnahme und Verwertung von Vitamin B12
Autor: Thomas Klein
Taschenbuch, 160 Seiten,
Anzeige

Bitte lassen Sie bei Ihrem Facharzt Ihren Vitalstoffstatus (Vitamine, Antioxidantien, Mineralien und Spurenelemente etc.) bestimmen, insbesondere auf:

Vitamin B12 Mangel:
Verwenden Sie z.B. einen MMS-Bestimmungstest (Methyl-Malonsäure-Konzentration, engl. Methylmalonic Acid MMA) zu Hause oder über Ihren Facharzt, um einen möglichen Vitamin B12-Mangel im Körper über eine Urinprobe (laborabhängig aus dem zweiten Morgenurin?) zu messen!

Manche Experten betrachten die Messung der MMS-Konzentration als aussagekräftige Bestimmung des Vitamin B12-Stoffwechsels, somit wird dieser Vitamin-B12-Bestimmungstest von manchen als der Gold-Standard bezeichnet, da Methylmalonsäure im Blut und Urin sich anhäuft, wenn Vitamin B12 von den Zellen nicht aufgenommen und verstoffwechselt wird. Diese neuartige Untersuchungsmethode ist leider sehr vielen Ärzten nicht vertraut und wird in der Praxis deswegen nicht häufig eingesetzt.

Der üblicherweise von Fachärzten durchgeführte einfache Vitamin B12 Blutserum-Test im Rahmen der Routine Labordiagnostik wird nicht mehr als wirklich verlässlich angesehen; ein „normaler“ Vitamin B12-Blutspiegel bedeutet nicht, dass der Stoffwechsel wirklich optimal funktioniert! Viele PatientInnen zeigen die Symptome eines B12-Mangels, ohne das dies durch den Blutspiegel entdeckt wird (genannt latenter/stiller Vitamin B12-Mangel so der schwedische Arzt Dr. Jaan Suurküla). Ferner sollte bei bei niedrignormalen Vitamin B12 = Cobalamin-Werten Holotranscobalamin (HoloTC) bestimmt werden.

Erhöhte MMS-Werte zeigen den Vitamin B12-Mangel an.

Als dritte Laboruntersuchung auf Vitamin B12-Mangel gibt es den gängigen Test im Zentralnervensystem (Untersuchung des Homozystein in der Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit) über einen Facharzt/Fachlabor.

Das „rote“ Vitamin B12, König unter den Vitaminen (siehe auch den Wikipedia-Beitrag zu Cobalaminen) kommt als Methylcobalamin, Cyanocobalamin und Hydroxycobalamin vor, ist wasserlöslich und wichtig für den Stoffwechsel, das Nervensystem, die Blutbildung und die Entgiftung. Vitamin B12 ist für die Energieherstellung (Adenosintriphosphat = ATP-Bildung) der Mitochondrien unerlässlich!

Ein Defizit an Vitamin B12 kann durch Darmerkrankungen (gestörte Darmflora), Fehlen des Intrinsicfaktors im Magen, nach Antibiotika-Einnahme, durch die toxischen Umweltbelastungen u.a.m. entstehen.

Der Tagesbedarf an Vitamin B12 ist individuell verschieden, 1 µg bis 5 µg? (1µg = 1/1.000 Milligramm), die offizielle empfohlene tägliche Dosis ist 3 µg, reicht dies bei Lipödem aus? bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Kenntnissen der Mitochondrientherapie bzw. orthomolekularen Medizin.
Anzeige

Bei diesem Test ist eine Erstattung durch die Krankenkasse nicht immer gewährleistet, bitte fragen Sie vorher Ihre Krankenkasse zur Kostenübernahme, ggfs. sind die einmaligen Kosten von der Patientin selbst zu zahlen. Einen Vitamin B12-Urin-Schnelltest können Sie unkompliziert zu Hause durchführen mit einer laborchemischen Analyse Ihres Urins inklusive wissenschaftlicher Auswertung, mit den Ergebnissen dieses Tests können Sie dann Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin/Mitochondrienmedizin aufsuchen und sich umfangreich beraten lassen (wir warnen hiermit ausdrücklich vor einer Vitalstoff-Selbstmedikation! die Analyse Ihrer Vitalstoffsituation gehört in die Hände von Sachkundigen).
Unseres Wissens fehlen umfangreiche klinische Studien zum Nutzen der MMS- (MMA-)Bestimmung, der MMS-Test (iGeL-Leistung) soll Patientinnen nur einen ersten Anhaltspunkt liefern:
Anzeige

Bitte informieren Sie sich zum MMS-Referenzwert, viele wissenschaftliche Studien stufen ein Vitamin B12-Level zwischen 200 und 350 pg/mL noch als normal ein, während die Buchautorin Sally M. Pacholok (Could it be B12?: An Epidemic of Misdiagnoses, Erstveröffentlichung im Jahr 2005)Sally M. Pacholok (Could it be B12?: An Epidemic of Misdiagnoses), Erstveröffentlichung im Jahr 2005bereits bei einem B12 Spiegel unter 450 pg/mL von einer Unterversorgung ausgeht! (pg/mL = Pikogramm pro Milliliter, engl. Picogram per milliliter [pg/ml])

Fachärzte im Bereich der orthomolekularen Medizin empfehlen im ersten Schritt die Blutwerte zu kontrollieren (Homocystein (= α-Aminosäure), Serum-B12, Methyl-Malonsäure MMS u.a.m.).

Fragen Sie bitte Ihren Facharzt, wie Sie, falls bei Ihnen ein Vitamin B12-Mangel vorliegt und sog. Nitrostress, Sie Ihr Stickstoffmonoxid (NO) herunterregulieren können (Stichwort: NO/O-NOO-Stress)! Keine Selbstmedikation!

Jeder Mensch ist individuell verschieden und benötigt deswegen auch eine angepasste und auf ihn abgestimmte Behandlung und Ernährung!

„Dosis facit venenum“ – die Dosis macht das Gift!

Der Mangel an speziellen Vitalstoffen muss IN der Zelle, nicht nur im Blut nachgemessen werden! Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin.

Literaturempfehlungen (Einzeltitel):
Dr. Martin L. Pall (2007): Explaining Unexplained Illnesses: Disease Paradigm for Chronic Fatigue Syndrome, Multiple Chemical Sensitivity, Fibromyalgia, Post-Traumatic Stress Disorder, Gulf War Syndrome, and Others [Englisch] [Taschenbuch]
Anzeige


Hinweis zu den Amazon Buchempfehlungen:
www.lipolymphoedem.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à.r.l., mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu www.amazon.de Werbekostenerstattungen verdient werden können. Etwaige Werbekostenerstattungen durch Amazon oder zukünftige Einnahmen aus anderen Affiliate-Programmen werden unter der Steuernummer DE130560875 beim zuständigen Finanzamt München des Freistaates Bayern versteuert und dienen der Finanzierung der Weiterentwicklung des Informationsportals für Laien. Danke für Ihr Verständnis.

Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Patientenratgeber/Fachbuch: „Schwachstelle Genick“ von Dr. Bodo Kuklinski et. al.

Schwachstelle Genick von Dr. Bodo Kuklinski et. al.

Buchcover/Anzeige Schwachstelle Genick von Dr. Bodo Kuklinski et. al.

Schwachstelle Genick: Ursachen, Auswirkungen und erfolgreiche Therapie
Das unterschätzte Krankheitsrisiko: Wie große und kleine Unfälle in Beruf und Freizeit Ihre Halswirbelsäule zum unaufhaltsamen Krankheitsgenerator machen

Autoren: Dr. Bodo Kuklinski (Facharzt für Innere Medizin, Umwelt- und Nährstoffmedizin), Dr. Anja Schemionek (Diplom-Biologin und Wissenschaftsredakteurin)
[Broschiert]
11. Auflage
Verlag Aurum in J. Kamphausen
Anzeige

Der Hals – eine ganz besondere Stelle des Körpers!

„Das sitzt mir im Nacken!“, „halsbrecherisch“, „…den Hals wagen“, „…Kopf und Kragen riskieren…“, „Das bricht mir das Genick!“, „waghalsig“

Der Volksmund bringt es auf den Punkt: Alle wissen, dass der Hals eine besondere Stelle am Körper ist. Er ist ein „Nadelöhr“. Alle Stränge, die den Kopf versorgen, müssen da durch. Und umgekehrt genauso: Alles was der Kopf dem Körper zu sagen hat, muss durch den Hals hinab. Ist Ihnen mal etwas Schweres auf den Kopf gefallen? Hatten Sie einen Fahrradunfall oder reiten Sie? Sind sie beim Sport böse gefoult worden oder haben einen Ball an den Kopf bekommen? Haben Sie auch einen ‚Knacks‘ im Nacken? Bloß nicht den Kopf viel bewegen, da wird Ihnen immer schwindelig? Dann sind Sie vielleicht auch ’so ein Fall‘ mit instabilem Genick!

Vermutlich können Sie ein Lied davon singen, was bei Ihnen gesundheitlich alles nicht so ganz stimmt. Denn der instabile Nacken ist ein ‚Krankheitsgenerator‘, der Ihren Körper massiv beeinflussen und sogar schädigen kann. Migräne, Rheuma, Allergien und Schlimmeres können die Folge sein. Wie das passiert und wie Sie sich davor schützen können lesen Sie in diesem Buch: Mit der Drei-Säulen-Therapie kann der ‚Generator‘ gestoppt und Ihre Gesundheit erhalten werden!

Pressetext mit freundlicher Genehmigung vom Kamphausen Verlag


Werbeeinnahmen:
Dagmar Schmidt-Neuhaus, www.lipolymphoedem.de ist Teilnehmerin des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l. und Partner des Werbeprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann. Etwaige Werbekostenerstattungen durch Amazon oder zukünftige Einnahmen aus anderen Affiliate-Programmen werden unter der Steuernummer DE130560875 beim zuständigen Finanzamt München des Freistaates Bayern versteuert und dienen der Finanzierung der Portalkosten.

Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.