Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen
Ein praktischer PatientenInnen-Ratgeber: Mitochondrien für Anfänger: Symptome und Therapie. Für ein Leben mit mehr Vitalität und Energie.
Taschenbuch

Behandlungsmöglichkeiten

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Das Portal für Laien (betroffene Frauen mit der besonderen Lymphgefäßerkrankung LIPÖDEM) wird laufend weiter ausgebaut!

Konservative Behandlungsmöglichkeiten des Lipödems sind:

Lipödem ist eine sog. Multisystem-Erkrankung: Bitte beachten Sie unseren aktualisierten Artikel zu
Lipödem – eine vererbte Mitochondriopathie (Erkrankung der Mitochondrien/Zellorganellen IN den Zellen)?
und
Lipödem – eine Erbkrankheit?!

Literaturempfehlung zur Regenerativen Mitochondrienmedizin:

NEUERSCHEINUNG:
Mitochondrien für Anfänger: Symptome und Therapie. Für ein Leben mit mehr Vitalität und Energie.
Taschenbuch – 5. September 2017
von Sandra Frohenfeld (Autorin)
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Mitochondrium mit der mtDNA

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Hunderte medizinische Lehrbücher geben an, dass die eigentliche Ursache des Lipödems, die Fettstauungs-Krankheit mit Lymphgefäß-Insuffizienz unbekannt sei, und es demnach keine eigentliche kausale Behandlung der betroffenen Frauen gäbe. Es gibt aber ca. 30 Behandlungsmöglichkeiten bei Lipödem, von denen nur aus rechtlichen Gründen leider nur sehr wenige im Internet erklärt werden dürfen:

Aufgrund des Urteils vom BGH vom 6. Februar 2013 – I ZR 62/11 (Stichwort: „Merkmal der gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnis als Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Heilmittelwerbung“) können aus rechtlichen Gründen hier nur Behandlungsmethoden erklärt werden, bei denen umfangreiche wissenschaftliche Langzeitstudien nach den anerkannten Regeln und Grundsätzen wissenschaftlicher Forschung vorliegen, d.h. randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien mit einer adäquaten statistischen Auswertung, diese liegen aber bei einigen modernen Therapien des Lipödems der Frauen (noch) nicht vor! Und es ist auch fraglich, ob diese jemals durchgeführt werden. Ein echtes Dilemma. Bitte fragen Sie deswegen persönlich Ihren Arzt z.B. zur Mitochondrientherapie/Cellsymbiosis bei Lipödem (Orthomolekularmedizin).
Haben Sie Nitrostress? oder eventuell einen Vitamin D-Mangel und Vitamin B12-Mangel? Wie niedrig ist ihr ATP (Adenosintriphospat) (Ihre Stoffwechselleistung)? Ist Ihr CrP-Wert erhöht? Haben Sie also Entzündungen im Körper? Hierfür gibt es differenzierte Labordiagnostik (z.T. über Speziallabore: Analysen IN den Zellen und Lebensmittelallergietests)!

Wir möchten Ihnen folgenden praktischen Patientenratgeber ans Herz legen, gerade wenn Sie sich mit dem Gedanken einer kostenintensiven Fettabsaugung tragen:

Buchempfehlungen zur Cellsymbiosis®-Therapie, eine Mitochondrientherapie, hier werden ALLE Behandlungsmodule der Cellsymbiosis®-Therapie für eine Lipödem-Patientin verständlich dargestellt:

Chronisch gesund (Prinzipien einer Gesundheitspraxis)
Die Prävention und Therapie der heutigen Zivilisationskrankheiten nach dem Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer
[Gebundene Ausgabe, 424 Seiten mit 337 Abbildungen]
HP Ralf Meyer (Autor)
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Ist die Cellsymbiosis-Therapie® eine geeignete Behandlungsmethode bei LIPÖDEM? Hierzu fehlen leider noch immer umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die durch dieses Informationsportal für Laien zu einer weitgehend unbekannten Volkskrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen angeregt werden sollen.

Wir empfehlen Ihnen auch das aktuelle Fachbuch zur Mitochondrientherapie von Dr. sc. med. Kuklinski, Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin und führender Experte zum Thema Mitochondrienmedizin, erschienen im April 2014 im AURUM Verlag
(Patientenratgeber:):
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Die Ursachen für Lipödeme sind einfach noch nicht endgültig erforscht, vieles deutet jedoch auf ein hormonelles Ungleichgewicht und eine erbliche Veranlagung hin. Das Lipödem ist eine ernstzunehmende Krankheit und kein kosmetisches Problem!

Um eine adäquate Diagnose und Therapie zu erhalten, wenden Sie sich bitte an Ihren Facharzt, einen Phlebologen oder Allgemeinmediziner, Internisten, Dermatologen, Lymphologen mit Kenntnissen des Krankheitsbildes Lipödem.

Phlebologen sind Fachärzte für Gefäßerkrankungen und Ihr Ansprechpartner bei Lipödem.

Hilfreich könnten auch Ärzte, die die besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin Ihren PatientInnen anbieten, sein (Stoffwechseldiagnostik, Stichwort: Mitochondrientherapie). Ob ein Lipödem eine sog. Mitochondriopathie ist, sind sich Schulmediziner und Ärzte, die die besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin Ihren PatientInnen anbieten, uneinig!

Eine Facharztsuche finden Sie z.B. bei der Bundesärztekammer www.baek.de

S1 Klassifikation Langfassung der Leitlinie: Lipödem, AWMF-Registernummer 037/012, Stand 21.1.2016, gültig bis 30.06.2020
(Federführende Fachgesellschaft: Deutsche Gesellschaft für Phlebologie (DGP)
:
pdf

Für diese Informationen gelten unsere rechtlichen Hinweise.


Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Lymphödem

Ein Lymphödem ist eine sichtbare und tastbare Schwellung eines Körperteils, die auf der Ansammlung nicht abtransportierter Flüssigkeit mit Eiweiß, Elektrolyten und Lymphozyten beruht.

Das Lymphödem ist Folge einer Lymphgefäßschädigung. Es ist gekennzeichnet durch ungenügenden Abtransport der lymphpflichtigen Substanzen, speziell der Eiweißkörper aus dem Zwischenzellgewebe.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Ödemformen führt das unbehandelte Lymphödem zu schweren Sekundärschäden des gestauten Gewebes. Nur eine frühzeitige Diagnose und die konsequente Anwendung anerkannter und moderner Behandlungsmaßnahmen können eine Fortschreitung der Erkrankung und die damit verbundene Einschränkung der Lebensqualität und der Arbeitsfähigkeit der Betroffenen verhindern.

Wodurch entsteht ein Lymphödem?

Hier müssen wir zwischen primären und sekundären Lymphödemen unterscheiden:

Ein primäres Lymphödem entsteht durch eine angeborene Fehlbildung (vererbbar!) im Lymphsystem.

Von einem sekundären Lymphödem sprechen wir, wenn eine andere Ursache zugrunde liegt, z.B. Verletzungen, Lymphgefäßentzündungen, ärztliche Eingriffe, Insektenstiche, Narben, Pilzerkrankungen, Tumore.

Begünstigt wird das Lymphödem durch mangelnde Bewegung und Übergewicht.

Einteilung in klinische Stadien:
Stadium 1: spontan reversibel, weiche und teigige Schwellung, Dellen eindrückbar, keine Hautveränderungen
Stadium 2: spontan irreversibel, beginnende Fibrose, Dellen kaum eindrückbar, manchmal Hautveränderungen
Stadium 3: ausgeprägte Form, Elephantiasis, Fibrose, typische chronische Hautveränderungen

Unterscheidung primäres und sekundäres Lymphödem, Mischformen:

Primäres Lymphödem: Angeborene Entwicklungsstörung der Lymphgefäße und/oder Lymphknoten, meist progressiv verlaufend.

Sekundäres Lymphödem: Erworbenes Lymphödem durch Entzündung, Nematoden-Infektion oder meist durch diagnostische oder therapeutische ärztliche Maßnahmen (Iatrogenes Lymphödem).

Artifizielle Lymphödeme
sind entstanden durch Selbstschädigung des Patienten.

Lipolymphödem: Fettgewebsverteilungsstörung mit sekundärer Schädigung des Lymphgefäßsystems.

Phlebolymphostatisches Ödem: Lymphgefäßschädigung als Folge einer CVI (Chronisch Venöse Insuffizienz).

 
Wie kann man ein Lymphödem behandeln?

Kurzstreckige Lymphbahnzerstörungen können vom Körper durch den Ausbau von Umleitungsbahnen umgangen werden. Diese Umleitungsbahnen sind aber nicht so leistungsfähig wie die ursprünglichen Gefäße, da sie kleiner und klappenlos sind. Langstreckig zerstörte oder krankhaft veränderte Lymphgefäße lassen sich dagegen bis heute nicht ersetzen oder heilen.
Die Behandlung muss sich darauf beschränken, die Auswirkungen dieser Lymphgefäßerkrankung zu bekämpfen. Sie zielt darauf ab, das Lymphödem im reversiblen Stadium zu halten. Reversibel heißt, dass z. B. das Bein einmal im Verlauf eines Tages seine normale Kontur annimmt.

Um ein Lymphödem langfristig im reversiblen Stadium zu halten, ist eine konsequente Kompressions- und Entstauungstherapie notwendig. Zu Beginn wird oft mit manueller Lymphdrainage und straffen Kompressionsverbänden entstaut. Die intermittierende pneumatische Kompression (IPK) mit modernen Therapiegeräten ist ebenfalls eine anerkannte und wichtige Therapieform.

Die manuelle Lymphdrainage wird von speziell ausgebildeten Lymphtherapeuten durchgeführt.
Zur Erhaltung des Therapieerfolges ist das anschließende Wickeln und das tägliche Tragen von Kompressionsstrümpfen (-hosen) nach Maß unbedingt erforderlich.

Die gesamte Therapie wird heute komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE)“ genannt und sollte vom Facharzt überwacht werden.

Seit vielen Jahren gibt es verschreibungsfähige Geräte zur sogenannten intermittierenden pneumatischen Kompression (IPK), die im Laufe der Zeit dem Stand der Wissenschaft entsprechend weiter entwickelt wurden.
Die Firma Villa Sana bietet ein solches modernes Gerät unter den Namen Lympha Press an.
Zur Behandlung von Lymphödemen ist es wichtig, dass die Manschetten dieser Geräte viele überlappende Luftkammern haben, weil so der schonende Abtransport der gestauten Flüssigkeit gewährleistet wird. Die besonderen Vorteile des Lympha Press-Systems sind der effektive, kurze Therapiezyklus und die nahezu 50 verschiedenen Manschettenformen und -größen und die Größenverstellbarkeit, die eine optimale Passform ermöglichen. Die leichte Bedienbarkeit ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium.

In begründeten Fällen kann ein Arzt ein Lympha Press-Gerät zur Heimtherapie verordnen, um die Behandlung auch zu Hause zu ermöglichen. Idealerweise hat ein verordnender Arzt eine lymphologische Ausbildung und Erfahrung mit den unterschiedlichen Gerätesystemen. Bei der Verordnung eines Heimgerätes ist von der Patientin eine Zuzahlung i.d.R. in Höhe von 10 Euro zu bezahlen.
Bei fortgeschrittenen Lymphödemen empfiehlt sich eine stationäre Behandlung in einer Spezialklinik von ca. vier Wochen Dauer.

Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE)

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE) besteht aus folgenden Massnahmen:

1. Manuelle Lymphdrainagen (ML/MLD)

2. Kompressionstherapie: Kompressionsstrümpfe, Kompressionsbandagen und ggfs. AIK (Apparative Intermittierende Kompression)

3. Bewegungstherapie

und

4. Hautpflege

Bitte beachten Sie die Kontraindikationen für eine KPE, dies kann der lymphologisch erfahrene Arzt entscheiden, wie z.B. bei:

  • Wundrose (Erysipel)
  • dekompensierte Herzinsuffizienz
  • schwerer nicht eingestellter Bluthochdruck
  • Neuropathie
  • u.a.m.

Manuelle Lymphdrainagen (ML/MLD)

Die manuelle Lymphdrainage (abgekürzt: ML bzw. MLD) gehört zu den physikalischen Therapien und ist eine sanfte Massagetechnik durch geschultes Personal wie Physiotherapeuten zur Verbesserung des Lymphflusses und zur Entstauung des Körperstamms sowie der Beine und Arme, die Dauer der Ödemtherapie beträgt üblicherweise 20 bis meist 60 Minuten. Anschließend unterstützt die angelegte Kompression die Entwässerung und sichert so den Behandlungserfolg.

Weitere Details zur Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen finden Sie bei Wikipedia.

 
Hier sehen Sie, wie das Lymphgefäßsystem bei Frauen aussieht.

 
Literaturempfehlungen zur Manuellen Lymphdrainagen (ML/MLD)

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Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
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