Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen und dem Fund der US-Gendatenbank

Stoffwechselerkrankungen

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Stoffwechselkrankheiten nach ICD-10 sind gemäß Wikipedia:

  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Diabetes Mellitus (Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes u.a.m.)
  • Krankheiten sonstiger endokriner Drüsen wie Krankheiten der Nebenniere
  • Adipositas: haben Sie Druckschmerzen und Neigung zu blauen Flecken? dann lassen Sie sich auf Lipödem – eine Erbkrankheit?! hin von einem Phlebologen oder einer Lymphklinik untersuchen! Nicht jedes Übergewicht oder eine Gewichtszunahme ist eine Adipositas!
  • Stoffwechselstörungen wie Laktoseintoleranz
    u.a.m.

Es gibt auch den Begriff der Stoffwechselstörungen, siehe Wikipedia.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie als Lipödem-Patientin bei Ihrem Facharzt Ihren sog. ATP-Wert (Adenosintriphosphat = Energiebildung im Körper, Anzeichen für eine Erkrankung der Zellorganellen in den Zellen) über eine Blutanalyse messen, so können Sie erkennen, ob bei sehr niedrigem ATP-Wert bei Ihnen eine Stoffwechselstörung vorliegt.

Weiterführende Informationen finden Sie hier unter dem Stichwort Stoffwechselmessungen, orthomolekulare Medizin und Mitochondrientherapie. Leider fehlen umfassende wissenschaftliche Langzeitstudien mit einer großen Patientinnen-Anzahl zur Wirkung der orthomolekularen Therapie/Mitochondrientherapie/Cellsymbiosistherapie® beim Lipödem von Mädchen ab der Pubertät und Frauen. Wir fordern hiermit die Universitätskliniken und Institute öffentlich auf, diese Wirksamkeitsuntersuchungen endlich durchzuführen!

Entgegenwirken möchten wir auch dem für die Lipödem-Patientinnen fragwürdigen Trend, Fettabsaugungen als Methode der Wahl für Lipödem zu propagieren. Ist Lipödem eine mitochondriale Erkrankung? Liegt ein Entzündungsstoffwechsel vor? Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt.

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