Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen und dem Fund der US-Gendatenbank

Ursachen des Lipödems: eine mitochondriale Erbkrankheit oder nur genetische Disposition?!

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

Mitochondrium @ Mopic/fotolia.com #22891965

In hunderten Fachbüchern zur Lymphologie steht zu Lipödem, dass die Ursache unbekannt sei und es deswegen keine kausale Therapie gäbe. An der St. George’s University of London (Pia Ostergaard (PhD), Project: „Genetic Analysis of Lipoedema“) wird derzeit eine wissenschaftliche Untersuchung von LIPÖDEM durchgeführt, um die genetischen Ursachen zu identifizieren.
Komplementärmediziner, die sich mit der Besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) beschäftigen, geben an, dass bei Lipödem ein Energieverlust IN den Zellen (oder Fettzellen) vorliegt, Lipödem also eine vererbte Mitochondriopathie sei.

Hieraus ergeben sich natürlich ganz neue Therapien, nämlich die Multimodale Mitochondrientherapie statt Fettabsaugungen (Liposuktionen)!
Es bedarf weiterer umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen mit einer großen Patientinnen-Zahl, um die kausalen Behandlungsmethoden für diese Volkskrankheit bei Frauen endlich zu finden.

Weitere Quellen und wissenschaftliche Referenzen finden Sie hier.

Laut https://de.wikibooks.org/wiki/Klinische_Humangenetik:_Mitochondriopathien „können in einer Zelle gesunde und kranke Mitochondrien nebeneinander existieren (Heteroplasmie) oder alle Mitochondrien tragen die gleiche Mutation (Homoplasie)“.

Mutationen der mitochondrialen DNA, der mtDNA, haben folgende Besonderheit: eine maternale Vererbung, also von der Urgroßmutter über die Großmutter, die Mutter zur Tochter usw., aber nicht jede Tochter erkrankt an Lipödem.

Jetzt sollte noch wissenschaftlich untersucht werden, welche der 37 (bis 39) Gene der mtDNA bei Lipödem durch Mutationen betroffen sind, ich habe Anfragen in den USA und bei deutschen Instituten für Humangenetik gestellt, um endlich die genaue Ursache, sprich das oder die defekten Gene, dieser weit verbreiteten und schweren Erbkrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen zu finden.

Seit März 2012 weiss ich als Freie Publizistin und Entwicklerin einer Ärzte/Therapeuten- und Heilpraktiker-Datenbank zur Mitochondrienmedizin www.mitochondriopathien.de/experten, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie ist, eine Erkrankung der Zellorganellen und kenne im Detail die multimodale Mitochondrientherapie mit mitotropen Substanzen (die ich aus rechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen darf, bitte wenden Sie sich an einen Experten für die Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (m/w) (keine Ärztekammer-Qualifikation).

Aktuelle Literaturempfehlung zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
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Ehre, wem Ehre gebührt:
Schon 2010 hat Dr. med. Gahlen auf seiner Praxishomepage veröffentlicht, dass Lipödem eine sog. Mitochondriopathie sei und seiner Meinung nach nicht mit Fettabsaugung geheilt werden könne! Er empfiehlt andere innovative Behandlungsansätze, deren Wirksamkeit bei Lipödem mit einer großen Patientinnen-Zahl wissenschaftlich untersucht werden müssten, wie

Weitere umfangreiche wissenschaftliche Quellen und Referenzen zum Ansatz „Lipödem ist eine vererbte primäre Mitochondriopathie“ finden Sie hier.

Die Ursachen der symmetrischen (beidseitigen) nicht seltenen Unterhautfettgewebsvermehrungen mit Lymphgefäß-Insuffizienz bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen sind also inzwischen bekannt und müssen dringend weiter im Detail streng wissenschaftlich erforscht werden, so meine Forderung als Publizistin:

  • Lipödem ist genetisch bedingt, entsteht also aufgrund einer erblichen Veranlagung:
    Lipödem gilt als autosomal-dominant vererbt, von der Ur-Großmutter zur Großmutter, zur Mutter, zur Tochter, aber nicht jede Tochter ist betroffen und nicht bei jeder Frau mit Disproportion im Körperbau bricht die Lipödem-Erkrankung im Laufe des Lebens aus,
    die Ausprägung der Erkrankung ist sicherlich vom Lebensstil (Ernährung und Bewegung) abhängig,
    ob der Fehler im Erbgut
    zu sein scheint, also ob in der DNA in Chromosomen oder gar in der mtDNA, also der mitochondrialen DNA, der eigenen DNA der winzig kleinen Zellorganellen, der Mitochondrien oder in Mutationen davon, muss mit einer großen Patientinnenzahl noch erfoscht werden, die Kraftwerke unserer Zellen haben  37 Gene (bis 39), eine Mitochondriopathie wird durch Mutationen in diesen ausgelöst.

    Arbeitshypothese der Portalbetreiberin nach über 6 Jahren Recherchen:
    Ist die wirkliche Ursache von Lipödem also eine mtDNA-Mutation?

    Intakte und defekte Zellorganellen vermehren sich laufend durch Teilung: Wenn die defekten Mitochondrien gezielt ausgeschaltet werden könnten, erhöht sich automatisch der Anteil der gesunden Mitochondrien. Leider vermehren sich defekte Mitochondrien schneller als gesunde!
    Liegt eine Störung/Schwäche in der Membran der winzigen Mitochondrien in unseren Zellen beim sog. Entkopplerprotein UCP1 (Thermogenin) bei Lipödem vor? Durch die Aktivität des Entkopplerproteins wird Fett in Energie umgesetzt und nicht im Körper als Fettdepot angelegt (Quelle: www.medizin-welt.info), bei Lipödem liegt Hyperplasie vor, eine Vermehrung der Fettzellen vor allem in der Anzahl als auch Größe. Dies sollte wissenschaftlich untersucht werden.

    Hier eine wissenschaftliche Quelle zum Gendefekt (deutsch Lipödem: englisch lipedema, auch lipoedema):
    Gene NSD1: Lipedema or lipoedema is a chronic disorder of adipose tissue: An important gene associated with Lipedema is NSD1 (nuclear receptor binding SET domain protein)
    (siehe Wikipedia zu Autosomal)
    2. Quelle: orphanet: Das Portal für seltene Krankheiten
    Lipödem ORPHA77243: seltene, genetisch bedingte Hautkrankheit,
    subkutane, genetisch bedingte Gewebekrankheit,
    (Anmerkung der Redaktion: Gemäß EU-Definition gilt eine Krankheit dann als selten, wenn weniger als 5 von 10.000 Menschen davon betroffen sind: bei einer grob geschätzten Patientinnenzahl von weit über 500.000 allein in Deutschland betroffener Lipödem-Patientinnen kann man eigentlich nicht mehr von einer seltenen Erkrankung sprechen!)

  • Lipödem könnte hormonell bedingt sein?
  • eine Mikroangiopathie (Störung der feinsten Blutkapillaren)?
  • Liegt bei Lipödem ein Leaky Gut Syndrom, der löchrige Darm vor? Und Lebensmittelallergien? Hierzu fehlen u.W. umfangreiche wissenschaftliche Studien mit einer großen PatienInnen-Zahl!
  • Möglich wäre aber auch, dass bei einer Lipödem-Patientin bei erblicher Veranlagung jahrelanger Nitrostress (nitrosativer Stress) nach z.B. HWS-Schleudertrauma, Infektionen oder durch viele weitere Faktoren vorliegt, ist ein Lipödem eine sog. Mitochondriopathie? hier sind sich Schulmediziner und Ärzte, die die besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) Ihren PatientInnen anbieten, uneinig!

Die Anzahl der Fettzellen an den Beinen und Armen bei Lipödem-Patientinnen scheint veranlagebedingt vermehrt, also höher als normal (Stichwort: Östrogene, den weiblichen Sexualhormonen wird bei der Entstehung eines Lipödem eine entscheidende Bedeutung beigemessen).

Ggfs. kann Übergewicht auch ein Lipödem auslösen!

Lipödem ist eine Erkrankung mit genetischer Disposition, die auch sportliche, schlanke Frauen entwickeln können!

In der S1-Leitlinie Lipödem der DGP (Deutsche Gesellschaft für Phlebologie) von 2009 (AWMF Registernummer 037-012 ICD 10 R60.9 Ödem, nicht näher bezeichnet) steht noch: „Da die eigentliche Ursache des Lipödems unbekannt ist, gibt es keine eigentliche kausale Behandlung.“ In der aktuellen Fassung der Leitlinie zu Lipödem der DGP vom Stand 10.2015 steht:
4. Die Ätiologie (d.h. Ursache) ist weiterhin unbekannt.
8. „Eine kausale Therapie ist nicht bekannt.“ Zitate aus der S1-Leitlinie 037/012: Lipödem, publiziert bei http://www.awmf.org

Eine Erkrankung muss u.E. an den Wurzeln und nicht wie bei der Fettabsaugung oberflächlich behandelt werden, nach Ansicht der Ärzte mit Zusatzausbildung in der besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondrienmedizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) sind dies bei Lipödem die grobgeschätzt ca. 45 bis 60 Billiarden Zellorganellen, die 45.000.000.000.000.000 bis 60.000.000.000.000.000 Mitochondrien!, die Kraftwerke der Zellen! Geschädigte und in ihrem Stoffwechsel beeinträchtigte Mitochondrien gelten als Ursache einer Vielzahl von Zivilsationskrankheiten, siehe auch www.mitochondriopathien.de (Informationsportal für Laien zu mitochondrialen Dysfunktionen).

Aktualisierung dieses Beitrags im März 2016: U.a. forscht Dr. Ostergaard et. al. vom St George’s, University of London (Research institute: Institute of Cardiovascular and Cell Sciences) an den Ursachen des Lipödems bei Frauen: „Pilot study into the genetics of Lipoedema from the Lipedema Foundation“

Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Lipödem eine Mitochondriopathie sei, bei dem die defekten Zellkraftwerke (= Mitochondrien) der Fettzellen (= Adipozyten) mit verringerter ATP-Bildung in großem Maße vorliegen (Hyperplasie), und sich auch noch schneller vermehren als die intakten Zellen! (Quellen: Dr. med. Gahlen, Facharzt für Allgemeinmedizin, Edubily Forum und Laboranalysen von Lipödem-Patientinnen)

Können Behandlungserfolge bei Lipödem deswegen mit Autophagie-Prozessen (Autophagozytose) erreicht werden? also Methoden, defekte Mitochondrien zu entfernen? gemeint ist dabei nicht der Zelltod, sondern die Reinigung der Zelle von überflüssigen oder schädlichen Mitochondrien und Proteinen innerhalb der Zellen, wie z.B. beim IF = intermittierendem Fasten oder IHHT® = Intermittierendem Hypoxie – Hyperoxie-Training durch Reiz des verringerten Sauerstoffpartialdrucks beim passiven, nicht aktiven (!) Höhentraining / Atmen von Höhenluft im Wechsel von sauerstoffreicher Luft?
Es sollten m.E. Studien zur Wirksamkeit von IHHT® Höhenluft-Training bei Lipödem-Betroffenen im Hinblick auf die Fragestellung, dass Lipödem eine Mitochondriopathie ist, durchgeführt werden.
Bei aktivem Höhentraining in einer Höhenkammer würde die Lipödem-Patientin im anaeroben Bereich bei hoher Pulsrate aufgrund der zu geringen Sauerstoffzufuhr trainieren, was für den eh schon reduzierten Stoffwechsel ungünstig ist. Beim passiven Höhentraining hingegen wird der Stoffwechsel unter ärztlicher Aufsicht angeregt und defekte Mitochondrien können entsorgt werden, ein Höhentauglichkeitstest am Facharzt ist Voraussetzung.

Bitte informieren Sie sich zur Ernährung bei Lipödem durch LOGI-Methode, modifizierte LOGO-Methode und Paleo-Diät sowie Intermittierendem Fasten (ein niedriger Insulinspiegel ist wichtig für die Autophagie-Prozesse IN den Zellen!).

Quellen zur erblichen Veranlagung des Lipödems (engl.: Lipedema):
1. MalaCards Human Disease Database: Lipedema malady –
Global: Rare diseases,
Anatomical: Cardiovascular diseases, Skin diseases categories
ICD10: Endocrine, nutritional and metabolic diseases
Obesity and other hyperalimentation
Localized adiposity
Orphanet: 48
Rare circulatory system diseases – Rare skin diseases

2. National Center for Advancing Translational Sciences ORDR
Office of Rare Diseases Research Genetic and Rare Diseases Information Center (GARD): * Not a rare disease: affecting up to 11% of women

3. orphanet/INSERM (Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale), das Referenz-Portal für Informationen über seltene Krankheiten und Orphan Drugs:
Orphanet-Klassifikation der genetisch bedingten Krankheiten
http://www.orpha.net/consor/cgi-bin/Disease_Classif.php?lng=DE&data_id=156&PatId=11100&search=Disease_Classif_Simple&new=1
Krankheit, genetisch bedingte ORPHA98053
Hautkrankheit, seltene, genetisch bedingte ORPHA68346
Gewebekrankheit, subkutane, genetisch bedingte ORPHA183484
Lipödem ORPHA77243

4. Kind, AH, Gordon, KD, Sharpe, P., Brice, G., Ostergaard, P., Jeffery, S., Mortimer, PS Lipödem: eine vererbte Erkrankung Am. J. Med. Genet. 152A: 970-976, 2010. [PubMed: 20358611, US National Library of Medicine National Institutes of Health]

5. C17.300.451 (Skin and Connective Tissue Diseases) Lipedema
National Library of Medicine

6. Johns Hopkins University OMIM: Lipedema

Literaturempfehlungen:

Wir möchten Ihnen folgenden praktischen Patientenratgeber ans Herz legen, gerade wenn Sie sich mit dem Gedanken einer kostenintensiven Fettabsaugung tragen:

Chronisch gesund (Prinzipien einer Gesundheitspraxis)
Die Prävention und Therapie der heutigen Zivilisationskrankheiten nach dem Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer
[Gebundene Ausgabe]
HP Ralf Meyer (Autor)
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Ist die Cellsymbiosis-Therapie® eine geeignete Behandlungsmethode bei LIPÖDEM? Hierzu fehlen leider noch immer umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die durch dieses Informationsportal für Laien zu einer weitgehend unbekannten Volkskrankheit bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen angeregt werden sollen.

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Wir empfehlen auch folgendes aktuelles Fachbuch zur Regenerativen Mitochondrien-Medizin bei Stoffwechselproblemen vom führenden Experten zum Thema Mitrochondrienmedizin: Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski (Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin) et.al., erschienen am 15. April 2014
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bitte lassen Sie sich fachärztlich behandeln, z.B. von einem Facharzt mit Zusatzausbildung in Mitochondrienmedizin/Cellsymbiosistherapie bzw. orthomolekularer Medizin und Kenntnissen von Lymphgefäßerkrankungen, wir empfehlen ausdrücklich: Keine Selbstmedikation!:
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Psychische Ursachen von Ödemen?

Einen interessanten Beitrag zu den möglichen Ursachen für Ödeme (Wassereinlagerungen) finden Sie hier von Gerhard Miller, einem Experten für Psychosomatik:

Ödeme können demnach folgende psychischen Ursachen haben:

  • Perfektionismus (übertriebene Gewissenhaftigkeit)
  • Angst Gefühle zu leben: Lieb Kind sein statt Aggressionen auszuleben
  • Furcht vor Sexualität
  • Furcht vor Armut

Bitte beachten Sie unseren Artikel zu Lipödem – eine Erbkrankheit?!

Literaturempfehlungen (Einzeltitel):

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