Bitte unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit zu LIPÖDEM mit einer kleinen Spende: Lipödem ist eine Stoffwechselstörung in den Mitochondrien IN den Zellen einer Frau! so meine Ergebnisse nach 6 Jahren zeitaufwendigen Recherchen und dem Fund der US-Gendatenbank

Prävention des Lipödems: Übergewicht als ein möglicher Trigger?

Lipödem bei Frauen

„Mrs. Lipedema“ (links)

Bitte beachten Sie den aktualisierten Artikel zu Lipödem – eine Erbkrankheit?! und den Beitrag: Lipödem ist eine vererbte Mitochondriopathie – der bisher viel zu wenig erforschte Gendefekt in der mitochondrialen DNA (mtDNA).

Auffällig ist die

ausgeprägte DISPROPORTION des Körperbaus bei Lipödem-Patientinnen

meist schlanke Taille, dicker Po, dicke Oberschenkel aber bei schlanken Unterschenkeln, ggfs. später im Verlauf der Erkrankung dicke Oberarme, also eine ungleiche symetrische Verteilung des Fettgewebes zwischen Ober- und Unterkörper mit Neigung zu Wassereinlagerungen, hier sind m.E. schon Kinderärzte gefragt, im Rahmen einer Prävention die genetische Veranlagung für diese schwere Lymphgefäßerkrankung bei Mädchen vor oder in der Pubertät möglichst frühzeitig zu diagnostizieren, um den späteren Ausbruch der Krankheit Lipödem (z.B. durch Übergewicht!) zu verhindern.

Nach Durchsicht der u.g. Patientenratgeber zur Mitochondrienmedizin wäre es m.E. auch sinnvoll, bei einer mitochondrialen Dysfunktion den Vitalstoffstatus IN den Zellen und im kreisenden Blut bei Mädchen und Frauen beim Facharzt regelmäßig zu überprüfen, um Mangelzustände ausgleichen zu können.

Bei einer sich entwickelnden Fettstauungskrankheit bei erblicher Veranlagung ist es wirklich schwierig, Übergewicht zu vermeiden und nicht ständig dicker zu werden, Experten wie Dr. Kuklinski et.al. empfehlen bei mitochondrialen Dysfunktionen kohlenhydrate, die Laktat bilden möglichst wenig zu essen, auch wird tageweises Fasten, das sog. Intermittierende Fasten bei Mitochondrienstörung empfohlen, diese Ernährungsweise muss dringend umfangreich wissenschaftlich mit einer großen Lipödem-Patientinnenzahl untersucht werden. Zur Erklärung: kurzfristige Hungerzustände führen i.d.R. dazu, dass defekte Mitochondrien abgebaut werden, sog. Mitophagie, ein Autophagie-Prozess in den Zellen.

Lipödem, die vererbte Fettverteilungsstörung, gilt nach Experten aus dem innovativen Fachgebiet der Mitochondrienmedizin als Energieverlust IN den Zellen, die nach deren Einschätzung nicht mit Fettabsaugung geheilt werden kann!
Frage an die Chirurgen: defekte Mitochondrien in den Zellen / Fettzellen sind so extrem klein (0,5-1,5 Mikrometer! (1 Mikrometer µm = 0,001 mm), dass sie technisch nicht einzeln absaugbar wären, es werden also bei einer Liposuktion immer alle Zellen, auch die mit den vielen gesunden Mitochondrien abgesaugt, meist Lymphgefäße geschädigt und es entsteht Narbenbildung, die den Lymphfluß behindert, meine kritischen Fragen als Freie Publizistin an das Gremium der Leitlinienentwicklung zu Lipödem der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und an die Chirurgen wurden mir leider bis heute nicht beantwortet.
Die teure, von Patientinnen i.d.R. privat zu bezahlende Fettabsaugung wird als kausale Behandlungsmethode von Gefäßchirurgen empfohlen trotz nur geringer Patientinnenzahlen in wissenschaftlichen Studien zur Wirksamkeit (!), in der US-Gendatenbank MSeqDR Mitochondrial Disease Portal https://mseqdr.org/dp.php?6457; heisst es aber, dass Lipödem eine mitochondriale Erkrankung sei, somit sollten moderne Behandlungsansätze wie die Mitochondrientherapie umfangreich wissenschaftlich untersucht werden, diese Forderung stellt dieses Informationsportal für Laien zu Lipödem seit Jahren.

Ihre

Dagmar Schmidt-Neuhaus
Freie Publizistin seit 2011: Fachgebiet Mitochondrienmedizin
Dieses umfangreiche 500 Seiten starke Buch habe ich im Januar 2016 komplett gelesen:
Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie von Dr. Kuklinski

Aktuelle Literaturempfehlungen zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Die Mitochondrien-Methode: Wie Sie fit und gesund werden, Ihr Gewicht optimieren und Ihr Lebensgefühl verbessern
Autorin: Petra Hirscher
11. Juli 2016 (Neuerscheinung!)
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Mitochondrien: Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen
Autorin: Maria Elisabeth Druxeis
Broschiert – 30. März 2016 (Neuerscheinung!)
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Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
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Mitochondrientherapie – die Alternative
Autor: Dr. Bodo Kuklinski
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Wissenschaftliche Quellen und Referenzen u.a. zu den US-Gendatenbanken finden Sie hier.


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